Forum: Politik
Schuldenkrise: Auch Frankreich will Milliarden sparen

Franzosen sollen später in Rente gehen und mehr Steuern in Restaurants zahlen: Frankreichs Regierung hat ein Milliarden-Sparpaket und Steuererhöhungen vorgelegt. Das Land fürchtet, ins Visier der Spekulanten zu geraten.

Seite 1 von 4
alexbln 07.11.2011, 15:04
1. .

jaja die bösen spekulanten zwingen die staaten zu vernünftigen haushalten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Baikal 07.11.2011, 15:20
2. Von Vernunft kann wohl keine..

Zitat von alexbln
jaja die bösen spekulanten zwingen die staaten zu vernünftigen haushalten.
..Rede sein, wenn an falschen Stellen gestrichen und an den richtigen nicht zugegriffen wird. Allein Sparprogramme aufzulegen ist Ökonomie der Dummen, Märkten Effizienz zu unterstellen, ebenfalls.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fabian03 07.11.2011, 15:48
3. ...

Zitat von Baikal
..Rede sein, wenn an falschen Stellen gestrichen und an den richtigen nicht zugegriffen wird. Allein Sparprogramme aufzulegen ist Ökonomie der Dummen, Märkten Effizienz zu unterstellen, ebenfalls.
Klar, eine staatliche Planbürokratie kann das viel besser. Für den Fall das Sie einer Generation angehören die die wirtschaftlichen Zustände im ehemaligemn Ostblock nicht mehr selbt miterlebt haben, empfehle ich Ihnen mal einen Trip nach Nordkorea oder Cuba.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Schäfer 07.11.2011, 16:16
4. Sparen

Zitat von sysop
Franzosen sollen später in Rente gehen und mehr Steuern in Restaurants zahlen: Frankreichs Regierung hat ein Milliarden-Sparpaket und Steuererhöhungen vorgelegt. Das Land fürchtet, ins Visier der Spekulanten zu geraten.
Von Sparen kann keine Rede sein. Wer Geld für dieses statt für jenes ausgibt, spart nicht. Auch niemand, der kein Geld ausgibt, welches er nicht hat.

Es wird Zeit, das Vokabular zu reformieren. Dieses führt ständig zu Missverständnissen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ofelas 07.11.2011, 16:17
5. Baikal

Zitat von fabian03
Für den Fall das Sie einer Generation angehören die die wirtschaftlichen Zustände im ehemaligemn Ostblock nicht mehr selbt miterlebt haben, empfehle ich Ihnen mal einen Trip nach Nordkorea oder Cuba.
Denke Baikal kennt die Zustaende im Ostblock sehr genau

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cheguevara73 07.11.2011, 17:06
6. sie waren

Zitat von fabian03
Klar, eine staatliche Planbürokratie kann das viel besser. Für den Fall das Sie einer Generation angehören die die wirtschaftlichen Zustände im ehemaligemn Ostblock nicht mehr selbt miterlebt haben, empfehle ich Ihnen mal einen Trip nach Nordkorea oder Cuba.

schon in nordkorea? in kuba? den touristen gespielt und auf kosten der kubaner einen schönen urlaub verbracht?

keine ahnung warum man immer gleich mit solchen nostalgischen vergleichen kommt, die stark hinken, nur weil man kritisiert, das an der falschen stelle gespart wird.

es ist nur dort was zu holen, wo auch kapital vorhanden ist. und bei gering verdienern und rentnern zu sparen, an staatlichen ausgaben zu kürzen, wo auch nur die sozialausgaben (also bei den schwachen) gespart ist, soll auch immer der falsche weg sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
degraa 07.11.2011, 17:17
7. ...

Zitat von Redaktion
Die für die Gastronomie geltende ermäßigte Mehrwertsteuer soll steigen, von zur Zeit 5,5 Prozent auf 7 Prozent.
:LOL:
Hat nicht unlängst ein gewisser Ministerpräsident genau diesen Steuersatz mit großem Aplomb gesenkt?

Zitat von Stern Online
(...) nachdem die Regierung in Paris im Juli die Mehrwertsteuer für die Gastronomie drastisch gesenkt hat: von 19,6 Prozent auf nur noch 5,5 Prozent. Präsident Nicolas Sarkozy selbst hatte mit Nachdruck die Steuersenkung vorangetrieben
und der ist jetzt besonders schön ...
Zitat von Stern Online
- und sich dafür mit Bundeskanzlerin Angela Merkel angelegt. Deren Regierung hatte sich in der EU jahrelang der Steuerausnahme widersetzt und erst nach langem Streit Sarkozy nachgegeben
... der Krisen-Tango: 1 Schritt vor, Tep, 2 Schritt zurück

Hier die Details.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wigers7 07.11.2011, 17:24
8. Günstig?

Also wer in Frankreich mehr als Fast-Food will und in ein Restaurant geht, wird selbst bei den rabattierten Mehrwertsteuersätzen sehr wahrscheinlich zur wohlhabenderen Hälfte der Bevölkerung gehören, die sich die hohen Preise bei sehr mäßiger Qualität leisten kann.

Damit trifft diese Erhöhung ja nur die "Bösen", i.e. die die Geld haben, sollte sich die stets nörgelnde "Basis" doch freuen. ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
KingofInnos 07.11.2011, 19:19
9. Auch in Deutschland sparen

Wäre doch mal wichtig auch in Deutschland die Haushalte zu sanieren und nicht schon wieder über Steuersenkungen nach zu denken...

Wenn man über lange Zeit saniert muss man am Ende nicht solche "riesigen Sparpakete" wie in Frankreich, Italien oder Griechenland erlassen, die dann die Wirtschaft vollkommens abwürgt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4