Forum: Politik
Rüstung: Weltweiter Waffenhandel drastisch gestiegen
DPA/ United States Air Force

In den vergangenen zehn Jahren ist weltweit immer mehr Geld für Waffen ausgegeben worden. Dabei kommen laut einer neuer Untersuchung 56 Prozent der Rüstungsexporte aus den USA und Russland.

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rabbijakob 20.02.2017, 09:46
1. Nun wissen wir auch...

...warum es immer Krieg geben wird.
1. Weil damit so unglaublich viel Geld verdient wird.
2. Weil es immer IQ reduzierte Männer geben wird, die sich gerne töten lassen.

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CommonSense2006 20.02.2017, 09:55
3. Nicht so aufregend

8,4 % Steigerung ind 5 Jahren, das klingt irgedwie nicht nach sehr viel.Das sind pro Jahr 1,6 %, ich denke mal, dass das ungefähr im Rahmen der weltweiten Inflationsrate liegt. Und da das Handelsvolumrn ja in Währungseinheiten und nicht in Stück gemessen wird, dürfe sich also in den letzten 5Jahren keine nennenswerte Stegerúng ergeben haben.
Nicht, dass ich für den Waffenhandel bin, aber solange es aggressive Nationen gibt, de Invasionen und Interventionen in fremde Länder planen und durchführen, kann ich jede Nation verstehen, die sich mit Aufrüstung ihres Militärs davor schützen möchte.

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andreass61 20.02.2017, 09:57
4. Frieden

Ich gehe davon aus das diese hohen Rüstungsausgaben, letztendlich nur dem Frieden bzw. der Abschreckung dienen sollen, oder liege ich da falsch.

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auweia 20.02.2017, 10:00
5. Naja, Sipri...

ich hatte es im vergangenen Jahr schonmal gesagt, die SIPRI-Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen. Vieles was von Schwellenstaaten exportiert wird, wird gar nicht erfasst (zuwenig öffentliche Information, etwa im Fall von China) , dafür gerät im gut dokumentierten Deutschland, überspitzt gesagt, selbst das handelsübliche Putzmittel für Gulaschkanonen auf die Dual-Use-Liste. Aber, zur Ehrenrettung sei gesagt, es ist zumindest ein Ansatz, die einschlägigen Warenströme zu erfassen.
Aber ich hätte da mal eine grundsätzliche Frage: Was war jetzt nochmal schlimm an Waffen und dem Handel damit?

Die angegeHöhe Sipjaghr
Was war jetzt an Handel mit Waffen nochmal schlimm?In Zeiten von Ich teile die ethisch-moralischen Bedenken vieler meiner Zeitgenossen nicht.

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Crom 20.02.2017, 10:00
6.

Zitat von rabbijakob
...warum es immer Krieg geben wird. 1. Weil damit so unglaublich viel Geld verdient wird. 2. Weil es immer IQ reduzierte Männer geben wird, die sich gerne töten lassen.
Mittlerweile ziehen auch Frauen in den Krieg, falls Sie es noch nicht mitbekommen haben. Über den IQ eines Soldaten möchte ich dabei ebenso wenig ein Wort verlieren wie über Ihren.

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kakadu 20.02.2017, 10:02
7. Kriegstreiber

Angst, ungelöste Probleme und Kriege spülen den Rüstungskonzernen und den Staaten USA und Russland viel Geld in die Kassen. Viel wichtiger ist aber, daß es vorallem deren millitärische Vormachtstellung finanziert. Die Käufer finanzieren die Entwicklung und Forschung neuer Waffentechnologien, die sie sonst alleine stemmen müssten. Kein Wunder, daß Trump mehr Investition in Rüstung von den Europärn erwartet. Er hätte auch gleich sagen können: "Kauft mehr Waffen bei uns und wenn ihr das nicht macht, dann müsst ihr für eure Verteidigung selbst sorgen".

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stefan7777 20.02.2017, 10:04
8. Dämmert einigen,

worum es gerade in der NATO geht? 2% werden gefordert um die Henker dieser Welt, um die Waffen zur Vernichtung von möglichst viel Menschen zu bezahlen.

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bauklotzstauner 20.02.2017, 10:04
9.

Na, das ist doch eine gute Nachricht für die Teilnehmer der größten Rüstungslobbyisten-, Militär- und Kriegstreiber-Konferenz, die gestern in München zu Ende gegangen ist! Weiter so! Ihr kriegt den Planeten schon noch klein!

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