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Schulz-Effekt: SPD überholt Union in weiterer Umfrage
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Der Schulz-Effekt hält an: Die SPD hat auch laut einer Emnid-Umfrage die Union überflügelt. Die AfD fällt erstmals seit einem Jahr unter zehn Prozent.

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Bueckstueck 19.02.2017, 08:32
1. Tja

Das wird für einen recht populistischen Wahlkampf sorgen, denn die Union wird langsam aber sicher in den Panikmodus verfallen.

Die schwarze Null hat diesen mit seinen recht albernen Parallelen von Schulz zu Trump eröffnet...

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philosophus 19.02.2017, 08:36
2. Müdigkeit...

Martin Schulz, hat den stärksten Faktor auf seine Seite: die politische Müdigkeit der D. Wählerschaft. Mit Dinosaurien kann man keine Wahlen gewinnen. Sehr schwer ihn zu bremsen...

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jung&jang 19.02.2017, 08:39
3. Umfragen sind immer für Überraschungen gut

Sie zeigen vielleicht eine Tendenz, aber vor allem keine Ergebnisse.
Und die Tatsache einer beflügelten SPD wirft bei mir die Frage nach den damit verbundenen Leistungen des Herrn Schulz auf. Ausser Palaver ohne Substanz und Vision kommt da nichts. Also liebe Meinungsforscher und SPOn, schön den Ball flach halten, der/die Gewinner/Verlierer lernen wir am Wahlabend kennen. Ich zum Glück aus der Ferne, denn dies ist nicht mehr mein Land, mir reichte ich wanderte aus.

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Noch ein Leser 19.02.2017, 08:40
4. rot-rot-gruen? Nicht schon wieder...

Ob das Wahlvolk rechtzeitig kapieren wird, daß es um mehr geht, als nur den Bundeskanzler?

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Halcroves 19.02.2017, 08:41
5. Naiv glaubt der Arbeitnehmer auch Abgehängter genannt auf eine gerechte Entlohnung

und Schulz soll es richten. Mitbestimmung und Regulierung erwähnt er nicht. Das was einst die Sozis abgeschafft haben um der Wirtschaft zu gefallen, oder sich selbst und der eigenen Börse. So hätte Schulz eben die Lobby gegen sich. Wie will er den Spagat schaffen. Oder doch nur ein Blender aller Schröder. Dann ist es vorbei mit der Sozialdemokratie und Extremisten werden kommen und alles umrennen. Er sollte mal anfangen konkret zu werden, sonnst verpufft sein Super Image.

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Pfaffenwinkel 19.02.2017, 08:42
6. Endlich mal eine gute Nachricht

Es ist zwar noch eine Weile hin bis zur Wahl, aber wenn dieser Trend anhält, dann dürfte tatsächlich in Deutschland ein Regierungswechsel ins Haus stehen. Es wird Zeit.

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Freidenker10 19.02.2017, 08:43
7. War doch nicht so schwer

Das muss für die SPD ein harter Weg der Erkenntnis gewesen sein, zurück zu einer sozialen Politik zu kehren und das noch mit einem Kandidaten der dies halbwegs glaubhaft rüberbringt! Dann kommt noch das Glück dazu, dass viele Merkel einfach satt haben. Jetzt gibt es für Schulz noch 2 Fallen: 1. Er verplappert sich zum Thema Flüchtlinge in dem er irgendwelche Grünen Forderungen übernimmt alles und jeden aufzunehmen und 2. Europa in eine Transfehrunion ( was sie eigentlich schon ist, aber nicht verraten ) verwandeln zu wollen. Mit dem gefühlt 50 Rettungspaket für Griechenland im Sommer kommt schon die erste Bewährungsprobe. Sollte es dann im Herbst klappen muss er aber auch liefern und die soziale Ungerechtigekti massiv angehen, sonst wird die SPD ihre Glaubwürdigkeit die sowieso schon am seidenen Faden hängt vollens verlieren!

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Partyzant 19.02.2017, 08:46
8. Merkel ist nicht alternativlos

Die Last für die SPD wird immer größer und ich hoffe dass diese Partei, sollte sie den Kanzler stellen, nicht die gleichen Fehler macht wie mit Schröder sondern diesmal im Sinne des sozialen Friedens auch eine Agenda erstellt aber gegen die Konzerne und Banken handelt die mit miesen Steuertricks diese Republik schröpfen und alle schauen zu..es wird Zeit für eine gerechte Verteilung von Lasten und zwar nicht auf die kleinen sondern die die Milliardengewinne einfahren und kaum was davon abgeben aber wenn es schlecht läuft werden die Verluste sozialisiert und die Verantwortlichen bekommen noch Fette Boni und Party im Kanzleramt statt die in Haftung zu nehmen.
Ändert sich nix wird es radikaler werden...die braunen werden vorwärtsmarschieren bis der Sozialstaat völlig den Bach runter geht.

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m76 19.02.2017, 08:47
9. Wer es glaubt.....

hat vermutlich in den letzten 12 Monaten Winterschlaf gehalten. Vom Brexit bis zur US Präsidentenwahl lagen die Meisten Umfrageinstitute falsch. Aber wie so oft spielt ja die politische Gesinnung des Chefs und der Mitarbeiter eines solchen Institutes eine große Rolle bei der Ergebnisfindung.

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