Forum: Politik
Scharfmacher in der Euro-Krise: Die zehn gefährlichsten Politiker Europas

Der Ton in der Euro-Debatte wird schriller, zuletzt forderte Bayerns Finanzminister Söder "ein Exempel" gegen Griechenland. Auch in anderen Ländern schüren Politiker Ressentiments. Zehn Scharfmacher bringen das Projekt Europa ernsthaft in Gefahr.

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gammarayburst 06.08.2012, 16:45
100. ...

Zitat von Manollo
Sondern die Junckers, Barrosos, Schäubles, Merkels, Steinmeiers, Trittins und Westerwelles, die das EURO-Desaster als "alternativloses" Schicksal hinstellen und peinlich darauf achten, dass die deutsche Bevölkerung - im Gegensatz zu den Iren, Dänen, Schweden etc. - NICHT selbst darüber entscheiden darf, ob es den EURO annimmt oder aus ihm aussteigt! Neben einem demagogischen dilettantischen, nicht abwählbaren Eurokraten wie Juncker mutet selbst Berlusconi wie ein Franziskaner an.
Ihre Liste ist schon richtig, es fehlt aber noch Italiens MP Monti, der gerade erst seine Maske fallen ließ.

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angsthoch10 06.08.2012, 16:45
101. Xxx

Klar sind Äußerungen wie die von Söder populistisch. Aber Sprüche wie "Scheitert der Euro, scheitert Europa" sind es genau so. Nur die werden von Mainstream-Medien nicht als gefährlich gebrandmarkt. Vor noch nicht all zu langer Zeit war es normal, alle, die nicht nach der von oben diktierten Denke sprachen in die rechte oder linke Ecke zu schieben und so zu diffamieren. Heute nennt man sie "gefährliche Scharfmacher". Was soll das? Liebe Spon, seid Ihr jetzt Propagandamedium der Regierung, oder für Brüssel? Ich dachte, in der (noch) deutschen Demokratie herrscht Meinungs- und Redefreiheit? Gibt es nicht vielleicht die Möglichkeit, dass die, die nicht für den Euro und die ständigen Rettungsmaßnahmen sind, einfach nur recht haben könnten?

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abweichler 06.08.2012, 16:47
102. Wer bringt das Projekt Europa in Gefahr ?

Das Projekt Europa wurde von Politikern in Gefahr gebracht, die die Maastrichtverträge gebrochen, die Griechenland in die Eurozone aufgenommen haben und die seit drei Jahren die Realität nicht wahrnehmen wollen. Griechenland hat in der Eurozone keine Chance "wieder auf die Beine zu kommen". Wenn Politiker wollen, dass Griechenland in der Eurozone bleibt, sollen sie ehrlich sagen, dass Griechenland auf alle Zeit ein "Nehmerland" bleiben wird. Vielleicht beruhigt dies die Finanzmärkte, da sie dann wissen, dass griechische Staatsanleihen wieder sicher sind.

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unabhängig 06.08.2012, 16:47
103. verzweifelter linker SPON Populismus

Man fragt sich allen Ernstes, ob man bei SPON immer noch nicht begriffen hat, daß
a) die breite Öffentlichkeit in Deutschland keine Lust mehr hat, in ein Faß ohne Boden zu zahlen
b) und deshalb lieber sofort diese EURO-Mißgeburt beenden will.
Links-Populismus in dieser Sache im ständigen Wiederholungsmodus lässt generell Journalismus immer lächerlicher und unglaubwürdiger erscheinen.
Totengräber in eigener Sache.......

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wally1 06.08.2012, 16:48
104. die gefährlichsten Politiker Europas

Zitat von sysop
Der Ton in der Euro-Debatte wird schriller, zuletzt forderte Bayerns Finanzminister Söder "ein Exempel" gegen Griechenland. Auch in anderen Ländern schüren Politiker Ressentiments. Zehn Scharfmacher bringen das Projekt Europa ernsthaft in Gefahr.
sind zweifelsfrei diejenigen die mit Lug und Trug an den Euro gekommen sind und jetzt von anderen Ländern verlangen das die ihre Schulden übernehmen! obwohl ja bei der Einführung des Euros eindeutig Vertraglich festgelegt wurde, das die jeweiligen Schulden eines Landes bei diesem bleiben!!

Wären vor allen die Mittelmeerländer von anfang an ehrlich gewesen und hätten klar gemacht das es ihnen nur darum geht Deutschland auf betrügerische Art und Weise für deren Lebensstil zahlen zu lassen so hätte es schon damals keinen Euro gegeben!!!!!!!!!!!

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Ameisenbauer 06.08.2012, 16:48
105.

Zitat von Turbofan1
Welches Problem wird denn gelöste, wenn andauernd dem schlechten Geld gutes hinterher geworfen wird?
Die Frage ist ja nicht, welches Geld welchem hinterhergeworfen wird, sondern wohin wir es werfen? Na wohin werfen wir es? Denken Sie mal genau nach, aber bitte verfolgen Sie die Spur des Geldes auch bis zum Ende und hören Sie nicht schon nach der 1. Station mit dem Denken auf.

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mellem 06.08.2012, 16:48
106. *

Zitat von snoozer
wieso man gleich ein gefährlicher Politiker ist, wenn man für Demokratie und Selbstbestimmung der eurpäischen Nationen ist und für die Achtung der einzelnen Verfassungen sich einsetzt?
Es stellt sich natürlich die Frage: gefährlich für wen? ;)

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mm01 06.08.2012, 16:48
107. Was..

ist los bei SpOn?

Gleich 3 "Scharfmacher" Artikel:

"Scharfmacher in der Euro-Krise: Die zehn gefährlichsten Politiker Europas"
"Streit um Euro-Schuldenländer : Stunde der Scharfmacher"
"Westerwelle weist CSU-Scharfmacher in die Schranken"

Fehlt der Wortschatz oder schreiben hier "Scharfmacher" von Goldman Sachs?
Für die Wahlkampfunterstützung von Rot/Grün ist es doch noch etwas verfrüht.

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meinsenf1 06.08.2012, 16:48
108.

Zitat von Väs
Ich überlege mir gerade ob ich Spiegel Online mit seinen Bildzeitungsansätzen weiter als Starseite im Browser lassen soll oder ob ich lieber auf eine weniger reisserische Seite wechsele.
Je nach politischem Geschmack hätte ich zwei Empfehlungen:
http://www.sueddeutsche.de/
http://www.faz.net/

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sichersurfen 06.08.2012, 16:48
109. Glaubwürdigkeit

Zitat von kantundco
... ist also gefährlich? Wie sieht es mit den Lügnern aus, die uns jahrzehntelang vorgegaukelt haben, es ginge immer so weiter? Und nun sollen diese Herrschaften – als Überbringer der unangenehmen Wahrheiten – für die anderen haftbar gemacht werden? Wobei noch zu erwähnen wäre, dass ein Teil der Damen und Herren von Anfang an oder recht früh warnten, die anderen dagegen nun wie die Ratten das sinkende Schiff zu verlassen suchen. Was man wohl Populismus nennt.
Wer hat uns denn jahrzehntelang etwas vorgegaukelt?

Aber bleiben wir bei unseren 2 deutschen CSU-Freunden. Die wären für mich überaus glaubwürdig, wenn sie eine der mehrfachen Chancen genutzt hätten und aus der CSU augetreten wären. Geschehen ist dies nicht, gleichwohl die CSU allen Rettungspaketen und dem ESM im Bundestag zugestimmt haben. Selbst den jetzt in Karlsruhe liegenden Gesetzen stimmte der Chef, Herrr Seehofer, im Bundesrat zu. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

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