Forum: Politik
Schweizer gegen Zuwanderung: Europas mutigste Demokraten
DPA

Die Schweiz, ein Rassisten-Nest? Von wegen: Nicht aus Angst, sondern aus Kühnheit ziehen die Eidgenossen die Zuwanderungsbremse - gegen alle Widerstände aus Europa. Und aus gutem Grund.

Seite 50 von 50
mr_shoke 14.02.2014, 07:59
490.

Zitat von ein anderer
Sorry, womöglich könnte meine vorherige Äusserung zu indirekt ausgefallen sein. Also noch einmal direkter. Eure Probleme mit den Rechten sind Hausgemacht.
Sagt ausgerechnet ein Schweizer. Bizarr.

Euer System schützt euch doch nicht einmal vor Demagogen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
meinemeinung: 14.02.2014, 14:07
491.

Zitat von vespa2
und ich werde Ihnen auch erklären, warum: Wenn man den Experten Glauben schenken darf, dann kann der Euro in seiner jetzigen Form nicht funktionieren und ist zum Scheitern verurteilt. Es handelt sich bei der Währung um eine Fehlkonstruktion mit fatalen Folgen für uns alle. Der Euro vereint Europa nicht, er spaltet Europa. Auch Masseneinwanderungen sind gegen jede Vernunft und können auf Dauer nicht funktionieren. Irgendwann bricht das System zusammen und alles endet im Chaos. Das ist einfach so. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Frieden und Freiheit für die Völker, das wünschen wir uns alle. Aber so wie das momentan läuft, wird das nichts. Die Verantwortlichen, die uns kleinen Bürgern den ganzen Schlamassel eingebrockt haben, sitzen an den Schalthebeln der Macht und verdienen sich eine goldene Nase. Warum sollte irgendjemand ausgerechnet mit denen Mitleid haben? Es hat genug warnende Stimmen gegeben. Leider wurden diese immer wieder überhört und als rechtspopulistisch abgetan. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die kleine Schweiz ist ein souveränder Staat und macht es genau richtig. Sie bezieht ihre Bürger via Volksabstimmungen seit jeher mit in die politischen Entscheidungen ein und ist damit immer gut gefahren. Darauf kann sie zu Recht stolz sein. Die Bürger der Europäischen Union hingegen werden vor wichtigen politischen Entscheidungen erst gar nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind, sie werden einfach übergangen. Das rächt sich jetzt. Um es mit Ihren Worten zu sagen: Ich glaube allerdings kaum das dies in irgendeiner Weise dazu führt das Sie ihre Meinung ändern werden.
Ich kann nicht erkennen das es in Deutschland Masseneinwanderung gibt oder in absehbarer Zeit geben wird.
Wir haben bereits Einwanderungsreglungen die so etwas gar nicht ermöglichen.
Um zu verstehen was geschieht, muß man die Psyche des Menschen verstehen, wie sich unbewusste Ängste an auswirken und was deren Ursache ist. Erst dann lässt sich das was in unserer Gesellschaft geschieht begreifen und konstruktiver Lösungen finden. Das was zur Zeit geschieht ist für mich in erster Linie Projektion eigener Ängste auf Minderheiten, ein sehr bekanntes Muster, das vor allem in Zeiten in denen wirtschaftliche Probleme zunehmen, verstärkt hervortritt.
So wiederholt sich unsere Geschichte ein weiteres Mal, mit sehr ungewissem Ausgang.
Insofern kann ich ihrem letzten Satz zustimmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sfb 14.02.2014, 17:22
492.

Hier mal ein paar ganz andere Ideen zum Thema Europa und Migration:

Europa 2.0: Neuzuschnitt der Alten Welt
"Weder „Vereinigte Staaten von Europa“ noch ein Rückschritt zu den „Vaterländern“ erweist sich deshalb als Gebot der Epoche, sondern der Neuzuschnitt des Kontinents für den Aufbau nachhaltiger Wirtschafts- und Kulturräume. "

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LOWES 15.02.2014, 19:45
493. Ein Europäisches Problem

Ich betone, dass ich als Schweizer gegen diese Abschottung stimmte, doch möchte ich auf folgende EU-Kalamität hinweisen, die in "Brüssels" obersten Führungsetagen immer auf neuen Beton stossen:

Die EU muss, um wieder Vertrauen gewinnen zu können, unbedingt und rasch bei ihren Ostmitgliedern mit scharfen Sanktionsmassnahmen vorstellig werden, wo mehr (Ungarn, Bulgarien und Rumänien) oder weniger (Polen, Slowakei, Tschechien) offen und ungeniert mit einer kruden rassistischen Rausekelungs- und Ausweisungspolitik Richtung Westeuropa gegen ihre unbequemen/ungeliebten Minderheiten agiert wird. Dies führt in der Folge in den Ansiedlungsgebieten im Westen genau bei den Verlierern der Globalisierung, für die die Linke einstehen muss, zu massivem Unmut und dumpfem und/oder offenem Rassismus. Kommissarin Reding und der Schönschwätzer Barroso sind definitiv gefragt - bloss nicht wieder NUR von den Segnungen reden.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburgs-sozialdezernent-spaniel-laesst-in-bruessel-dampf-ab-und-redet-klartext-id8992122.html#plx702287900

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jj.ll. 15.02.2014, 20:18
494. Ressourcen zu tun, intelektuelle und soziale.

@swiss italian
Wahrscheinlich sind viele intellente Schweizer, die die Schweizer Unitaeten besucht haben, fuer die unbegrenzte Einwanderung von EU-auslaendern. Die Mehrheit der Schweizer hat allerdings dagegen gestimmt. Sind jetzt alle Schweizer auslaenderfeindlich??? Oder wollen sie nur keine Deutschen und Italiener mehr, Albaner, Spanier und Kosovaren dagegen schon?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 50 von 50