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Rückzug von Brexit-Anführern: EU-Politiker beschimpfen Farage und Johnson
DPA

Unpatriotisch, feige, verantwortungslos: Führende EU-Politiker rechnen mit den Brexit-Wortführern Nigel Farage und Boris Johnson ab. Einen großangelegten Umbau der EU lehnt Kommissionschef Juncker ab.

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Fricklerzzz 05.07.2016, 15:23
130. Woher wollen Sie denn das so genau wissen ?

Zitat von marcaurel1957
Die ganz große Mehrheit der deutschen Bürger ist mit der Europäische Union sehr zufrieden....ich übrigens auch!
Also ich kenne keinen einzigen, der Ihrer Meinung ist und ich kenne viele Leute.

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bepekiel 05.07.2016, 15:24
131. Warum?

Zitat von pinkflood
Oder glauben Sie das, was man Ihnen erzählt hat. Kein deutscher Politiker würde ein Referendum zum Dexit auch nur wagen zu denken. Warum wohl?
Wir haben nun mal eine repräsentative Demokratie. D.h. Sie bestimmen bei der Wahl über die Zusammensetzung des Bundestages und beauftragen hiermit Ihren Abgeordneten und die Partei die Sie gewählt haben Sie im Parlament zu repräsentieren.
Der Bundestag wählt nun den Bundeskanzler(in) und der oder diejenige stellt die Regierung zusammen.
Ganz einfach.
Und die sollen das tuen, für das sie gewäht wurden.
Die Väter des Grundgesetzes haben mit unserer Geschichte im Hintegrund sich sehrwohl gegen die Option eines Plebiszits (im Normalfall) ausgesprochen und sie deshalb nicht mit aufgenommen in das Grundgesetz.
Und ganz im Ernst bei komplexen Sachverhalten geht der Merheit des Volkes doch das Wissen ab um über so etwas abstimmen zu können. Dazu gehört Information und Wissen. Wenn ich mir da die Auflagen der Qualtätspresse vs. Boulevard, dann habe ich doch da so meine Zweifel. Und damit will niemandem zu nahe treten, aber ich würde mir nicht anmaßen zu meinen alles zu wissen und damit das absolut richtige Votum abgeben zu können. Aber wenn Sie das können. Schön für Sie.

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turbomix 05.07.2016, 15:24
132.

Zitat von goliat7
Wäre es demokratisch, würden die kleinen Länder untergebuttert. Ist es undemokratisch, ist nicht jede Stimme gleich viel wert.
Was denn nun? Für mich widersprechen Sie sich im zweiten Satz.

Zitat: "Ist es undemokratisch, ist nicht jede Stimme gleich viel wert."

Nein, sonst kann ein kleines Land wie Belgien oder NL über ein 80 Millionen Staat wie Deutschland bestimmen - und das kann ja wohl nicht sein.

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Elrond 05.07.2016, 15:24
133. Vielen Dank...

Zitat von Herkules67
Ich verstehe einfach nicht, welche Nachteile die EU für einige Foristen haben soll (kann). Die Verwaltungskosten liegen bei 6%, jede deutsche Krankenkasse hat min. genauso viel. Keiner bekommt mehr oder weniger Geld durch die EU. An dem eigenen Schicksal sind alleine die nationalen Regierungen verantwortlich (s. GB). [...]
...ich frage mich schon seit einiger Zeit, worüber hier eigentlich geredet wird und welche ganz konkreten Einschränkungen jeder der sich hier Aufregenden durch die EU-Kommission erfahren hat.

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kilix.brandenburg 05.07.2016, 15:24
134.

Zitat von marcaurel1957
Die ganz große Mehrheit der deutschen Bürger ist mit der Europäische Union sehr zufrieden....ich übrigens auch!
Dann sollten wir vielleicht mal ein Referendum veranstalten. Wäre gespannt ob es dann immer noch so aussähe.

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galbraith-leser 05.07.2016, 15:25
135. Schon vergessen?

Zitat von marcaurel1957
Also, ich habe Juncker bzw. die Liste, die ihn als Spitzenkandidat aufgestellt hat, gewählt! Offensichtlich hat das die Mehrheit der Wähler so gemacht, sonst wäre Juncker nicht Kommissionspräsident. In der Sache hat Juncker völlig recht, die britischen Brexiteers handeln unverantwortlich....
Die CDU hat in Deutschland mit Merkel auf den Plakaten geworben, nicht mit Juncker. Warum wohl? NIEMAND mag den Premier des Steuerbetrügerstaates Luxemburg. Dass er Kommissionspräsident der EU ist, sagt über den Laden alles. Die Entwicklung der EU hin zur Banken-, Schulden- und Sozialversicherungsunion wird die Deutschen endgültig in die Arme der AfD treiben, denn unser Geld ist alles, wonach Südeuropa verlangt. Sie wollen so leben wie wir, nur ohne die damit verbundene Arbeit. Mit 25 war ich großer Befürworter der EU, mit 35 wurde ich skeptisch und mit 45 ihr Gegner. Wir brauchen ein Europa der Nationalstaaten, in dem zusammengearbeitet wird, wo die Staaten es wünschen. Wir brauchen aber keinen europäischen Nationalstaat, denn es gibt kein europäisches Volk, sondern nur viele sehr verschiedene europäische Völker.

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ackermart 05.07.2016, 15:26
136. Arbeitnehmerfreizügigkeit...

bezeichnet das Recht europäischer Arbeitnehmer, in anderen EU-Staaten zu >arbeitennach< eben längst wieder bei ihren Familien daheim sind. Es widerspricht also dem Geist dieser Freiheit, wenn aus Umherziehenden massenhaft Umziehende werden. So ist es nicht nur im Geist der Verträge festgeschrieben, dass dem Volke auf alle Zeit willkommen ist - von anderen Völkern - nur wer kommen will um nach hause danach wieder zu gehen, ob als touristischer Gast oder Gastarbeiter.

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spon_3308703 05.07.2016, 15:26
137. Sicher müssen die Strukturen der Union geändert werden

aber mit Sicherheit nicht in der Form wie sich die (hört hört Dödel) aus England das vorstellen. Die sind ja nicht mal !in der Lage eine respektvolle Debatte in ihrem eigenen Parlament zu führen.

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HamWirGelacht 05.07.2016, 15:26
138. Schlimmer noch...

Farage und Johnson sind nichts als schäbige Rattenfänger, welche die Brexit-Kampagne mit völlig falschen Behauptungen und Versprechungen befeuert haben, und nun jeglich Verantwortung scheuen. Der Gipfel ist allerdings dass Farage sein gut dotiertes EU-Mandat weiter behalten will. Jetzt ziehen sie ihren Schwanz ein und schleichen von dannen. Da hat Herr Juncker schon recht. Hat eigentlich irgend einer schon gemerkt dass es unter den Völkern Europas seit 1945 keinen Krieg mehr gegeben hat? Jugoslawien mal ausgenommen, aber die waren damals auch nicht in der EU. Da sehe ich manche Fehlentwicklung gerne nach. Hoffentlich macht dieses Beispiel in anderen EU-Ländern keine Schule !!

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leo19 05.07.2016, 15:26
139. Schmähungen schädigen nur den, der sie ausspricht!

Die sollten lieber mal über ihre Amtsführung nachdenken. Ob es da wohl etwas zu verbessern gäbe??

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