Forum: Politik
Russland und der Westen: Flüchtlinge als Waffe

Man kann sich mit Diktatorenliebe anstecken wie mit einer Krankheit: Wer Putins Syrien-Politik als legitime Strategie einer Großmacht verteidigt, ist nicht abgeklärt, sondern abgestumpft.

Seite 64 von 64
Wunderläufer 17.02.2016, 07:23
630. Toll

100 % Zustimmung Herr Fleischhauer

Beitrag melden
uwelmeyer 17.02.2016, 07:26
631. Auch für Erdogan !

Türkei, kämpft gegen Verbündete im Kampf gegen den IS. Die YPG wird, international gesehen, nicht als terroristisch angesehen. Sie wir von den Russen, als auch von den Amerikanern gleichermaßen akzeptiert.
Nordsyrien, vom IS zerstört, von den Kurden befreit, von der Türkei der Wiederaufbau blockiert, keine Rückkehr und Aufnahme von Flüchtlingen möglich. Jetzt suchen die Kurden eine Verbindung zu anderen Kurdengebieten.

Beitrag melden
janos71 17.02.2016, 07:27
632. NATO-Sprech

Zitat von Andraax
"Kollateralschaden" darf sowas nur genannt werden, wenn es der USA oder den NATO-Bündnispartnern "passiert". Wenn es den Russen oder deren verbündeten "passiert" sind die richtigen Worte "Massaker", "Kriegsverbrechen" oder "Blutbad".
ja da haben Sie wohl recht. Ich war kurzzeitig in den NATO Jargon abgerutscht und hatte es "Kollateralschaden" genannt. Bei den nicht NATO Kriegsparteien lautet dass dann "bewusstes Blutbad" anrichten bzw. Terroristen sind Rebellen bzw. die Opposition.

Beitrag melden
koenig777 17.02.2016, 07:29
633. Sehr einseitiger Bericht

...ziemlich subjektiver Artikel.
Wer so argumentiert sollte alles ausplaudern und nicht nur die "schlechten" Taten eines Landes.
Was macht denn die EUSA falsch in diesem Sinne? Zählen Sie doch mal bitte auf!
Und dann können wir einen Vergleich machen. Wie wäre das?

Beitrag melden
Seite 64 von 64
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!