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Rückkehr der Militärbeobachter: Glimpfliches Ende einer missglückten Dienstreise
REUTERS

Die internationalen Militärbeobachter sind nach ihrer Freilassung aus der Geiselhaft in Berlin gelandet. Die Erleichterung über das glückliche Ende ist groß. Verteidigungsministerin von der Leyen vermeidet aber ein Wort des Dankes an die russischen Vermittler.

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fabio 04.05.2014, 06:28
100. Schade,

dass kein Wort des Dankes über die Lippen dieser Versagerin kommt,aber nicht verwunderlich.
Jemand mit Klasse,gerade nach dieser peinlichen "Beobachtermission" ihrer Truppe,hätte den Russen kurz gedankt.
Aber eben,Nato und Bundeswehr haben eine eigene Agenda...entlarvend!

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sanojb 04.05.2014, 06:29
101. Taktik

Zitat von sysop
Die internationalen Militärbeobachter sind nach ihrer Freilassung aus der Geiselhaft in Berlin gelandet. Die Erleichterung über das glückliche Ende ist groß. Verteidigungsministerin von der Leyen vermeidet aber ein Wort des Dankes an die russischen Vermittler.
Das Vorgehen Russlands lässt sich in mehrere Phasen aufteilen.
1. Unruhe stiften (Angliederung der Krim, Seperatisten in Ostukraine)
2. Situation anmahnen/Anspannung schaffen ("Putin ist besorgt..." etc.)
3. Entgegenkommen (Abzug von der Grenze, Befreiung der Geiseln)
noch ausstehend:
4. Gegenleistung einfordern (z.B. Referendum in der Ostukraine)

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vandenplas 04.05.2014, 06:33
102. Lücken über Lücken

Die Bundesverteidigungsministerin Frau Ursula von der Leien hat offenbar nicht nur Zahnlücken, sondern auch Anstandslücken. Frauen im Militär und die Welt wird friedlicher? Nee, nicnt mit Supermami! Die hetzt als wollte sie keinen Morgen... mental steht sie schon mitten im totalen Krieg gegen Russland. Ein einfaches Wort des Dankes and den Feind ist dann von der kleinbürgerlichen Schwester Rumpelstilzchens nicht zu erwarten.

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women_1900 04.05.2014, 06:36
103.

Zitat von sysop
Verteidigungsministerin von der Leyen vermeidet aber ein Wort des Dankes an die russischen Vermittler.
Tja, die Muttis sind auf Eskalationstour. Von der Leyen will / braucht den Konflikt für ihr Ego.

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glaubnix61 04.05.2014, 06:40
104.

Wer hat die Berater dort hingeschickt?

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andreashofer2013 04.05.2014, 06:40
105. Die Russen sind schuld,

daß "von der Laiens" Spion-Aktion abgekackt ist, daß kann Sie nicht ab!

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biwak 04.05.2014, 06:43
106. Und wer hat jetzt die "Dienstreise" ....

.... für die "OSZE - Beobachter" angeordnet? :-)

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tinosaurus 04.05.2014, 06:54
107. Ursula

Unsere Verteidigungsministerin hat es gut gemacht, dass sie sich nicht bedankte. Für eine Entführung bedanken? Wenn, dann könnte sie dem Schröder danken und dieser seltsamen Männerfreundschaft. Der wird dem Putin bestimmt gesagt haben, komm, übertreib mal nicht, es sieht besser aus, wenn du die "Gäste" freilässt, oder so ähnlich. Absurdes Theater, aber Putin spielt es offenbar gerne. Vor allem ist er da der Hauptdarsteller. Wer weiß, was noch alles kommt.

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vall-mauer 04.05.2014, 06:55
108. Über unsere

Das ist kein nächtlicher Alptraum, das ist die harte Realität, die sich jetzt in Europa abspielt. Timoschenko bedankt sich beim Rechten Sektor für Ermordung der prorussischen Ukrainer im gebrannten Gebäude und in der Innenstadt von Odessa, bis jetzt 46 Tote werden gezählt.
Fast kein einziges Wort in Medien das Demonstranten sich zum Schutz von Rechtsradikalen in Gebäude verschanzt haben,wurden blockiert und verbrannt. Die Polizisten haben nur noch zugeschaut,und die Feuerwehr war auch blockiert. Und diese "Regierung " wird noch vom Westen unterstützt...Wenn es so weiter geht,wurde ich mich nicht besonders wundern,wenn in ein Paar Jahren die russische Panzern wieder in Berlin rollen...Einer muss ja die Welt wieder gesunder machen Ein schonen Tag euch noch....

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santaponsa 04.05.2014, 06:58
109. Der Sondergesandte Lukin handelte in Putins Auftrag, ...

genau das sollte man bei der "Gäste-Befreiung" im Hinterkopf haben.
Putin ist immerhin so schlau oder ratlos, dass er es sich nicht mit sämtlichen Europa-Institutionen verderben will (OSZE, Europarat). Schliesslich sind die meisten Länder auch seine Öl- und Gas-KUNDEN. Industrie-Erzeugnisse ausser Waffen hat er ja sonst nicht zu bieten.
Die Ukraine, wie sie sich heute präsentiert, ist - leider - ein failed state. Nach 1991 (Zerfall der alten Sowjetunion) hat Russland die Ukraine finanziell "gepäppelt", auch durch billige Gaslieferungen. Das viele Geld ist verloren, was an der drohenden Staatspleite abzulesen ist. Das industrielle Herz des Landes, der Osten bzw. Südosten dient Russland dabei als Faustpfand für die verlorenen Rubel-Milliarden.
Wenn die EU mit dem IWF da jetzt einspringt, kann man nur auf bessere Zeiten bzw. auf intelligente, weniger korrupte Regierungen in Kiew ... hoffen!

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