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Schwarz-rote Gespräche: SPD-Frauen fordern feste Quote im Koalitionsvertrag
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Vor dem ersten, schwarz-roten Sondierungsgespräch mehren sich die inhaltlichen Streitthemen. Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.

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hfftl 01.10.2013, 17:44
180. .

Zitat von goodcharlotte
In den Ländern, wo es Quoten gibt, hat sich die neue Diversitaet immer positiv fuer die Unrernehnen ausgewirkt.
Aber nur aus der ideologischen Sicht derer, die seriöse Untersuchungen und Studien konsequent ignorieren und sich ausschließlich an solche halten, die zwar die eigene Ideologie bestätigen, aber jeglicher Wissenschaftlichkeit Hohn sprechen.

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realburb 01.10.2013, 17:54
181. Grund

Liebe SPD, die Quote war der Grund, warum ihr meine Stimme diesmal nicht bekommen habt.

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fredddyy 01.10.2013, 17:57
182. Alle in der SPD

müßten doch langsam merken,daß sie nicht mehr in der ideologischen Umklammerung der Grünen sind und langsam wieder normal werden könnten.

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3xo 01.10.2013, 18:01
183. Gleichstellung und Amt-Vertretung

Gleichstellung ist ungleich der Anzahl der Geschlechtervertretung.
Wann hört der Geschlechterkampf in der Politik und in der Wirtschaft endlich auf? Wann besinnt man sich auf die Aufgaben? Gibt es bald auch eine Quote für Homosexuelle? Warum nicht?!
Das Gehabe à la: "wir Frauen wollen mehr Macht", wo wir bereits eine Kanzlerin und eine Queen haben, ist doch unbegründet.
Was Sinn machen würde wäre eine Kinderquote. Dann hört das kindische Getue endlich auf.

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gelbkehlchen 01.10.2013, 18:46
184. Grundgesetzwidrig?

Zitat von MtSchiara
Eine Frauenquote verstößt gegen Artikel 3 des Grundgesetzes. Laut Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Rasse vor dem Gesetz bevorzugt oder benachteiligt werden. Dieser Artikel unterliegt keinem Gesetzesvorbehalt, was bedeutet, daß alle Gesetze, die diesen Artikel einschränken, unwirksam sind. Eine solche Einschränkung läge allerdings durch ein Quotengesetz vor, das verlangt, daß ein Mann ausschließlich deswegen, weil er ein Mann ist, eine Anstellung oder Position in einer Firma nicht erhält. Die SPD begründet nun ihr Verlangen nach diesem Gesetz damit, daß sich in der geringen Anzahl von Frauen in Aufsichtsräten ein noch gravierenderer Grundgesetzverstoß zeige, denn dies wäre das Ergebnis systematischer Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt. Wieviel an der These der systematischen Frauenbenachteiligung am Arbeitsplatz Wissenschaft und wieviel Ideologie ist, kann ich nicht beurteilen. In jedem Falle tragen nach meiner Meinung hier aber diejenigen die Beweislast, die grundgesetzwidrige Gesetze fordern: 1) betreiben deutsche Aktienunternehmen systematische Frauenbenachteiligung 2) gibt es keine anderen (strukturellen) Maßnahmen, die nicht in das Grundgesetz eingreifen, die das Problem - sollte es denn bestehen - lösen. Man sollte nicht vergessen, daß Männer und Frauen in ihren Interessen und Fähigkeiten im statistischen Mittel unterschiedlich sind - selbst wenn dies sogar von Spiegel-Autoren regelmäßig bestritten und alle bestehenden Unterschiede auf Erziehung und gesellschaftliche Prägung zurückgeführt werden.
Die SPD begründet nun ihr Verlangen nach diesem Gesetz damit, daß sich in der geringen Anzahl von Frauen in Aufsichtsräten ein noch gravierenderer Grundgesetzverstoß zeige, denn dies wäre das Ergebnis systematischer Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt.
Wieso ist es ein Grundgesetzverstoß, wenn zu wenig Frauen irgendwo positioniert sind in einem Wirtschaftsunternehmen? Denn dort haben die Politiker überhaupt kein Recht, die etwas zu entscheiden. Es ist ein Grundgesetzverstoß gegen die Freiheit des Menschen, in diesem Fall des Unternehmers, dort als Politiker oder Politikerin einzugreifen. Wenn Frauen gute Posten haben wollen, sollten sich erst einmal selbst Unternehmen gründen und dort dürfen sie dann frei entscheiden. Aber nach dem linken politischen korrekten Antidiskriminierungsgesetz auch wieder nicht.Also widerspricht das linke Antidiskriminierungsgesetz der linken Frauenquote. Sie haben sich selbst ins Knie gef...

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spontifex 01.10.2013, 19:07
185. Klitoris von Hyänen

Zitat von sysop
Vor dem ersten, schwarz-roten Sondierungsgespräch mehren sich die inhaltlichen Streitthemen. Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.
Jedenfalls sind Rechtsstaat und Grundgesetz frauenfeindlich, weshalb beides auch seit anno dominae 1 (anno domini 2005) in Abschaffung befindlich ist.

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dandelion666 01.10.2013, 22:09
186. Zeitarbeit

Die letzten beiden Jahre haben Zeitarbeit aufgrund der SPD und Gewerkschaften ständig Federn lassen müssen, die SPD macht aber weiter wie ein blinder Geiger und hört nicht auf, bis es keine Zeitarbeit mehr gibt. Das ist ein schwerer Schlag für die Wirtschaft. Überhaupt hat Deutschland das beste soziale Netz in Europa und die SPD will es Hartz 4 Empfängern immer noch einfacher machen sich in unserer Hängematte bequem zu machen. Ständig wird nach sozialer Gerechtigkeit geschrien und andere sollen es bezahlen. Klar brauchen die Steuererhöhungen, die werden unser Geld auch mit vollen Händen rauswerfen. Die CDU soll doch lieber eine Minderheitsregierung riskieren als sich mit denen zu koalieren.

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khapoon 02.10.2013, 08:38
187. Quote statt Leistung

Komisch das immer nach einer Frauenquote gerufen wird. Die die danach rufen und sie wollen sind meist die die keine Leistung erbringen wollen.
Frauen die es geschafft haben (Jette Joop) lehnen Quoten ab. Warum tun sie es, Sie geben sich nicht mit Posten zufrieden die man Ihnen zur Verfügung stellt. Sie wollen sich den Posten erarbeiten und tun es.
Vielleicht sollten wir Männer einfach mal aufhören zu arbeiten und das Feld den Frauen überlassen, damit wäre der erste Schritt zurück in die Vergangenheit getan!!!

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dystopio 02.10.2013, 11:25
188. Frauenquote ist Diskriminierung

Für wen ist denn die Frauenquote? Hier geht es um Jobs, in denen man gut verdienen kann. Ziel einer Frauenquote ist es doch, hier ein weiteres Argument zu schaffen, dass Frauen aus wirtschaftlichen/politischen Seilschaften in Position gebracht werden können. Dabei wäre es gerade hier notwendig die Fähigsten (unabhängig vom Geschlecht) auszuwählen.
Wer übrigens meint, dass die Frauenquote Familien fördert, ist auf dem Holzweg. Hier geht es um Stellen, die ohne Nanny oder Internat eh nicht mit Kindern in Einklang zu bringen sind.

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deisterfahrer 14.10.2013, 10:08
189. Quote nein Danke!

Was ein Überangebot an weiblichen z.B. Kabinettsmitgliedern bringen kann, das hat das scheidende Kabinett Merkel bewiesen.
Eine Sozialministerin, die alles andere als "Soziales" im Sinn hat, eine Familienministerin, die sich (hoffentlich) mehr um die eigene Familie gekümmert hat, als um ihr hohes Amt und eine Verbraucher(schutz)ministerin, die ALLES ANDERE geschützt hat nciht aber den Verbraucher.
Dazu: Eine Kanzlerin, die das alles "gaaanz toll" findet.

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