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Russland-Kontakte von Trumps Team: Spuren in den Sumpf
MARK LYONS/ EPA/ REX/ Shutterstock

Russland soll den US-Wahlkampf beeinflusst, Trumps Team Kontakte nach Moskau gehabt haben. Der Präsident bestreitet das, doch das FBI ermittelt. Alle wichtigen Enthüllungen und Vorwürfe im Überblick.

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nicksnutz 22.03.2017, 14:47
70.

Zitat von klmo
Generell mal eine Frage, weil immer wieder diese Passage zitiert wird: Welches Land oder Regierung möchte im Kriegsfall nicht gewinnen? Umkehrschluss: Man möchte lieber verlieren. Motive oder politische ......
Sie vernebeln die Diskussion. Die Aussage war "Trump könnte der erste Präsident sein, der keine Kriege führt". Der Forist führt dann an, welche Kriege der Lügner Trump bereits führt, dass er den Rüstungsetat dramatisch erhöhen will und davon schwafelt, Kriege zu gewinnen.

Also nix mit der Aussage, Trump würde keine Kriege führen. Das er dazu gezwungen ist, sie zu führen, mag ja sein. Nur hat diese Entschuldigung bei Obama ja nie gezogen, den haben die Forentrolle regelmässig als Drohnenmörder bezichtigt. Und siehe da, der Titel Drohnenmörder ging nahtlos an Trump weiter

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gerd0210 22.03.2017, 15:00
71.

Zitat von Sumerer
Trum ist real. Er ist so wie eine leuchtende Fackel, die ihre surreale Welt in Erscheinung bringt und er sammelt die Kohle auf, die ihm durch ihre Erscheinung irre gewordenen Anhänger lobpreisend hinterlassen, Man kann es durchaus auch anders sagen: Er ist ein realer Betrüger.
Der wahre Künstler spielt auch mit nur einem Hütchen. Nach langem hin und her schieben fragt er: Wo ist die Erbse und nach dem Abheben fragen sich das die anderen auch...

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nicksnutz 22.03.2017, 15:13
72.

Zitat von Anraman
Das kann wohl nicht Ihr Ernst sein mit 350.000 russischer Soldaten an der Westgrenze! Die Ostgrenze der NATO hat sich bereits in die Nähe vom ehemaligen Leningrad verschoben, die NATO steht vor Russlandstür. Dagegen stehen die russischen Soldaten auf ihrem eigenen Territorium. Und noch was. Haben Sie Zahlen über Milliardenausgaben der NATO-Länder? Besorgen Sie sich diese. Sie werden staunen.
Was wollen Sie damit aussagen? Dass die NATO Staaten kein Recht haben, auf ihrem eigenen Territorium Soldaten zu stationieren? Russland darf also an seiner Westgrenze kurz hinter der Grenze zum Baltikum stehen, die baltischen Staaten selbst aber sollen alle Soldaten abziehen? Wollen Sie das Baltikum, oder Polen usw., zu einer Pufferzone erklären? Dann sollte Russland eben auch auf seinem Territorium eine Pufferzone errichten und ein paar hundert Kilometer von der Grenze wegbleiben

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seetaucher 22.03.2017, 15:54
73.

Zitat von ach
Die Vermutung, daß jemand ganz bestimmtes dort abgehört wurde, hat allerdings mehr Plausibilität, wenn da sowieso Leute abgehört wurden.
Nein. Denn die gerichtlich genehmigte Abhöraktion war von 2011 bis 2013. Deshalb zu vermuten, dass Obama im Oktober 2016 das Abhören von Trumps Telefonen veranlasst hätte, ist völlig absurd.

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gerd0210 22.03.2017, 15:56
74.

Zitat von gerd.lt
Wenn das wirklich so ist, dann sind die russischen Methoden, zumindest in diesem Fall, doch humaner, denn die Amerikaner sind dafür bekannt, unliebsame Regierungen durch ihren Geheimdienst oder militärische Unterstützung ....
Zumal Herr Putin ja nur Herrn Trump ganz laut sein vollstes Vertrauen ausgesprochen hatte. Er könnte doch nicht ahnen, dass das FBI jetzt in solchen Schwierigkeiten kommt: Abhören, zu wissen, ohne abgehört zu haben, weil so etwas in den USA niemals nicht vorkommt.

Und dann kommt noch Herr Trump und vergleicht sein Abgehört werden mit den von Merkel, obwohl doch beides nicht stattfand. Der Mann ist ja brandgefährlich... :)

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mostly_harmless 22.03.2017, 16:25
75.

Zitat von ach
Die Vermutung, daß jemand ganz bestimmtes dort abgehört wurde, hat allerdings mehr Plausibilität, wenn da sowieso Leute abgehört wurden.
Das mag sein. Allerdings geht es im aktuellen Kontext um die Unterstellung einer Straftat angeordnet durch den Vorgänger von Trump, durchgeführt durch eine staatliche Organisation der USA. Und da brauchts schon etwas mehr als Plausibilität.

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ach 22.03.2017, 16:47
76. deswegen

Ich sprach von 'plausibel'. Und da, wo bereits abgehört wurde, ist eben plausibler, daß erneut abgehört wird.
So, wie die Nachricht, daß es in einem Wirtshaus eine Schlägerei gibt, plausibel erscheint, auch wenn man nicht genau weiß, wie lange die letzte her ist.

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valitts 22.03.2017, 16:59
77. trump und kriege

Hat eigentlich einer der werten foristen die trump-rede gelesen oder gehört? Wenn ich mich recht erinnere sagte er "wenn wir kriege führen müssen um den frieden zu sichern, dann müssen wir diese auch gewinnen". Die Kriege hat trump geerbt. Wie fast jeder seiner vorgänger einen krieg geerbt hat.
Die veranstaltung der medien und vieler westlicher politiker hat einfach nur etwas mit demontage zu tun.
Ich halte nichts von Trump und noch weniger von Clinton.

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taglöhner 22.03.2017, 17:21
78. Ladbrokes

Zitat von syracusa
Kann man irgend wo darauf wetten, ob Trump eine komplette Amtszeit überstehen wird? Oder vielleicht sogar, wie viele Monate er insgesamt im Amt bleiben wird? Wie stehen die Quoten?
To serve full term: 10/11
To leave office via impeachment or resignation before end of 1st term:
10/11

Ich denke, Trumps kriminelles Techtelmechtel mit dem Fürst der Lügen an der Wolga wird ihn nicht nur aus dem Amt, sondern vor den Kadi bringen.
Wo bleibt die Steuererklärung?

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Celestine 22.03.2017, 17:25
79.

Zitat von ackergold
Ich kann nur für mich sprechen und für mich sind die Hinweise auf eine russische Einflussnahme und enge Beziehungen zwischen Trump und Putin evident. Wäre die gleiche Liste von Hinweisen in Deutschland bekannt geworden, niemand würde so einen Kandidaten im Amt halten können. Das stinkt zum Himmel.
Wobei folgende Fragen in dem Artikel noch nicht einmal behandelt wurden:
Wieviel Schulden hat Trump möglicherweise bei den Russen? Trumps Sohn Don Jr. hat schon in 2008 dem TIME Magazine gegenüber Folgendes erklärt: "Russians make up a pretty disproportionate cross-section of a lot of our assets. We see a lot of money pouring in from Russia.” "Donald Trump’s Many, Many, Many, Many Ties to Russia", 11.8.16

Ist Trump dort etwa hoch verschuldet und daher womöglich erpressbar?

Solange Trump sich weigert, seine Steuerbescheide zu veröffentlichen, werden sol-che eventuellen Abhängigkeiten im Dunklen bleiben.

Auch fiel mir während der Anhörung die Schilderung eines seltsamen Aktiendeals mit Rosneft auf, der mit den ebenso beschriebenen Aktivitäten von Trumps Vertrau-ten zeitlich zusammenfiel.

Trumps Umgang mit seinem Familienbusiness ist am ehesten als eigenwillig zu be-zeichnen, und diese offenbare Verdummung des Volkes, dass man so tut, als ob alles koscher sei, ist sonst bisher nur aus der Dritten Welt bekannt.

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