Forum: Politik
Schuldenkrise: Von der Leyen fordert die Vereinigten Staaten von Europa

Ursula von der Leyen positioniert sich als Europa-Vordenkerin. Im Gespräch mit dem SPIEGEL*fordert die Arbeitsministerin einen Ausbau der EU - ihre These: Nur wenn der Staatenbund in wichtigen wirtschaftspolitischen Fragen stärker kooperiert, kann er im globalen Wettbewerb bestehen.

Seite 36 von 37
C_K99 28.08.2011, 18:05
350.

Zitat von Flugwuppich
In „diesen Staat" immigrieren, wenn Deutschland unter derzeitigen Bedingungen in der EU verbliebe. Spätestens, wenn die „junge Generation" das Studium abgschlossen oder ausgelernt hat und erleben muss, daß von ihrem Erarbeiteten der übergroße Teil zu Ernährung deutscher Beamter, Eurobeamter, zur Absicherung von Schulden anderer Staaten, für sinnfreie.EU-finanzierte Projekte überall im sog. eU-Raum Verwendung findet, während beim größten Nettozahler die Infrastruktur verfällt....träumen Sie ruhig weiter .....Das Projekt EU braucht Menschen wie Sie, es baut auf Dummheit!
Nun bin ich nicht der, der nicht zwischen Euro, EU, Schengener Abkommen und der Idee eines Vereinten Europas unterscheiden kann - wer hier der Dummheit anheimfällt bleibt also offen...

Und ja ich würde in so einen Staat auswandern - und aus den tollen Deutschland würde ohne nachfolgende Arbeitskräfte ganz schnell ein Armen bzw. Rentenheim... das hat nichts mit EU Finanzierten Projekten zu tun... sondern damit, dass Menschen eine Utopie brauchen, ein Ideal dem sie nacheifern können, das Vereinte Europa wäre ein Sammelbecken der jenigen die wollen, die an die Zukunft glauben und deshalb eine haben ... deswegen wird es mittelfristig allen andern verbleibenden Nationalstaaten in Europa das Wasser abgraben...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Cortado#13 28.08.2011, 18:25
351. Hat nicht mal....

Zitat von sysop
Ursula von der Leyen positioniert sich als Europa-Vordenkerin. Im Gespräch mit dem SPIEGEL*fordert die Arbeitsministerin einen Ausbau der EU - ihre These: Nur wenn der Staatenbund in wichtigen wirtschaftspolitischen Fragen stärker kooperiert, kann er im globalen Wettbewerb bestehen.
ein Oberschlauer gesagt, dass die von der Leyen als Nachfolgerin der Merkel gehandelt wird? Das würde dann bedeuten, dass der "Club der Dilettanten", ich meine damit die Chaoten-Regierung in Berlin, weiterhin ihr vernichtendes Unwesen treiben dürfte!!!??? Das muss doch verhindert werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
winterpeace 28.08.2011, 18:30
352. Nötigung zur Selbstverleugnung

Der Forist mit dem auf reichlich Eitelkeit zu schliessenden Namen "marcaurel1957" kann kein deutscher Staatsbürger sein.
Warum, so übereifrig, wie er hier den Forumsteilnehmern unter Nötigung zu nationaler Selbstverleugnung das "Verschenken" von deutschen Steuermilliarden ins Ausland schmackhaft machen möchte......
Macht das wirklich jemand, der sein Land schätzt und achtet?

Das macht nur jemand, der von fremden Interessen geleitet ist! Er tut mit seinen Belehrungen gerade so, als wäre es sein alleiniges Privileg darüber zu urteilen und deartige Veruntreuungen von Steuergeldern, gegen deutsche Interessen gerichtet, für moralisch und altenativlos zu erklären. Es sind die Auflösungserscheinungen staatl. verordneter Selbstverleugnung, die in diesem argumentativen Wirrwarr pro deutschem Transferzahlersklaventums zu bewundern sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Zereus 28.08.2011, 18:31
353.

Zitat von marcaurel1957
Bitte schauen Sie sich die Schuldenquote Griechen vor 20 Jahren und dere Wachstum an (Eurostat). Sie werden feststellen, daß sich am Schuldenwachstim weder prozentual noch absolut irgendetwas geändert hat. Man kann also begründet davonausgehen, daß Griechenland heute auch mit der Drachme genauso viel Schulden hätte wie mit dem Euro. Damit wäre Ihr Arguemnt widerlegt.
Griechenland hätte mit der Drachme in der Zwischenzeit aber wieder das ein oder andere Mal abwerten können, um eine Überschuldung wie wir sie jetzt sehen zu vermeiden - mit Euro geht das natürlich nicht.

Zitat von marcaurel1957
Die Lädner hätte durch den Euro die Chance gehabt, ihre Strukturen zu reformieren und zu verbessern. Insoweit war der Euro für diese Länder ein Hilfestellung. Leider hat man diese Chance nicht genutzt und geanuso weiter gemacht wie in den JAhren zuvor. Es ist albern, wenn man dem Euro, der diese Chance erst möglich mahcte, nun das Versagen der Politker vorwirft. Dies ist wie das Verdammen eines gegen Alkoholismus wirkendn Medikaments, nur weil der Alkoholiker freiwillig weitersäuft. Absurd also!
Sie bringen es doch eigentlich schon selbst ins Spiel: Der Euro ist der Versuch, einen mit Leberzirrhose ins Krankenhaus eingelieferten Alkoholiker mit einem Fass Whiskey zu kurieren. Das kann nicht gut gehen.

Die Politik in den Schuldenländern hat nicht versagt, sie hat nur die Chancen schamlos genutzt, die sie bekommen hat. Ich mache denen daraus keinen Vorwurf, sondern denen, die diese Möglichkeiten geliefert haben. Der Euro ist eben genau wie die EU eine Fehlkonstruktion, wer das nicht sieht, ist ein Phantast.

Zitat von marcaurel1957
Deutschland ist ein exportorientiertes Land seit 1871, daran werden Sie nichts ändern können. Wir verdienen mit unseren Exportprodukten unseren Wohlstand und haben dazu wirklich keine Alternative, es sein denn Sie wollen unsere Industrie abschaffen und eine neue binnenmarktorientierte erschaffen. Fazit: wir hätten selbstverständlich die gleiche Sitatution bei den maraoden Staatsfinanzen, egal welche Währung wir in Europa hätten. Unverantwortliche Politiker und Kreditgeber hätten dies in jedem Fall geschafft. Daß Deutschland aber auch alle andereren Länder vom Euro profitieren, habe ich oft genug dargelegt, wer sich weigert die ökonomischen DSaten zur Kenntnis zu nehmen wird dies aber vermutlich nie verstehn
Deutschland als exportorientiertes Land hatte also schon 1871 den Euro? Interessant.

Auch hier geben Sie doch schon selbst die Antwort: Deutschland ist immer eine Exportnation gewesen und wird immer eine sein. Genauso sind wir aber auch eine Importnation - da wir keine oder kaum eigene Rohstoffquellen haben, müssen wir so gut wie alles erst einmal importieren, bevor wir es veredelt/verarbeitet exportieren können. Eine stärkere Währung wäre da kaum ein Hindernis, da sie natürlich auch unsere Rohstoffimporte verbilligen würde. Darüber hinaus würde eine solche Währung natürlich auch die Kaufkraft von 80 Millionen Menschen auf dem Weltmarkt schlagartig erhöhen. Daher kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Zurück zur Mark der Untergang Deutschlands wäre.

Ihre ökonomischen Daten würde ich im Übrigen sehr gerne sehen. Die holen Phrasen, die wir alle jeden Tag durch Medien und Politik vorgebetet bekommen, kenne ich schon. Nuruntermauert werden die nie. Die stehen halt im Raum und sehen hübsch aus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
C_K99 28.08.2011, 19:28
354. Nicht schlecht,...

Zitat von winterpeace
Der Forist mit dem auf reichlich Eitelkeit zu schliessenden Namen "marcaurel1957" kann kein deutscher Staatsbürger sein. Warum, so übereifrig, wie er hier den Forumsteilnehmern unter Nötigung zu nationaler Selbstverleugnung das "Verschenken" von deutschen Steuermilliarden ins Ausland schmackhaft machen möchte...... Macht das wirklich jemand, der sein Land schätzt und achtet? Das macht nur jemand, der von fremden Interessen geleitet ist! Er tut mit seinen Belehrungen gerade so, als wäre es sein alleiniges Privileg darüber zu urteilen und deartige Veruntreuungen von Steuergeldern, gegen deutsche Interessen gerichtet, für moralisch und altenativlos zu erklären. Es sind die Auflösungserscheinungen staatl. verordneter Selbstverleugnung, die in diesem argumentativen Wirrwarr pro deutschem Transferzahlersklaventums zu bewundern sind.
Bravo - Sie können stolz auf sich sein!
Haben wir von Ihnen schon ein Argument lesen dürfen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
OnkelHotte 28.08.2011, 20:37
355. Kopfkino

Zitat von großwolke
Und jetzt erklärt mir bitte mal irgendjemand in Anbetracht eines solchen Artikels, was man als Europagegner noch wählen kann?! Die Einzigen, die noch gegen Europa halten, sind die Rechten, aber die gehn aus anderen Gründen nicht, die halten nämlich auch gegen das Lebensrecht von allem, was nicht blütenweiß geboren wird, und sowas will ich noch viel weniger als einen Europastaat.
Oh, es gibt mittlerweile eine Anzahl von Parteien, die europakritisch sind und trotzdem keine Nazipartei wie die NPD. Als Beispiel sei hier BÜRGER in WUT genannt.

Aber, und da liegt das Problem, die längst nicht mehr unabhängigen Medien stempeln solche Parteien als Rechtspopulistisch ab und schon geht bei vielen Leuten etwa folgendes Kopfkino ab:
Rechtspopulistisch = Rechts = Rechtsradikal = Rassistisch = Nazi

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansi99 28.08.2011, 20:43
356. Das mit den Schulden ist Unsinn!

[QUOTE=marcaurel1957;8596910]Bitte schauen Sie sich die Schuldenquote Griechen vor 20 Jahren und dere Wachstum an (Eurostat).

Sie werden feststellen, daß sich am Schuldenwachstim weder prozentual noch absolut irgendetwas geändert hat.

Man kann also begründet davonausgehen, daß Griechenland heute auch mit der Drachme genauso viel Schulden hätte wie mit dem Euro.

Damit wäre Ihr Arguemnt widerlegt.

Nein, erst die deutlich niedrigeren Sollzinsen von nur noch 4% für Euro statt der noch 12% für die Drachmen, hat den Schuldenboom ausgelöst.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
veszprem 28.08.2011, 20:58
357.

hat sich Fr. VdL nach ihrem "Einknicker" gegenüber der Staatsratsvorsitzenden gleichzeitig verpflichtet, das Forum mit Studenten "aufzufüllen", oder reichen da schon die eigenen Kinder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alaxa 28.08.2011, 21:04
358. Die Vereingten Staaten von Europa funktionieren nur

Zitat von sysop
Ursula von der Leyen positioniert sich als Europa-Vordenkerin. Im Gespräch mit dem SPIEGEL*fordert die Arbeitsministerin einen Ausbau der EU - ihre These: Nur wenn der Staatenbund in wichtigen wirtschaftspolitischen Fragen stärker kooperiert, kann er im globalen Wettbewerb bestehen.
Die "Vereinigten Staaten von Europa" funktionieren nur, wenn es ein einheitliches Steuerrecht, einheitliche Zinsen, einheitliche Entlohnung, einheitliche Banken-Reglementierungen, eine gemeinsame Sprache und eine von allen Europäern gewählte Regierung gibt, der von einem öffentlich-europäischen Gerichtshof permanent auf die Finger geschaut wird, stets mit harten Strafen drohend für eigennützige oder EU-schädigende Entscheidungen von verantwortlichen Politikern und Wirtschaftsbossen.

Weil das alles nicht realitätsnah umgesetzt werden kann, hat sich die EU erledigt.

Gegen die nationalen Interessen kann man heute noch nicht anstinken. Vielleicht in 10 oder 20 Jahren, wenn Europa ein Nichts geworden ist, dank nationaler und ökonomischer Bruchlandungen, und dank visionsloser Politiker, die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JoschSche 28.08.2011, 21:16
359.

Schon drollig unsere Zensursula...

Gleich welches Ministerium sie leitet - sie macht nur Bockmist siehe Erziehungsgeld, Kinderporno-Drama, Bildungscard.

Was sie allerdings nicht im Geringsten daran hindert, nach Höherem zu streben... *g*... womöglich gar den Guidomobilen "beerben"?

Wer weiß, wer weiß - in Absurdistan ist der definitionem alles möglich...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 36 von 37