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Rundreise am Golf: Erdogan schaltet sich in Katar-Krise ein
DPA

"Die muslimische Welt braucht Zusammenhalt": Der türkische Präsident Erdogan will Katar aus der Isolation holen - und ist zu einer diplomatischen Reise durch die Golfregion aufgebrochen.

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Was_soll_denn_das 23.07.2017, 22:34
1. Es geht nur um's Geld ...

... warum sollte sich der finanzknappe Erdogan sonst so stark bei Katar, einem der reichsten Länder der Welt, einschleimen? Nur um als muslimischer Superpolitiker aufzutreten, der die arabische Welt befriedet ... das ist bestenfalls ein angenehmer Synergieeffekt.

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ph.latundan 24.07.2017, 02:30
2. König Salman pries Erdogans Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorism

König Salman pries Erdogans Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus und seine Finanzierung.
+++
terroristen-unterstuetzer loben sich gegenseitig fuer anstrengungen gegen den terrorismus. geht's noch absurder ? und eine eu-tussie labert auch schon wieder mit. die araber (und aehnliche) waren sie noch nie einig und werden sich nie einig sein. auch kann ich mir nicht vorstellen das die araber erdogan in ihrem hinterhof haben wollen. schaun wir mal .......

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yksas 24.07.2017, 06:13
3. Despoten vereint durch Religion

Saudi Arabien gegen Katar aber Türkei mit Saudi Arabien und Katar weil doch alle an den gleichen nicht vorhandenen kleinen Allah unter dem Ponny glauben. Den Menschen geht es besser wenn Staaten in Legislative Exekutive und Judikative geteilt werden. Ich will diesen Mittelalterscheiß nicht mehr. Die geleistete Hilfe kommt ausschließlich von Menschen.

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echoanswer 24.07.2017, 07:23
4. Erdogan will...

Geld aus Katar holen. Erdogan ist kein Politiker, der anderen hilft und schon gar nicht ehrlich. Ein falscher Zungenschlag und die Katarer sind auch Nazis.

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kuac 24.07.2017, 08:27
5.

Erdogan ist kein guter Diplomat. Er gießt ständig Öl ins Feuer, wenn es um die Beziehungen mit DE geht. Wie will so jemand Katar beraten, seine Krise beizulegen? Erdogan hat was anderes vor. Die Gunst der Stunde nutzen und Katar in Osmanischen Einflussbereich brngen.

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Papazaca 24.07.2017, 08:38
6. Wie kann Erdogan Partei und Vermittler zugleich sein?

Wenn man die Gesichter des saudischen Königs und Erdogans beim Empfang gesehen hat, weiß man alles. Erdogan und die Türkei haben Soldaten in Katar stationiert, Saudi Arabien will den Abzug dieser Soldaten. Dazu unterstützt die Türkei Katar u.a. mit Lebensmitteln. Die Türkei ist also ein Verbündeter Katars und so mit Partei. Man kann aber nicht parteiisch sein und trotzdem unparteiisch vermitteln. Die Aussichten auf Erfolg: 0.

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usa911 24.07.2017, 09:16
7. Geschichte der UAE spielt mit?

In wieweit spielt es mit, das Katar, vor 25 Jahren, als einziges Königreich nicht mitmachen wollte bei der Gründung der UAE. Nach der Gründung der UAE blühen alle Königreiche erheblich auf, gut man darf nicht ausser acht lassern, das es Dubai, Fujaihre und Co auch nur so gut geht, weil der Scheich von Abu Dhabi, immer wieder ordentlich die Geldschatulle aufmacht, aber ich denke, das da auch was mitspielen könnte. Das Katar einfach gekränkt ist und mit absicht sich dem Einfluss durch die UAE verwehrt.
Da wäre mal eine Jornalistische aufarbeitung angebracht!
Aber auffallend ist auch, das was die "westlichen" Werte und die Stabilität durch die Gründung der UAE gekommen ist. Wenn ich falsch liegen sollte bin ich für jede Aufklärung dankbar!

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laracrofti 24.07.2017, 09:39
8. Natürlich braucht Erdopascha

Zitat von Was_soll_denn_das
... warum sollte sich der finanzknappe Erdogan sonst so stark bei Katar, einem der reichsten Länder der Welt, einschleimen? Nur um als muslimischer Superpolitiker aufzutreten, der die arabische Welt befriedet ... das ist bestenfalls ein angenehmer Synergieeffekt.
neue Geldquellen weil er davon ausgeht, dass der Tourismus stark zurückgehen wird aus der EU, denn er weiß ja auch, dass er eine harte Linie fahren wird um den noch vorhandenen unabhängigen Journalismus auszumerzen.

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goekcenet 24.07.2017, 09:50
9. Erdogan ,Staatspräsident der Türkei

Ich meine , dass mann etwas über die Geschichte wissen muss um verstehen zu können warum Erdogan die Problematik mit Katar losem möchte. Das hat nichts mit Geld zu tun. Katar war bis 1923 ein Bezirk des Osmanischen Reiches . Zum Regieren dieses Bezirkes wurde die jetzige Emir Familie vom osmanischen Reich ( Nachfolger die jetzige Türkei ) eingesetzt . Als Erdogan zum ersten Mal Katar betreten hatte, empfing die Führung in Katar mit den Worten: Herzlich willkommen in eurem Land welches wir für euch verwalten . Deshalb war Katar das erste Land wo Türkische Soldaten ein Militär Stützpunkt eröffnet haben . Genau das gleiche mit Sudan und Oman .

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