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Schwarz-rote Gespräche: SPD-Frauen fordern feste Quote im Koalitionsvertrag
DPA

Vor dem ersten, schwarz-roten Sondierungsgespräch mehren sich die inhaltlichen Streitthemen. Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.

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brotherandrew 01.10.2013, 07:32
10. Auch die SPD-Frauen ...

Zitat von sysop
Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.
... werden noch merken, dass sie keine Bedingungen zu stellen haben.

Wenn die SPD dieses Kasperletheater fortsetzt, sollte Merkel kurzentschlossen auf Neuwahlen hinarbeiten.

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Bro Buddy 01.10.2013, 07:36
11.

Einfach lächerlich diese Quote. ..
Warum überlässt man die Arbeiterselektion nicht dem Markt, der erfahrungsgemäß den besten Bewerber zur Einstellung bringt?!
Frauen wollen immer emanzipierter sein, können sich dann aber nur mit gesetzl. Quote und nicht in Eigenregie durchsetzen. Wenn sie dies noch nichtmals bei der Bewerbung kann, dann hat sie auch nichts in einer Führungsposition, wo es täglich ums Durchsetzen geht, verloren.

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EchoRomeo 01.10.2013, 07:36
12. Lustig, die SPDlerinnen stellen Forderungen an die CDU

mit denen sie im eigenen Laden auf Granit beißen würden.

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damp2012 01.10.2013, 07:38
13. Die Aufsichtsrats-Damen...

.. sind mir - ehrlich gesagt - ziemlich wurscht. Vielleicht sollte die SPD sich zunächt einmal darum kümmern, dass wir Frauen in allen anderen (Führungs-) Positionen nicht 20-25% unseres Gehaltes gegenüber den männlichen Kollegen gekürzt bekommen... !!!

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lairdix 01.10.2013, 07:42
14. Richtige Frauenquote

Zitat von sysop
Vor dem ersten, schwarz-roten Sondierungsgespräch mehren sich die inhaltlichen Streitthemen. Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.
Nix da, wenn schon eine Quote, dann aber richtig.
Ich fordere eine Frauenquote in allen Berufen.
Auf gehts ihr MüllwerkerInnen, DachdeckerInnen, SchlachterInnen, StraßenbauerInnen,....

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egal 01.10.2013, 07:45
15. Peinlich

Mir wäre es peinlich, wenn ich eine Frau wäre und einem Job im Aufsichtsrat eines DAX Unternehmens nur über politische Erpressung und nicht über Leistung erworben hätte.Die meisten Frauen, die es in solche Positionen schaffen, sehen das genauso. Deren leistung würde aufs schmählichste kontrakariert.Wir müssen endlich mal aufhören die staatliche Einschreiteritis zu fördern: Dosenpfand, Veggieday, Frauenquote, Unweltzone, Diskussion über allg. Tempolimits, Bürgerversicherung .......

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kurpfaelzer54 01.10.2013, 07:46
16. Wenn ihr so weitermacht

...liebe Genossinnen und Genossen, schießt ihr euch ins eigene Knie. Wenn es zu Neuwahlen kommt, für die die Bürger keinerlei Verständnis haben, landet ihr im besten Fall bei 21 bis 22% und die FDP plus die AfD sitzt im Bundestag. Die Grünen werden bei etwa 6% landen, zulegen werden die Linken mit 10 bis 11%. Denkt da mal ein bisschen darüber nach bevor ihr eure Partei endgültig an die Wand fahrt.

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DerDemiurg 01.10.2013, 07:47
17. Einigung und Quoten

Sind Quoten nicht langsam obsolete?
Ständig dieses eine Thema, Gleichmacherei hilft keinem! Weder in der Energiepolitik mit völlig unlogischem und dadurch defektem Marktdesign als auch bei der Frauenquote. Wir leben im Kapitalismus und nicht im Sozialismus. Ansonsten wäre es mit einer Einheitspartei getan. Eine Einigung für den Bürger auf sinnvolle Weise wäre angebracht und nicht pointierte Gleichmacherei.

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cato. 01.10.2013, 07:50
18. ...

Zitat von sysop
Vor dem ersten, schwarz-roten Sondierungsgespräch mehren sich die inhaltlichen Streitthemen. Die SPD-Frauen stellen harte Bedingungen für eine Regierung mit der Union: Ohne Frauenquote und Abschaffung des Betreuungsgelds wollen sie einer Großen Koalition nicht zustimmen.
Möglicherweise sollten diese SPD Frauen einfach mal ein wenig im Grundgesetz lesen, so weit muss man ja gar nicht kommen, um die Stelle zu finden wo steht dass Niemand (der nicht behindert ist) bevorzugt werden darf. Gleichzeitig steht da übrigens auch, dass niemand aus den selben Gründen benachteiligt werden darf, was immer der Fall ist, wenn der Gesetzgeber jemanden zu einer Handlung zwingt die eine bestimmte Gruppe begünstigt.

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MrStoneStupid 01.10.2013, 07:58
19. Quote ja aber

Vorschlag: ca. 33% für das benachteiligte Geschlecht und eine angemessene Minderheitenquote, die unterhalb des prozentualen Anteils der Minderheit an der Gesamtbevölkerung liegen muss und selbstverständlich müssen auch Minderheitenvertreter ausreichend gut und qualifiziert sein. In Zukunft werden vielleicht Männer die Minderheit in Führungspositionen sein, also sollten die Frauen jetzt schlauerweise keine zu hohe Quote fordern. (imho)

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