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Schweizer gegen Zuwanderung: Europas mutigste Demokraten
DPA

Die Schweiz, ein Rassisten-Nest? Von wegen: Nicht aus Angst, sondern aus Kühnheit ziehen die Eidgenossen die Zuwanderungsbremse - gegen alle Widerstände aus Europa. Und aus gutem Grund.

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M. Thomas 11.02.2014, 13:20
180. Kompletter Unsinn!

Die Psyche der Schweizer nun gesundbeten zu wollen, entbehrt nun wirklich jeden Verstandes. Wollen wir uns doch mal an die bizarren "Minarett-Verbote" und die "Argumente" dafür erinnern, die erst vor wenigen Jahren für Furore gesorgt hatten? "Mutige Demokraten"? Das ich nicht lache! Dann waren es wohl auch "mutige Demokraten", die Hitler seinerzeit von der Kette gelassen hatten?

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pmeierspiegel 11.02.2014, 13:21
181.

sehr schöner artikel, den ich unterschreibe.
als durch und durch liberaler mensch - pro abtreibung, pro homo-ehe , pro sterbehilfe um nur 3 gesellschaftpolitische klassiker zu nennen,
hätte ich -wenn ich schweizer wäre -auch dafür gestimmt.
leider übersehen, diese befürworter unbeschränkter einwanderung , die probleme die diese mit sich bringen kann.

es geht nicht um keinee einwanderung , aber beschränkte, das halte ich für sehr sinnvoll. machen im übrigen kanada und australien seit jahrzehnten so!!.
wer die ja-stimmer als rechte und rassisten diffamiert ist selber sehr dicht am demagogischen. mittlerweile muß man europa vor diesen 100% eu-fetischisten beschützen, die machen alles kaputt , was aufgebaut wurde. erst das unsinnige europrojekt etc...

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dachs07 11.02.2014, 13:21
182. Zuwanderung / Abwanderung

Was für das eine Land (in diesem Fall die Schweiz) eine schwer zu beherrschende Zuwanderung ist, ist gleichzeitig für andere Länder ein ebenso schwerwiegender Aderlass / Abwanderung / Verödung. Das musste bis 1961 die DDR erleben, das erleben die ländlichen Räume in Deutschland, die armen Länder Europas und Afrika. So lange die Kosten für den Transport von Waren und Dienstleistungen so niedrig sind, das es sich lohnt, die Produktionsstandorte weiter zu zentralisieren, werden die Menschen zum Wohlstand wandern müssen. Erst mit stark steigenden Transportkosten, wird eine dezentrale Produktion wieder lohnend und dann wandert der Wohlstand zu den Menschen.

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usbektimur 11.02.2014, 13:21
183. Sehr erfrischend

einmal eine andere Meinung zu hören. Dieses gleichgeschalte Krakeelen zu allen möglichen Themen von allen Seiten ist kaum mehr auszuhalten.

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llofwyr 11.02.2014, 13:21
184. Das, was Sie hier ...

Zitat von John Friedmann
was heiß da immer Zuwanderung? Wer Europa konsequent denkt, für den ist es kein Problem, wenn Europäer ihren Wohnort wechseln. Wenn es zum Beispiel im US Staat Alabama keine Jobs gibt, dann ziehen ein Amerikaner eben nach.....
... erzählen, ist ein Märchen aus vergangenen Zeiten.

Heute kann der Amerikaner in seinem Land hinziehen wo er will - er findet nirgendwo mehr einen Job.
46,5 Mio Amerikaner leben in Armut, 47 Mio sind auf Essensmarken abgewiesen, nur 58,6% der arbeitsfähigen Amerikaner haben einen Job, 49,2% aller Amerikaner beziehen in irgendeiner Form Unterstützung aus Regierungsprogrammen, usw., usw.
Wenn es dort so weitergeht, schlittert das Land in einen Bürgerkrieg.

Ich kann schon verstehen, dass die Schweizer nicht in diese Lage kommen wollen...

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grashalm 11.02.2014, 13:21
185. Freiheit = Verantwortung übernehmen

Zitat von micca221
Wer jetzt den Schweizern ganz laut applaudiert und am liebsten hätte, dass wir Deutsche auch ganz schnell wieder Einwanderungskontingente einführen, sollte sich vielleicht daran erinnern, dass wir als "Export-Weltmeister" wohl die .....
wem nützt der freier Verkehr, um auf Chinalevel zu arbeiten,
mit schwindenden Sozialbasen, für diese billige Ignoration seitens
der EU gegenüber bestehender europäischer Arbeits-Kultur.
Dafür sollen wir uns in die Pfanne hauen lassen ?

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krassopoteri 11.02.2014, 13:22
186.

Zitat von martinschwutke
...für diese klaren und richtigen Worte. Das ist Balsam, denn die Attacken der fanatischen Euro-Politiker (Stegner, Schulz und Konsortien) hinterlassen Spuren. Die Schweiz geht aufrecht! Jetzt nicht einknicken vor den Popanzen der EU-Komission.
Also Leute macht es nicht so, wie ihr es vor den "Popanzen" der USA gemacht habt.

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ron.spike 11.02.2014, 13:22
187. Falsche Wahrnehmung

Viele verärgerte Personen in der EU verstehen einfach nicht, dass viele Schweizer KEINE emotionale Bindung zur "Idee EU" haben - für uns steht die politische EU mental nicht näher oder ferner als Kanada oder Japan oder Panama.

Wir suchen Handelsbeziehungen zu ALLEN Staaten und respektieren deren Eigenständigkeit - ob diese zur Asean-Gruppe oder zum Commonwealth gehören, geht uns gelinde gesagt am Sowieso vorbei - und wir erwarten dafür, ganz sachlich als eigenständiger Staat respektiert zu werden. Hätte die Schweiz mehr Aussenhandel mit Aserbaidschan als mit der EU, wäre uns dieser Staat umgehend wichtiger, ist eigentlich recht einfach.

Ich glaube nicht, dass der Aufschrei in der EU ebenso gross gewesen wäre, wenn nun Kanada die Zuwanderung stärker begrenzt hätte - es wäre zu wünschen, dass die EU uns wieder etwas mehr als Japaner oder Kanadier oder Südkoreaner wahrnehmen würde, statt uns gänzlich ungefragt wie ein Beinahe-Quasi-Mitglied zu bedrängen.

Ich persönlich war nie ein EU-ropäer und werde es in Kopf und Herz auch niemals sein.

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gd01 11.02.2014, 13:22
188. wo sind sie?

Zitat von ralf_si
"Der Ausländeranteil steigt und steigt, er beträgt aktuell 23,4 Prozent (in Deutschland: neun Prozent)." Dann sind diese 9% auf Hamburg, Bremen und Oldenburg konzentriert, so zumindest, wenn man in diesen Städten unterwegs ist.
nein, die sind alle in Frankfurt...

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unsichtbarergeist 11.02.2014, 13:23
189. Ausländeranteil

Der angegebene Prozentsatz spiegelt doch nur den Anteil von Menschen ohne den jeweiligen Pass wieder. Was bringt das? Gefühlt ist doch entscheidend, wer die eigenen Kultur- und Wertvorstellungen teilt, sonst nichts.

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