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Russland-Ermittlungen: US-Senat findet vorerst wohl keine Beweise gegen Trump
DPA

Die Russland-Ermittlungen stehen kurz vor dem Abschluss. Und bisher gibt es offenbar keinen klaren Beweis, dass US-Präsident Trump an einer mutmaßlichen Wahlmanipulation durch Moskau beteiligt war.

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spon-facebook-10000031099 13.02.2019, 08:48
1.

War ja genügend Zeit alles unter einen Teppich zu kehren.

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Palmstroem 13.02.2019, 08:57
2. No smocking gun

Nachdem wir zwei Jahre lang immer wieder lesen konnten, jetzt sei das Ende von Donald Trump auf Grund drückender Beweise gekommen, stellt der US-Senat in seinem Abschlußbericht fest - es gebe keine Beweise gegen Trump. Untersuchungsausschüsse sind eine parlamentarische Option, Aber wenn in einer derart angespannten weltpolitischen Lage die Spannungen zwischen den USA und Russland durch falsche Beschuldigungen angeheitzt werden, dann ist das äußerst bedenklich.

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olli118 13.02.2019, 09:01
3. Muss man das jetzt verstehen?

Und was ist mit den mehr als 30 Personen, gegen die mittlerweile Anklage erhoben wurde? Ja, der Beweis gegen Trump selber ist wohl schwer zu erbringen. So ist das bei der Mafia ja auch. Der Don hat seine Handlanger, die sich die Hände schmutzig machen. Wer glaubt, dass Trump von all dem nichts gewusst hat, und das alles - wenn nicht angeordnet - zumindest stillschweigend gebilligt hat, glaubt auch an Chemtrails, die grosse 9/11 Verschwörung und an den Weihnachtsmann.

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nagelstein87 13.02.2019, 09:04
4. War das nicht schon vorher klar ?

Der ganze Russlandmist war doch an den Haaren herbeigezogen.

Wenn Russland wirklich einen Mann in der US-Politik hätte kaufen wollen, hätten die sich doch vorher kaum einen aussichtsloseren Kandidaten (angesichts der damaligen Umfragen) aussuchen können als Trump.

Zudem ist es ja nicht gerade so als hätten seit Trump die Sanktionen wegen der Krim aufgehört - eine prorussische Linie kann ich jedenfalls in Trumps Politik nicht entdecken.

Das Ganze ist Schall und Rauch, in Wirklichkeit geht es da einfach nur ums Tauziehen um Macht und Einfluß hinter den Kulissen.

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horst01 13.02.2019, 09:10
5. Im Zweifel für den Angeklagten

Senat und Kongress können sich nicht über den Rechtstaatsgrundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" hinweg setzen. Mit der Verteufelung des politischen Gegners kann man keine Mehrheiten holen. Wir kennen das aus Deutschland. Auch hier wurde mit "Der Roten Socken Kampagne" gearbeitet, um an die Macht zu kommen.

Die Demokraten in den USA haben noch nicht gemerkt, dass sogar der Sandersflügel mit Trump in Fragen der Außen- und Wirtschaftspolitik übereinstimmt. Also: Die Demokraten haben verloren!

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latrodectus67 13.02.2019, 09:10
6. Lach

es ist eine "mutmaßliche Wahlmanipulation", also gibt es dafür keine klaren Beweise. Und es gibt keine klaren Beweise für dass Trump daran beteiligt gewesen wäre. Armer Qualitätsjournalismus, das ist aber genau das was hier seit Jahren rauf und runtergebetet wurde. Trump hat mit Moskau zusammen die Wahlen in den USA 2016 manipuliert. Sonst wäre der ja "niemals" Präsident geworden, nein nein.
Und jetzt? Wird nun zugegeben dass man jahrelang Fakenews verbreitet hat?

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frenchhornplayer85 13.02.2019, 09:12
7.

Die ganzen Verurteilungen würde ich jetzt nicht „nichts“ nennen. Zwar trifft es nicht Trump persönlich, aber eben den Team, und wo sich strafbar gemacht wurde, wurde jetzt auch gehandelt. Selbst wenn Trump nichts davon wusste, macht das seine Präsidentschaft nicht besser!

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dieterg 13.02.2019, 09:14
8. "vorerst"

Na, dann gibt es noch "Hoffnung"
Das 21.Jahrhundert dauert noch etwas.

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CancunMM 13.02.2019, 09:15
9.

Einfach mal den Abschlussbericht von Muller abwarten.

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