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Rücktritt von James Mattis: Trump macht das Chaos perfekt
REUTERS

Turbulenzen an den Börsen, der Regierung droht der "Shutdown" und nun geht auch noch der wichtigste Minister: Pentagon-Chef James Mattis tritt aus Protest gegen Donald Trumps Außenpolitik zurück. Was steckt dahinter?

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hagebe 21.12.2018, 09:36
20. Partnerschaft

Wer es bislang nicht wahrhaben wollte, wird es nun nicht mehr leugnen können. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht mehr unser Partner, ein verlässlicher sowieso nicht mehr. Diese Erkenntnis ist bitter und kurzfristig auch nicht mehr änderbar.

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Beat Adler 21.12.2018, 09:36
21. The last man standing rennt davon!

The last man standing rennt davon!
James Mattis ignorierte die Befehle Trumps den Assad, den Kim, den Maduro zu beseitigen!
Nun ist Trump mit seinen Einfluesterern Bannon, Balton, Pompeo und Pence nur noch von Leuten umgeben, die nie in einem Krieg mitkaempften.
Das erinnert an Ende 2002 / Anfang 2003 als Bush Jun., die Marionette von Cheney, unter Einfluss von Rumsfeld und Wolfenson ebenfalls von Leuten, die nie in einem Krieg mitkaempften, umgeben war, und den leidige Irakkrieg 2003 bis 2010 begann!

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dasdfa 21.12.2018, 09:37
22. Als Herr Putin

als Reaktion auf die Sanktionen gegen Russland gesagt habe - "wir wissen was wir zu tun haben und auch tun werden", könnte man nicht glauben welche Ausmaß und Einfluß auf die Weltpolitik das haben wird. Es reicht einfach mal die russische staatliche nachrichten über USA zu sehen um zu verstehen was zwieshen Putin und Trump läuft.

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beobachter1000 21.12.2018, 09:40
23. Nur ein positives Moment

kann man der Entwicklung abgewinnen. Nun müsste allen außerhalb den USA klar sein, dass man sich auf dieses Land nicht verlassen kann. Wegen welchem Mist gehen die Leute auf die Straße, hier sieht man keine „Anständigen“, die sich engagieren. Es ist nicht Trump allein. Viel schlimmer ist der ausbleibende breite Protest. Dies muss für alle anderen jetzt Ansporn genug zur Selbstständigkeit sein. Europa muss sich enger fassen und nachhaltig seine eigenen Vorkehrungen treffen. Es geht jetzt um langfristige Weichenstellungen.

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KingTut 21.12.2018, 09:42
24. Gefährliche Situation

Matthias war, wie auch der frühere Außenminister Rex Tillerson, eine Stimme der Vernunft. Beiden ist es offenbar mehrmals gelungen, Trump von schlimmen Entscheidungen abzuhalten. Die Schilderung des anonymen Op-Ed Schreibers in der New York Times, wonach Mitarbeit des Weißen Hauses sogar Unterlagen vom Präsidenten-Schreibtisch entwendeten, um Schaden von den USA abzuwenden, erscheint mir vor diesem Hintergrund absolut glaubwürdig.
Ich halte die jetzige Situation, in der Trump ohne jedes Konzept Truppenabzüge verkündet, die als Geschenk an Putin und andere Despoten gewertet werden können, für sehr gefährlich - auch für uns. Putin könnte die Gunst der Stunde nutzen, um in die Ukraine einzumarschieren oder andere Länder in Europa zu drangsalieren. Der Schutz der NATO ist nach der Infragestellung des Artikels 5 (Bündnisfall) z.B. für Montenegro durch Trump, das er als ein Land mit "very aggressive people" bezeichnete, mehr als fraglich und das weiß auch Putin. Letzterer hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den amtierenden US-Präsidenten in der Hand und dies nicht nur, weil er ihm zum Wahlsieg verholfen hat. Dafür muss sich Trump erkenntlich zeigen. Ich fürchte, wir werden uns noch des öfteren entrüsten.

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De facto 21.12.2018, 09:43
25. Keine Überraschung

Das alle so Überrascht sind ist die eigentliche Überraschung. Trump tut doch nur genau das was er schon in sein Wahlkampf versprochen hat; Truppenabzug, Kampf gegen illegale Einwanderung inkl. Mauer, niedrige Steuern etc. Dabei sucht er sich ein Team der Gleichgesinnten.

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scharfekante 21.12.2018, 09:57
26. Ein blindes Huhn ...

findet auch mal ein Korn: 95 Prozent der Politik von Trump sind abzulehnen, aber der Abzug aus Syrien ist gut. Zu meinem grossen Vergnuegen hat gestern auf CNN ein Berater von Trump einen veraergerten Wolf Blitzer komplett zusammengefaltet: Die ewige bewaffnete Intervention der USA ueberall auf der Welt, welche erstere Trillionen, letztere den Frieden und unzaehlige unschuldige Leben kosten, muessen ein Ende haben! Ausgerechnet ein Republikaner sagt einem der typischen Medien-Opportunisten endlich die Wahrheit ins Gesicht, das, was viele friedliebende Menschen in Europa seit Jahrzehnten versuchen unseren verknoecherten "Atlantikern" a la Friedrich Merz begreiflich zu machen!

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hpcaesar 21.12.2018, 09:57
27. Die Amerikaner bekommen, was sie gewählt haben,

die Iraner das, wofür sie gebetet haben und die Russen das, wofür sie bezahlt haben. Pay off in 2 Jahren. Großartig. Auf der Strecke bleibt die Weltmacht USA. Mattis hat das richtig analysiert: die USA sind nur im Verein mit den Verbündeten und internationalen Vereinbarungen bedeutend. Trumps Motto müsste heissen: Make America redundant again. Mission completed

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renker2001 21.12.2018, 10:08
28.

Alleine die Tatsache, dass man den Amerikanern eine zweite Amtszeit Trumps "gönnt" zeigt, dass man aber so kein bisschen Ahnung hat wovon man redet
Amerika ist weder eine Bananenrepublik noch ein Fastfood Tempel und auch nicht nur eine Militärkaserne mit Finanzindustrie.

Ich kann nur dringend empfehlen, sich mit den weltweiten Folgen zu beschäftigen, Trump wirkt sich in D bis ins Altensheim aus

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renker2001 21.12.2018, 10:08
29.

Amerika zieht in Krieg

Der Europäer: die USA sind

-Kriegstreiber
-gehen nur wegen Öl dahin
-lenken ab von innerparteilichen Problemen
-wollen die Waffenindustrie stärken
-Weltpolizist
-Machtgier

Amerika zieht sich zurück:

Der Europäer: Die USA sind

-Nicht verlässlich
-wollen woanders Krieg führen
-lenken ab von innerparteilichen Problemen
-wollen die Waffenindustrie stärken
-Weltpolizist
-Machtgier

Wo bitte bleibt von Seiten der Europäer und der Foristen die Selbstkritik?
Nur die Klappe aufreißen, es immer besser wissen, Klug daher zu labern aber so rein gar nichts selber auf die Reihe bringen

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