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Säbelrasseln vor dem Brexit: Britisches Militär soll "mehr tödliche Schlagkraft entwi
REUTERS

Gavin Williamson, britischer Verteidigungsminister, will das Militär nach einem EU-Austritt seines Landes stärken. Es solle seine globale Präsenz stärken - und bereit sein, Interessen auch mit Gewalt durchzusetzen.

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wiseguyno1 11.02.2019, 09:46
20. Klingt wie ...

... sich "den Platz an der Sonne" zurück zu erobern.
Ein aus der deutschen Historie bekannter Kaiser hatte Ähnliches propagiert -> Ergebnis bekannt.

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werimmer 11.02.2019, 09:47
21.

Zitat von trojanspirit
Soweit ich das überblicken kann ist die britische Armee recht gut aufgestellt. Sue haben einen vergleichsweise hohen Ausrüstungsstandart und sind durch regelmäßige Einsätze erfahren und wissen was und wen sie btauchen. Im europäischen Vergleich sind die Franzosen auf Augenhöhe, sonst kommt lange nichts. Warum jetzt, gerade vor dem bevorstehenden Brexit eine Verstärkung der Armee gefordert wird weiß ich nicht so recht. GB bleibt weiterhin ein führendes Nato Mitglied. Was die rein europäischen Verteidigungsstrukturen angeht, nun, die sind im Vergleich zur Nato zu vernachlässigen. Vielleicht hat das Ganze auch rein gar nichts mit dem Brexit zu tun sondern die Briten sehen aktuell Bedrohungspotentiale, die andere nicht sehen bzw sehen wollen. Traditionell sind die Briten da deutlich weniger naiv und gut informiert. Wir wären klug beraten wenn wir als Bündnisspartner mal höflich nachfragen was deren Motivation ist.
Die britische Armee hat seit Jahren Unterbestand und ist finanziell ausgehungert.

Der "Flugzeugträger" hat keine Flugzeuge. Damit er überhauot auslaufen konnte mussten die Landungsschiffe ausser Dienst gestellt werden um deren Besatzung frei zu machen.

Das noch vereinigte Königreich ist auch militärisch eine Lachnummer.

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kuac 11.02.2019, 09:49
22. Brexit- Reparationskosten

Zitat von spon_5711341
.. und noch weniger Geld für das NHS.. Läuft bei den Briten.
Sie haben nicht verstanden. GB will das notwendige Geld da holen, wo es mehr davon gibt. Und zwar mit militärischer Schlagkraft.
Die EU muss die Brexit- Reparationskosten zahlen!

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suferone 11.02.2019, 09:50
23. Unrecht?

Denke so Unrecht hat der Britische Verteidigungsminister nicht! Die Annäherung des Westens an Russland ist so ziemlich gescheitert. Das einige Länder in der EU immer wieder ein härteres vorgehen gegen Russland versuchen zu blockieren und es ab und an schaffen zeugt nicht gerade von Einigkeit innerhalb der EU. Putin profitiert dadurch und der Westen wird immer weiter gespalten. Einerseits wissen viele Osteuropäischen Länder was es bedeutet unter russischer Herrschaft leben zu müssen andererseits haben einige noch immer eine Affinität zu Russland scheint es. Dann gibt es wiederum einige die glauben mit Beschwichtigungen könnte man bei Putin etwas erreichen. Die China Politik, falls wir überhaupt eine haben ist gelinde gesagt eine Katastrophe. Alleine kann zwar kein Land der EU diesen Problemen etwas entgegensetzen aber anscheinend geht es ja zusammen auch nicht. Darum ist es vielleicht garnicht so schlecht wenn sich die Nuklearmacht GB aufmacht ohne die Bremser in der EU eine klarere Linie gegenüber Ländern wie Russland und China zu fahren. Es wird weiterhin so sein das sich GB und EU in vielen Dingen absprechen aber die Briten könnten nun, Dank ihrer Militärischen Stärke auch härter auftreten. Die EU kann dann weiterhin den guten Polizisten spielen wobei inzwischen jeder weis ausser Wirtschaft und deren Interessen ist nicht gerade viel mit der EU! Bin zwar weiterhin skeptisch gegenüber dem Brexit aber ein weiter so mit der EU geht auch nicht. Die Osterweiterung ala Bulgarien, Rumänien usw. hat nicht gerade dazu beigetragen das die Bürger EU begeisterter geworden sind.

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Nandiux 11.02.2019, 09:51
24.

Noch so einer, der nicht realisiert hat, dass es das Empire nicht mehr gibt. Aber danke für die Offenheit, wie man in solchen Kreisen noch denkt. Militär setzt Wirtschaftsinteressen durch. Was für eine Überraschung.:-)

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aberhalloja 11.02.2019, 09:53
25. Noch mal schnell

grosse reden schwingen, bevor alle Welt inne hält um zu sehen was nach dem Brexitdesaster vom Empire übrig geblieben ist...

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temp1 11.02.2019, 09:54
26. gaaanz alte Schule

Innenpolitische Probleme sollen mit außenpolitischen Erfolgen überlagert werden, um das Volk zu einen und hinter sich zu scharen, vor dem gemeinsamen äußeren Feind. Das ist Politische Grundausbildung aller herrschenden (meist irgendwie autokratischen) Herrscher. Das hatten auch wir schon hier und das findet man überall in der Welt. Das ist gaaanz alte Schule ... aber nix Neues ... und darum eigentlich auch oberdurchsichtig.

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delinat 11.02.2019, 09:55
27. Ich vermute....,

die Briten werden ganz böse Erwachen.

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Baustellenliebhaber 11.02.2019, 09:56
28.

Ich weiss ja nicht, aber man hat immer mehr das Gefühl das Sie immer noch nicht wissen, daß sie auf einer Insel leben.....

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rabbijakob 11.02.2019, 09:57
29. Genau...

... und der große Bruder in Amerika macht es ja auch schön vor.

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