Forum: Politik
Sammellager in Nordafrika: Juncker warnt vor "Neokolonialismus"
AFP

Die EU berät über Sammellager für Migranten außerhalb Europas, doch viele nordafrikanische Länder sind dagegen. Kommissionspräsident Juncker will den Eindruck einer Bevormundung vermeiden.

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jacktrevor 29.06.2018, 00:53
60. Juncker hat Keine Ahnung

Und ist der Man am Falschen Platz, dem zuviel Macht und Sprachraum zugeteilt wird. Der Neokolonialismuss ist im vollen Gange. Nur wird dieser heutzutage von den Chinesen und Indern betrieben. Diese Beuten Afrika aus, schlimmer aus als die Kolionalisten es tun konnten. Und ohne die Kolinalisten gaebe es keine Staedte in Afrika, kein Australien und keine USA. Soviel zum Neokolionalismuss. Der groesste Quatsch, den ein Politiker jeh von sich gab.

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thequickeningishappening 29.06.2018, 03:22
61. Bei Den Ursachen ansetzen

Verteilung und Wachstum! An oberster Stelle: Bevölkerungswachstum, pro Kopf Resourcendurchlauf und steigende Vermögensungleichgewichte! Da wird mit viel Tamtam an Den Folgen rumgedoktert ohne Die Ursachen anzugehen!

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hildesheimer2 29.06.2018, 06:19
62. Theorie und Praxis

Zitat von krassper
Ich verstehe die Idee ja, könnte es moralisch (solange die nicht ausarten wie die Auffanglager) auch noch so ganz knapp nachvollziehen. Aber nunja, die, deren Asyl durchkommt, kommen dann nach Europa, und was ist mit denen die abgelehnt werden? Die werden nach wie vor versuchen nach Europa zu kommen und in einem der Länder Asyl zu beantragen. Das Einzige was nachhaltig was bringt und zugleich noch humanitär zumutbar ist: Verhinderung der Fluchtgründe. Sprich, keine Waffenexporte mehr in Kriesenherde (gleichzeitige Kontrollen um andere Wege dafür zu schließen). Die Optimierung der Entwicklungshilfe u.v.m..
Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu, dass es Sinn macht Fluchtgründe anzugehen. In der Regel werden die Waffen in Bürgerkriegregionen jedoch nicht durch Import beschafft und auch die oft angeführte "Ausbeutung" durch Europa, findet sich heute nicht mehr in den Krisenländern. Im Übrigen ist es teilweise ohne Gewalt gar nicht möglich zu helfen (hat ohnehin immer ein bitteren Beigeschmack) man denke an Jemen, Südsudan, Somalia, Eritrea etc. Also sind starke Grenzsicherungen und Einreisekontrollen absolut notwendig. Offene Grenzen schaden nicht nur Europa sondern höhlen das Asylrecht aus und am Ende bleibt auch die Empathie auf der Strecke.

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Luis82 29.06.2018, 06:34
63. Nordafrika?

Klar Marokko etc...dann kommen die eben ueber Portugal und Spanien nach Europa und koennen gleich den Job den Drogenschleuser mit uebernehmen.....2 in 1.....die Kuestenwache von Portugal und Spanien werden gnadenlos ueberfordert sein... Europaeische Loesung? Nope! Eine Loesung fuer die reichen EU Laender, vorallem fuer Deutschland die Uns das ganze eingebrockt hat....Danke

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