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Schwarz-grüne Annäherung: "Liebe Frau Roth, Sie waren großartig!"
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Das ist also das Ergebnis nach zwölf Jahren Merkel: Die Grünen sind für die CDU der natürliche Partner, die FDP der politische Feind. Was kommt als Nächstes: Die Umarmung der Linkspartei?

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lukretia 23.11.2017, 15:43
1. Großartig!

Genau so ist es. Wir sollten der FDP dankbar sein, dass sie die anderen Parteien entlarvt hat.

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hp22 23.11.2017, 15:43
2.

Meinungen und Positionen verändern sich denn die äußeren Gegebenheiten ändern sich auch. Da hilft es nicht, wie Herr Fleischhauer an irgendwelchen Denkmustern und Einordnungen festzuhalten, die sich überlebt haben. Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht, wollte uns Herr Fleischhauer mitteilen, dass sein festgefahrenes Weltbild nicht mehr passt?

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horado 23.11.2017, 15:46
3. Sehr richtig, Herr Fleischhauer, ...

... damit haben Sie in aller Kürze die Problematik treffend beschrieben.

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thomas daum 23.11.2017, 15:48
4. da wächst zusammen was zusammen gehört

Natürlich passen die Grünen mit Ihrer Technik und Fortschrittsfeindlichkeit besser als jede andere Partei zur CDU. Beide Parteien sind Konservativ und reaktionär und würden das Land am liebsten Jahrzehnte zurück werfen. Ich hab nie kapiert, was an den Grünen Links sein soll.

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keine Zensur nötig 23.11.2017, 15:51
5. Prätorianer ist echt gut,

in römisch-dekadenter Manier zerlegt der Kaiser (heute Kaiserin) das Land. Hetzt jeden auf jeden, beisst alle Widersacher tot - und die Grünen rennen aus lauter Gier als willige Satrapen der Kaiserin hinterher.
Die angeblich deutschnationale CDU als Steigbügelhalter einer Dame, die ihr eigenes Land hasst. Die Machtgier der Eliten hat uns in die derzeitige Lage gebracht. Und - liebe CDU - euer rechter Flügel ist jetzt blau. Wie einst bei den Sozen, die ihre eigenen Ideale verrieten und ihren linken Flügel verloren, so hat auch Frau Merkel die Ideale der CDU verraten, woraufhin diese nun bei unter 30% dümpelt.

Das Geschwafel von der "Midde" und dem weichgespülten Aussitzen - es hat und wird die Extremen weiter stärken.
Herr Lindner hat lediglich die Reissleine gezogen, um dem schwarz-grünen Experimentierwahn zu beenden, der bewusste Ignoranz bestehenden Rechts mit einkalkuliert.

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Olaf 23.11.2017, 15:51
6. Endlich gibt es in der Politik wieder Kontroversen

Ja, das war toll. Selbst die Medien waren so aufgeregt, dass sie für ein paar Tage sogar Donald Trump vergessen hatten.

Allein dafür muss man der FDP dankbar sein.

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pulverkurt 23.11.2017, 15:51
7. Herr Fleischhauer outet sich...

... als Fan der FDP. Mir kommen gerade Tränen der Rührung.

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pecos 23.11.2017, 15:51
8. So geht das aber auch nicht ....

... Herr Fleischhauer. Ich kann Ihren Ärger auf das FDP-Bashing verstehen, aber weder diese Parte noch Sie in der Kolumne liefern irgendetwas an Substanz, was belegen würde, dass die FDP inhaltlich mehr untergebuttert worden wäre in den Sondierungsverhandlungen als beispielsweise die Grünen - denen mein Herz nicht gehört. Aber man muss zumindest zugeben, dass die FDP weitaus mehr herausgehandelt hat mit ihren kaum mehr Prozentpunkten als die Partei von Claudia Roth. Mir scheint eher, dass das "Rausgehen" mittlerweile eine kulturelle Praxis geworden ist, mit der man Standhaftigkeit zu beweisen versucht. Das begann in einigen Talkshows - man denke an Frau Weidel, aber auch davor schon etliche nichtpolitische Prominente. Aber schon Wehner sagte: wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. Das stimmt noch immer, auch wenns aus Wehners Mund kam.

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skeptikerjörg 23.11.2017, 15:54
9.

Jetzt verwechselt auch schon Jan Fleischhauer die FDP mit Christian Lindner! Na ja, Wenn ich mir den Wahlkampf in Erinnerung rufe - gab er FDP-Plakate ohne Lindner? und Lindner vor allen Kameras und Mikrofonen in der Zeit danach, dann kann man das schon verwechseln. Die Partei ist Lindner und Lindner ist die Partei. Und etwas Kubicki, weil der in Talkshows so fotogen rüber kommt. Habe dann während der Sondierung wahrgenommen, dass es da auch noch eine Nicola Beer gibt, aber so, wie Lindner sie öffentlich abgekanzelt hat, als es wagte, einen eigenen Gedanke zu äußern, zählt die nicht. Eben, s.o. ich, Christian Lindner bin die Partei und die Partei hat zu kuschen. Und deshalb bezweifele ich, dass niemand die FDP mag, aber kann mir vorstellen, dass viele den smarten Christian nicht mögen. Ist halt so eine Art Markus Söder in gelb-blau. Sorry, ist ja jetzt gelb-magenta.

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