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Satire-Kandidat: Grüner will Sonneborns Einzug ins EU-Parlament verhindern
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Mit seiner Spaßpartei hat Martin Sonneborn ein Mandat in Brüssel erobert. Doch der grüne Abgeordnete Sven Giegold will Sonneborns Einzugs ins Parlament verhindern. Giegold sagte dem SPIEGEL, er lasse keine Witze "auf Kosten der Steuerzahler zu".

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peter234 01.06.2014, 19:05
60.

Herr Sonneborn ist noch nichtmal im Parlament und leistet bereits bessere Oppositionsarbeit als die gesame Grünenfraktion der ganzen EU.
Meinen Dank an Sonneborn, halte den selbstverliebten und überbezahlten EU-Parlamentariern ruhig den Eulenspiegel vor.

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caiman 01.06.2014, 19:09
61. Der...

Zitat von sysop
Mit seiner Spaßpartei hat Martin Sonneborn ein Mandat in Brüssel erobert. Doch der grüne Abgeordnete Sven Giegold will Sonneborns Einzugs ins Parlament verhindern. Giegold sagte dem SPIEGEL, er lasse keine Witze "auf Kosten der Steuerzahler zu".
... lässt sich und seiner Partei wohl eher ungern einen Spiegel vorhalten, wie war das doch gleich mit der Rotation bei den Grünen, bevor sie sich entschlossen haben, wie die anderen auch die Tröge zu stürmen und möglichst leer zu fressen?

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logabjörk 01.06.2014, 19:11
62. ausgerechnet der Giegold

den fand ich mal gut. Jetzt nicht mehr.

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LinkesBazillchen 01.06.2014, 19:12
63. Grüner rettet Steuerzahler - lol

Zitat von sysop
Mit seiner Spaßpartei hat Martin Sonneborn ein Mandat in Brüssel erobert. Doch der grüne Abgeordnete Sven Giegold will Sonneborns Einzugs ins Parlament verhindern. Giegold sagte dem SPIEGEL, er lasse keine Witze "auf Kosten der Steuerzahler zu".
Ein Grüner lasse keine Witze "auf Kosten der Steuerzahler zu"! Ich lach micht tot!

Sonneborn soll ruhig im EU-Kasperlestheater mitmachen. Giegold hat da kein Monopol.

Giegold sollte mehr Toleranz gegenüber der Demokratie zeigen :-)

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Stäffelesrutscher 01.06.2014, 19:18
64.

Zitat von Sven Giegold
Natürlich kann Martin Sonneberg ins Europaparlament einziehen. Nur die Rotation von 60 Partei-Abgeordneten wird nicht funktionieren. Einzig die rechtlichen Probleme des neuen Kollegen Sonneborn habe ich in meinem Brief angesprochen: Ich bitte um sofortige Richtigstellung des Beitrags.
Herrn Sonneborns Satire ist aber lustiger als Ihre, Herr Giegold!

Ich schlage vor, Herr Sonneborn konkurriert nicht mit Herrn Schulz, und Sie werden nicht Chefredakteur der titanic.

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meischer 01.06.2014, 19:23
65. wo war der giegold bei Martin schulz?

Schulz hat ja bekanntlich über 100.000 steuerfrei kassiert für sitzungsgelder obwohl er gar nicht da war. wo war da die Empörung der grünen?

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smsderfflinger 01.06.2014, 19:24
66. 1.6.1

Zitat von sysop
Mit seiner Spaßpartei hat Martin Sonneborn ein Mandat in Brüssel erobert. Doch der grüne Abgeordnete Sven Giegold will Sonneborns Einzugs ins Parlament verhindern. Giegold sagte dem SPIEGEL, er lasse keine Witze "auf Kosten der Steuerzahler zu".
Vielleicht kann mir hier im Forum jemand auf's Fahrrad helfen:
Ist dieser Herr Giegold schon bisher durch unermüdliches Kämpfen grgrn Verschwendung durch das EU Parlament bekannt? Hat er schon eine Initiative gegen die zinnfreie Umzieherei zw. Brüssel und Strassburg gestartet? Wie steht es mit den ins Gerede gekommenen Sitzungsgeldern?
D

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fuenfringe 01.06.2014, 19:25
67. Um ehrlich zu sein

Zitat von Stäffelesrutscher
Herrn Sonneborns Satire ist aber lustiger als Ihre, Herr Giegold! Ich schlage vor, Herr Sonneborn konkurriert nicht mit Herrn Schulz, und Sie werden nicht Chefredakteur der titanic.
Giegolds Vorschlag ist natürlich inakzeptabel, undemokratisch und dumm.

Aber die Aktion von Sonneborn finde ich nicht lustig. Höchstens lehrreich.

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peterlustig_1 01.06.2014, 19:31
68. Aha

die Grünen wollen Wählerstimmen für ungültig erklären? Wie demokratisch ist das denn? Eine alternativeVerhaltensweise wäre ja: Selber eine bessere und vernünftigere Politik machen, damit man sie nicht so auf ihre Schwächen aufmerksam machen müsste. Außerdem könnten sie ja mal einen Kursus über Basisdemokratie auf der Volkshochschule belegen ;)

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no-panic 01.06.2014, 19:34
69.

Der Einzug der "Die Partei" in das Europaparlament ist sicher ein Erfolg für alle, die der EU konstruktiv-kritisch gegenüberstehen.
Der Plan Sonneborns ist folgerichtig und stringent, wenn es darum geht, die Verschwendung im vereinigten Europa anzuprangern.
Wenn aber nun Herr Giegold Recht hat mit seiner Auslegung der Regeln und Übergangsgelder erst nach einem Jahr Parlamentszugehörigkeit gezahlt werden, platzt Sonneborns Plan.
Könnte wirklich jeden Monat rotiert werden bei vollem Bezug der Übergangsgelder, kämen immerhin 2 Mio zusammen, die natürlich von den Beziehern gespendet würden, nicht wahr, Herr Sonneborn?
(Oder sind die PARTEIler doch nicht besser als die anderen Parlamentarier?)

Hat also Giegold Recht, ist es auch richtig und wichtig, wenn er sich zu Wort meldet und diese "unnötige" Verschwendung von europäischen Steuergeldern anzeigt.

Mir persönlich wäre sowieso lieber, Herr Sonneborn brächte sich konstruktiv-satirisch in die Parlamentsarbeit ein. Damit kann er sicher mehr erreichen als mit Abzocken.

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