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Russland-Affäre: Donald Trump jr. unter Druck
REUTERS

Der Sohn des US-Präsidenten hat sich 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen - die ihm offenbar belastende Clinton-Informationen aus dem Kreml versprach. Er spielt das Treffen herunter - verstrickt sich aber in Widersprüche.

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lesheinen 11.07.2017, 08:46
1.

Trump j. hatte genügend Zeit, sich eine schlüssige Begründung auszudenken. Statt dessen gibt er anfänglich vor, mit der Anwältin nur ein harmloses Gespräch über Adoptionen geführt zu haben. Das ist dumm, äußerst dumm. Wenn der Volksmund mit seinem Spruch "Der Apfel fällt nicht weit vom Baum" recht hat, dann Gnade uns Gott.

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carlitom 11.07.2017, 08:48
2.

Genauso dumm und bösartig wie der Vater: "Ich wollte nur negative, illegal erworbene Informationen über Clinton. Also was ganz Normales."

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dirtygary 11.07.2017, 08:50
3. Der Senior

hat davon mit Sicherheit nichts gewusst

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DrStrang3love 11.07.2017, 08:58
4.

Zitat von genauerschauer
Der wahre Skandal sind die vielen Toten und Illegalen, die für die Demokraten gestimmt haben. Das ist echter Wahlbetrug.
…für den es absolut keine echten Beweise gibt - vollkommen im Gegensatz zu den Kontakten des Trump-Teams zu den Russen -, was Bände über die Glaubwürdigkeit der "Medien" spricht, die das propagieren.

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nic 11.07.2017, 09:02
5.

Zitat von carlitom
Genauso dumm und bösartig wie der Vater: "Ich wollte nur negative, illegal erworbene Informationen über Clinton. Also was ganz Normales."
Nichts ist daran illegal. Man versucht es halt so hinzustellen.

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c.PAF 11.07.2017, 09:02
6.

Zitat von
Er bestätigte zunächst lediglich, bei der Begegnung sei es um die Frage von Adoptionen russischer Kinder durch Paare in den USA gegangen, die Russlands Präsident Wladimir Putin zuvor ausgesetzt hatte.
Wen hat Putin ausgesetzt? Russische Kinder, oder die Paare?
Ich tippe auf die Kinder...
Putin, so sad!

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klausbrause 11.07.2017, 09:04
7.

Zitat von genauerschauer
Der wahre Skandal sind die vielen Toten und Illegalen, die für die Demokraten gestimmt haben. Das ist echter Wahlbetrug.
Genau. Und das waren auch die Illegalen und Toten, die bei der Amtseinführung von Obama da vor dem Kapitol standen.

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carlitom 11.07.2017, 09:09
8.

Zitat von nic
Nichts ist daran illegal. Man versucht es halt so hinzustellen.
Ach, dann ist Hacken jetzt legal? Da muss ich wohl was verpasst haben. Die Informationen, die Trump Junior sich erhoffte, stammten von russischen Hackern. Und Sie müssen sich schon viel Mühe geben, die Tatsachen so zu verdrehen, dass da noch von Legalität geredet werden könnte. Trump Junior ist an diesem Vorhaben offensichtlich gescheitert (klar, total legal, deshalb auch die anfängliche Vertuschung, spätere Lüge und jetzt das Eingeständnis).

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walter_e._kurtz 11.07.2017, 09:10
9. trump-style

Die Geschichte ist doch pathologisch für Trump und seinen Umgang (wahrscheinlich nicht nur) mit dieser Affäre:
Ersteinmal alles leugnen.
Gräbt dann jemand etwas aus, wird nur das eingestanden, was unmittelbar nachweisbar ist.
Hier ist es zunächst das Treffen an sich.
Geleugnet werden hier (noch ;-)) die konkreten Gesprächsinhalte.
Natürlich ging´s nur um arme, elternlose Weisen *Tränendrüse drück*
Dann purzeln einzelne Details auch über die Inhalte an die Öffentlichkeit.
Es folgt die Gegenoffensive, indem man dem Gegner vorwirft, was man Trump sen. selbst entgegenhält:
Clinton hatte vermutlich Verbindungen nach RU.
Dermaßen lächerlich kindisch, unglaublich daß er eine solche Anhängerschaft besitzt und die sich auch noch nach Strich und Faden vera.... läßt *kopfschüttel*

Sein damaliger Wahlkampfleiter und Kushner waren mit dabei. Und Trump wußte von all den Umtrieben seiner engsten Vertrauten und Familienmitglieder natürlich; nichts. Omerta!

Eine schrecklich nette Familie.
Mit Al Bundy würde ich ein Bier trinken, von Trump würde ich mich schlicht fernhalten, für eine Mio. Dollars könnte der mich nicht locken.
Der hat dermaßen dubiose Verbindungen, da müßte man sich sorgen einen Finger zu verlieren, oder Ähnliches.

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