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Russland-Ermittlungen: Warum Donald Trump wirklich nervös ist
AFP

Mit allerlei Tricks wollen der US-Präsident und seine Berater eine Befragung durch Sonderermittler Robert Mueller in der Russlandaffäre umgehen. Doch ihr Taktieren könnte sich bald bitter rächen.

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sabinehh512 06.06.2018, 15:51
10. Trump´s Wähler, seufz

Als ob diese eher ungebildeten Menschen das Resultat einer solchen Untersuchung interessieren würde. Sie werden ihm jubelnd folgen, denn das eigenständige Denken scheint in diesen Kreisen nicht erlernt worden zu sein. Alles vergebene Liebesmüh aber, wenn die ersten Auswirkungen seiner peinlichen Zwangszollpolitk erst einmal eintreten, könnte selbst das Hirn dieser Menschen mal wieder anfangen zu arbeiten. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Schönes Leben noch, aber das wird wohl nichts liebe Leute ;-)

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Haarfoen 06.06.2018, 15:53
11. ... könnte interessant werden ...

Man kann schon davon ausgehen, dass der Stab um Muller ein psychologisches Profil von Trump erarbeitet hat. Insoweit ist dann das Interview pikant, auch wenn Trump mittels "Sparrings- Partnern" trainiert hat. Trump hat eine schwere (und gefährliche) narzisstische Störung, die man ausnutzen kann - er verliert vermutlich sehr schnell die Kontrolle und fängt dann an zu plaudern, gegebenenfalls redet er sich um Kopf und Kragen. Besonders intelligent ist er ja auch nicht und es besteht zusätzlich die Gefahr, dass er sich in Fangfragen verstrickt. Ich hoffe, Muller nimmt dieses abstoßende Subjekt Trump in die Zange, so dass eine Entsorgung möglich wird. Traurig dabei ist an erster Stelle, dass die Demokraten schwächeln. Selbst wenn Trump "kompostiert" wird, bleibt eine gähnende Leere. Vielleicht fällt ja den Russen etwas dazu ein (-; (-; (-;

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Alexander Del Large 06.06.2018, 15:58
12. Trumpolin

Spiegel online und sein WerwolfTrump.
Was wäre nur geworden wenn die Clinton gewonnen hätte:-)

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dieterg 06.06.2018, 16:01
13. nervös

Trump ist nervös.
Gleichzeitig hat der ex-FBI-Vize McCabe Angst. Er hat gerade um Immunität gebettelt.
Desweiteren ein e-mail des hohen FBI-Agenten Peter Strzok macht sowohl vom Inhalt als auch vom Datum mehr als stutzig:
"“You get all our oconus lures approved?”
Um den Text zu verstehen:
"“OCONUS” means Outside Contiguous U.S. “LURES” in this context is ‘spies’;"

Das Datum :
29.12.2015
also viel viel früher als vom FBI bisher zugegeben.

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meybauer 06.06.2018, 16:01
14. Spon 2.0

Reiner Konjunktiv-Journalismus, darauf abhebend, dass möglichst viel "klicks" erzeugt werden. Kann man nicht warten, bis wirklich was vorliegt und das dann faktisch und unemotional berichten? Oder dreht es sich hier nur um "feet the beast", damit man sich wieder mal über den "orange gefärbten Gottheit mit den zu kleinen Händchen" auslassen kann?

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carlitom 06.06.2018, 16:04
15.

Im Artikel steht, Trump müssen ebenso wie Mueller ein Interesse daran haben, dass die Ermittlungen bald zu Ende gehen, weil diese wie ein Damoklesschwert von Anfang an über ihm schwebten.

Das sehe ich anders. Da er ja - wahrscheinlich - alle Fakten der Angelegenheit kennt und mit Sicherheit noch mehr Schweinereien als Dreck am Stecken hat, als Mueller in Jahren herausfinden könnte, hat er sicher kein Interesse an einem Ende der Ermittlungen. Also zumindest nicht, wenn an deren Ende ein Bericht stünde. Da ist ihm das Damoklesschwert vielleicht einfach lieber, als wenn so einiges (sicher nicht alles) offenbar wird.

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kuac 06.06.2018, 16:05
16.

Zitat von enzio
Der Artikel fußt auf der Annahme, dass Trump in der vermeintlichen Russlandaffäre "Dreck am Stecken"hatt. Wieso eigentlich wird nicht belegt, muss man ja auch nicht, weil alles so gut ins Trump-Bashing passt. Diese Art von journalistischer Bevormundung hängt mir mittlerweile kilometerlang aus dem Hals raus. Wann fangen Sie an, wieder ernsthaft mit Fakten zu arbeiten.
Falls Trump nichts zu verbergen hat, wieso versuchen seine Leute eine Befragung durch Mueller zu blockieren? Nur nach einer solchen Befragung wird das Thema gegebenenfalls zu Gunsten von DT beendet. Also, schnell zu Mueller!

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carlitom 06.06.2018, 16:07
17.

Zitat von enzio
Der Artikel fußt auf der Annahme, dass Trump in der vermeintlichen Russlandaffäre "Dreck am Stecken"hatt. Wieso eigentlich wird nicht belegt, muss man ja auch nicht, weil alles so gut ins Trump-Bashing passt.
Sie haben recht, die Unschuldsvermutung liegt nahe, angesichts der vielen Angriffe auf Muellers Truppe, der Drohungen, der Verleumdungen, des Umsichschlagens eines waidwunden Tieres, angesichts der Panik in Trumps Verhalten. Der Mann ist unschuldig, das liegt auf der Hand. Aber dann braucht er ja ein "Interview" auch nicht zu fürchten. Im Gegenteil. Endlich kann er seine Unschuld belegen, alles klarstellen und geht dann Hand in Hand mit Mueller in den Sonnenuntergang.

Keine Ahnung, wie so so viele die wahnwitzige Idee haben, Trump könne Dreck am Stecken haben. Mueller betreibt echt "Trump-Bashing" - im Auftrag von Trumps Justizministerium. ... Das hat was!

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interessierter Laie 06.06.2018, 16:12
18. dass er Dreck am Stecken hat...

Zitat von enzio
Der Artikel fußt auf der Annahme, dass Trump in der vermeintlichen Russlandaffäre "Dreck am Stecken"hatt. Wieso eigentlich wird nicht belegt, muss man ja auch nicht, weil alles so gut ins Trump-Bashing passt. Diese Art von journalistischer Bevormundung hängt mir mittlerweile kilometerlang aus dem Hals raus. Wann fangen Sie an, wieder ernsthaft mit Fakten zu arbeiten.
ist glaube ich inzwischen klar. Er hat ja schon diverse enge Vertraute fallen lassen müssen. Natürlich könnten die alle allein gehandelt haben. Aber wie würde er dann aussehen? Er, das Genie, der Macher, wurde über so wichtige Vorgänge in seinem engsten Beraterkreis nicht informiert? Er hatte nicht die leiseste Ahnung, was die in seinem Namen tun? Dennoch: Solange aber diese (theoretische) Möglichkeit besteht und sie niemand widerlegt, kann ihm nichts nachgewiesen werden. Der Autor hat aber vollkommen Recht. Mueller wird ihn aus der Reserve locken. Genau diesen Widerspruch zwischen seiner öffentlichen Selbstinzenierung und dem Bild des armen Opfers, wird Müller ihm unter die Nase reiben. Und Trump ist (1) sehr impulsiv, (2) absolut beratungsresistent und (3) nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Alles was er dann sagt, gilt als Beweis für SEINE Beteiligung. Es wird allein ihm zugeschrieben. Mögliche Bauernopfer gibt es keine.

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konstruktiv_ 06.06.2018, 16:13
19. Serienlügner Trump

Trump ist ein Serienlügner mit einem Durchschnitt von 5 Lügen am Tag. Das ist kein Bashing, das ist einfach nun mal so. Trump interessiert sich ja gar nicht für Fakten, Wahrheit oder Lüge. Diese Kategorien interessieren ihn gar nicht. Er interssiert sich nur dafür, wie er das bekommt, was er will, ....für sich selbst. Wie er die Emotionen und die Aufmerksamkeit der Leute entsprechend manipuliert. Muss er dafür lügen, dann lügt er. Muss er dafür die Wahrheit sagen, sagt er die Wahrheit. So einfach. Daher lügt er meistens.

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