Forum: Politik
Sarrazin-Debatte: Die Gegenwut

Wegen seiner polemischen Muslim-Schelte steht Thilo Sarrazin am Pranger, aber eines begreifen seine Kritiker offenbar nicht. Der Provokateur verkörpert etwas, das sich nicht ausgrenzen lässt: die Wut*von Leuten,*die es satt haben, für ihre Integrationsangebote beschimpft zu werden.

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Hartmut Dresia 06.09.2010, 16:29
1. Sarrazinismus

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Grundsatzkommission, Thomas Meyer, hat darauf hingewiesen, dass Sarrazin “auf der Grundlage einer verkürzt rezipierten Genetik rassistisch” argumentiert. (Es geht um das Versagen von Bildungseinrichtungen - nicht um Genetik)

Wut ist im Zusammenhang der Sarrazin-Debatte der falsche Antrieb. Wichtig ist aber klar herauszuarbeiten, dass der ganze Sarrazinismus im Kern vergiftet ist. Er droht uns um viele Jahre zurückzuwerfen.

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Schwarzwälder 06.09.2010, 16:32
2. Der Artikel

spricht mir aus der Seele. Ich würde mir nur wünschen, dass sich mehr Politiker wieder auf die Seite des Volkes stellen würden.

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Beate Hartmann 06.09.2010, 16:32
3. Herrlich!

Ganz abgesehen davon, wie man zu Sarrazins Thesen steht, kann man schon jetzt mit großer Gewißheit sagen: der Mann ist ein Glücksfall für unsere Gesellschaft!

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D50 06.09.2010, 16:35
4. Bundesdiktatur Deutschland

Was unsere politische Elite unter Meinungsfreiheit versteht ist ungeheuerlich.

Ich hoffe, dass wir noch sehr viel mehr von Sarrazin hören werden.

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bittrich 06.09.2010, 16:35
5. Guter Beitrag!

Ein unerwartet erfreulicher Beitrag, chapeau!

Auch die vermeintlich linke Presse scheint das Blitzen der Volkszorn-Front am Horizont gesehen haben. Nür müssen den Worten jetzt taten folgen. Handeln die dazu Berufenen nicht umgehend und nachhaltig, bedarf es der Straße als Mikrofon!

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rabe7 06.09.2010, 16:36
6. es gibt ja auch

Klartext im Spiegel.

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aepfelundbirnen 06.09.2010, 16:37
7. Whow!!! (Verneige mich ganz unverhüllt)

Ich verneige mich Richtung Matthias Matussek!
Und sage das ganz unverhüllt:

Großartig! Und danke.

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Strichnid 06.09.2010, 16:37
8. ...

Und wieder ein Sarrazinenbeitrag, der ohne jegliche sachliche Auseinandersetzung oder gar praktikablen Vorschlägen etwas zur Debatte beiträgt. Wie lange will man sich (in dem Fall Mattusek) eigentlich noch auf der angebliche Tabuisierung der Thematik ausruhen?

Was folgt aus der merkwürdigen Erkenntnis, ganze Volksgruppen hätten "bestimmte Merkmale gemeinsam"? Folgt daraus irgendetwas? Oder geht es tatsächlich nur ums Einfordern des Rechts, das zu formulieren - was im Grunde dann tatsächlich nichts anderes als Vulgärsozialdarwinismus ohne folgen wäre.

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random42 06.09.2010, 16:37
9. Wunderbar!

Ein einfach toller Artikel, den ich so unterschreiben könnte. Toll, dass es auf Spiegel Online auch solche Stimmen gibt. Meinen Respekt und mein Kompliment.

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