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Scharfe Kritik in offenem Brief: Schröder-Gegner starten Internetkampagne
DPA

Der Widerstand gegen die Politik von Familienministerin Kristina Schröder wächst: Ihre Gegner machen mobil, mehrere prominente Grünen-Politiker haben eine Kampagne im Netz gestartet. Die Ministerin steht wegen ihres Feminismus-Buchs und des umstrittenen Betreuungsgeldes in der Kritik.

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caecilia_metella 19.04.2012, 19:17
1. Jaja

Es wirkt immer gut, wenn man ein paar Betroffene vorschiebt.

Den Arbeitgebern könnten schließlich bei soviel Bedarf an Billigarbeitsplätzen ein paar Billigarbeitskräfte fehlen.

Insolvente Drogeriekette: Hunderte Schlecker-Frauen klagen gegen Kündigung - SPIEGEL ONLINE

Aber etwas fordern ist schon ein guter Ansatz für Frauen, denen es ganz selbstverständlich ist, dass immer sie es sein müssen, die sich zu emanzipieren haben.

Wie wäre es denn mit einer Bitte? An einen Chef, für den du jederzeit austauschbar bist?

Aber macht nichts. Viel Erfolg. Beim Kämpfen. Ums Überleben.

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tamgarun 19.04.2012, 19:20
2.

Ein verwöhntes Frauchen, das keine Ahnung hat, wie es ist, in einem normalen Leben Familie und Beruf zu vereinbaren.

Die es für feministisches Geschwätz und ungenügenden Willen der Frauen hält, wenn sie zu wenig Geld bekommen.

Die einerseits sagt, dass gerade bildungsferne Eltern wenig für mehr Chancen ihrer Kinder tun, andererseits diesen Eltern jetzt Geld anbieten will, damit sie die Kinder nicht in die Kita schicken.

Es zeigt sich einmal mehr: Merkel besetzt Posten grundsätzlich entgegen jeder Kompetenz, sondern ausschließlich aus politischem Kalkül.

Denn wir sollten nie vergessen, Merkel ist es, der wir all das zu verdanken haben. Diese Frau ist das Schlimmste, was Deutschland seit 1949 passiert ist. Und wer mal glaubte, dass es nicht schlimmer kommen könne, nach Kohl, dem hat Merkel gezeigt, dass sie kann. Doppelt und dreifach.

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rascher 19.04.2012, 19:29
3. Eine wirklich starke Frau!

Zitat von sysop
Der Widerstand gegen die Politik von Familienministerin Kristina Schröder wächst: Ihre Gegner machen mobil, mehrere prominente Grünen-Politiker haben eine Kampagne im Netz gestartet. Die Ministerin steht wegen ihres Feminismus-Buchs und des umstrittenen Betreuungsgeldes in der Kritik.
Ja, ja, da läuft eine neue Kampagne der "modernen Frauen" mit tätiger Mithilfe der Medien, die wieder einmal im Gleichschritt marschierend die Richtung vorgeben wollen.
Opfer ist diesmal eine wirklich starke Frau, mit Abstand eine der Vernünftigsten in der Riege der Spitzenpolitikerinnen.
Eine, die nicht jeder, vom Zeitgeist diktierten Albernheit, nachläuft.
Man kann Kristina Schröder nur wünschen standhaft zu bleiben.
Vielleicht trauen sich auch einmal andere moderne Frauen, die genauso denken, aus der Deckung und unterstützen sie. Auch wenn es riskant ist, sich der geballten veröffentlichten Meinung entgegenzustellen. Es gibt ja viele Beispiele, die abschrecken.

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nagevog 19.04.2012, 19:55
4.

Zitat von rascher
..... Man kann Kristina Schröder nur wünschen standhaft zu bleiben. Vielleicht trauen sich auch einmal andere moderne Frauen, die genauso denken, aus der Deckung und unterstützen sie. Auch wenn es riskant ist, sich der geballten veröffentlichten Meinung entgegenzustellen. Es gibt ja viele Beispiele, die abschrecken.
Da muß ich Sie enttäuschen. Alle Artikel, Meinungen und Interviews die nicht dem PC-Femanzen-Dogma entsprechen, werden von den üblichen Medien einfach ignoriert, bzw. nicht veröffentlicht. Wo kämen wir da auch hin, wenn sich Menschen nach der Lektüre aller Standpunkte auch noch eine eigene Meinung bilden müssten ;)

Zum Thema: Ich finde es wunderbar, wie sich Frau Schröder ihre eigenen Gedanken zu diesem Thema macht, und nicht dumpf die altbackenen Parolen der Feministinnen nachplappert. Das nenn ich eine starke, moderne Frau.

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Pizza No.7 19.04.2012, 20:10
5. Meinungsfreiheit? Fehlanzeige!

Zitat von sysop
Der Widerstand gegen die Politik von Familienministerin Kristina Schröder wächst
So ist das also: eine Frau Schröder schreibt ein Buch, und ihre Gegner empören sich. Ein SPD-Mann in BaWü schreibt einen Facebook-Eintrag, und er wird aus dem Amt gekickt.

Ich lerne: Politiker sollten einfach nur das Maul halten und sich irgendwie nach Oben lavieren.

Peinlich. Diese ganzen Kampagnen sind peinlich. Man sollte die Meinung Anderer respektieren. Auch wenn es Politiker sind.

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luny 19.04.2012, 20:15
6. Kann man sagen

Zitat von nagevog
Zum Thema: Ich finde es wunderbar, wie sich Frau Schröder ihre eigenen Gedanken zu diesem Thema macht, und nicht dumpf die altbackenen Parolen der Feministinnen nachplappert. Das nenn ich eine starke, moderne Frau.
Hallo Nagevog,

Provokation gehört zum Geschäft. Damit meine ich Ihres.

Beruhigen Sie sich. Auch mit den altbackenen Parolen der
Feministinnen verdienen die Frauen in Deutschland 23% weniger als
die Männer. Und nein, das hat nichts mit Teilzeit o. ä. zu tun.

Das Manko an Frau Schröder ist, daß sie keine eigenen Gedanken
hat.

Woher auch? Sie ist eine Quotenfrau.

LUNY

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Welo33 19.04.2012, 20:20
7. Schröder ist bewundernswert mutig!

Großes Kompliment für Frau Schröder. Mutig trotzt sie der allmächtig erscheinenden alt-feministischen Lobby aus Mainstream-Medien und Politik. (insbesondere den Beton-Feministinnen ab 45+)
Daß viele Menschen in der Bevölkerung Schröders Politik und ihr Buch gut finden wird im Artikel nicht erwähnt. Die Umfrage ist wohl kaum repräsentativ.
Mit Schröder ist endlich eine Frau aus der Generation in die Politik gekommen, die die feministischen Dogmen in Frage stellt. Politikern und Politikerinnen wie ihr gehört die Zukunft.
Den Respekt und die Bewunderung, die ich für Frau Schöder empfinde kann ich kaum in Worte fassen.
Bitte Frau Schröder, geben Sie nicht auf! Lassen Sie sich von der feministischen Lobby nicht vom richtigen Weg abbringen!
Machen Sie weiter mit Ihrer Politik der Geschlechtergerechtigkeit und Wahlfreiheit!

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luny 19.04.2012, 20:25
8. Privilegiert

Zitat von Pizza No.7
Ich lerne: Politiker sollten einfach nur das Maul halten und sich irgendwie nach Oben lavieren. Peinlich. Diese ganzen Kampagnen sind peinlich. Man sollte die Meinung Anderer respektieren. Auch wenn es Politiker sind.
Hallo Pizza No. 7,

Frau Schröder ist keine arme Politikerin, die sich mit ihrem Job
gerade mal über Wasser hält. Außerdem ist sie Ministerin und steht in
der Verantwortung.

Mittlerweile kann ich ihre Haltung nicht mehr nachvollziehen.

Sie ist Quotenfrau und GEGEN die Quote. Sie kümmert sich nicht
persönlich um ihren Nachwuchs, ist aber fürs Betreuungsgeld.

Das was sie sagt, paßt nicht mit dem zusammen, was sie tut.

Kurzum, das ist hochgradig unglaubwürdig.

An dem Manko leiden auch die amtierende Bundeskanzlerin und
die amtierende Arbeitsministerin.

Gut, 2013 sind Wahlen und dem Spuk könnte ein Ende gesetzt
werden.

LUNY

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luny 19.04.2012, 20:28
9. Huch

Zitat von Welo33
Bitte Frau Schröder, geben Sie nicht auf! Lassen Sie sich von der feministischen Lobby nicht vom richtigen Weg abbringen! Machen Sie weiter mit Ihrer Politik der Geschlechtergerechtigkeit und Wahlfreiheit!
Hallo Welo,

was ist das denn? Der Unterstützerverein von Frau Schröder?

Gut, helfen wird das nichts. Die Diskrepanz zwischen dem, was Frau
Schröder persönlich macht und dem, was sie allen aufzwingen will,
ist ziemlich groß.

Da hilft auch kein Ghostwriter.

LUNY

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