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Rücktritt von Parteichefin Lötzsch: Bahn frei für Wagenknecht und Bartsch
dapd

Der Rücktritt von Linke-Chefin Lötzsch hat selbst Parteifreunde überrascht, dennoch kommt der Schritt manchen Genossen gelegen: Der Streit über die künftige Führung könnte sich so von selbst lösen. Vieles spricht jetzt für das Duo Wagenknecht und Bartsch, mit Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat.

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MasaGemurmel 11.04.2012, 12:14
1. Keine anderen Sorgen?

Spiegel, vor Sumatra gab es ein Erdbeben der Stärke 8,7

Dazu gibt es irgendwo eine Meldung. Aber Ihr titelt in großen Lettern über die Linke... merkwürdige Priorisierung. Davon abgesehen, Lötzsch ist aus ganz privaten persönlichen Gründen zurückgetreten.

Nicht an den Spiegel, sondern die anderen: Lasst doch mal diese dummen Spekulationen und Unterstellungen. Sonne im MoMa: "Dieser Rücktritt kommt zur Unzeit" oder andere Spekulationen, Lafontaine würde dahinterstecken. Furchtbar.

Murmel.

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hirn_einschalten 11.04.2012, 12:19
2. Auf Nimmerwiedersehen

Eine demokratieverachtende Sozialistin geht. Rückt jetzt die demokratieverachtende Stalinistin an ihre Stelle?

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tsitsinotis 11.04.2012, 12:20
3. Ein würdiger Rücktritt

Alles Gute für Ihren Mann und Sie, Frau Lötzsch!

Herzlich willkommen, Frau Wagenknecht und Herr Bartsch!

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riolouco 11.04.2012, 12:24
4. Gute Nacht

Zitat von hirn_einschalten
Eine demokratieverachtende Sozialistin geht. Rückt jetzt die demokratieverachtende Stalinistin an ihre Stelle?
Immerhin wird es mit Frau Wagenknecht keine halbherzigen Bekenntnisse zum Kommunismus mehr geben. Ihre Position ist ja als Mitbegründerin der kommunistischen Plattform hinreichend geklärt.

Mit Ihr und Oskar wird die Partei in der Bedeutungslosigkeit versinken. Zum Glück.

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suddendeath_1978 11.04.2012, 12:32
5. ....

Zitat von riolouco
Mit Ihr und Oskar wird die Partei in der Bedeutungslosigkeit versinken. Zum Glück.

Wie schon seit 20 Jahren.
Nichts Neues im Westen...

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heiko_2012 11.04.2012, 12:32
6.

Sarah Wagenknecht ist eine fanatische Linksradikale, das so eine Person in der deutschen Parteienlandschaft eine Plattform bekommen soll, ist sehr bedenklich. Sicher, jeder Mensch sollte seine Meinung sagen dürfen. Auch Sarah Wagenknecht. Aber die Frau ignoriert alle Erfahrungen im real existierenden Sozialismus, hält das System in Kuba für toll und ist in dieser Hinsicht geistig flexibel wie eine Eisenbahnschine. Das ist sehr traurig.
Kapitalismuskritik muss sein, daran besteht keine Frage. Aber die Schlußfolgerungen von Frau Wagenknecht sind eine Beleidigung für alle Opfer des Stalinismus.

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heiko_2012 11.04.2012, 12:34
7.

Zitat von hirn_einschalten
Eine demokratieverachtende Sozialistin geht. Rückt jetzt die demokratieverachtende Stalinistin an ihre Stelle?
Gut formuliert. Dem kann ich mich nur anschließen.

PS: Nichts gegen Kapitismuskritik, aber deren Schlußfolgerungen lassen mich erschaudern.

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xasd 11.04.2012, 12:34
8. Ewige Parteisekretärin

Zitat von hirn_einschalten
Eine demokratieverachtende Sozialistin geht. Rückt jetzt die demokratieverachtende Stalinistin an ihre Stelle?
Vielleicht bekommt sie ja wie ihr nordkoreanischer Genosse Kim den Titel "Ewige Parteisekretärin".

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andreas13053 11.04.2012, 12:34
9. Tja,

Zitat von hirn_einschalten
Eine demokratieverachtende Sozialistin geht. Rückt jetzt die demokratieverachtende Stalinistin an ihre Stelle?
eventuell sollten Sie zunächst dem nachkommen, was Ihr nickname suggeriert. Wahrscheinlich führt jedoch auch dies zu keinem konstruktiven Ergebnis.

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