Forum: Politik
Schwiegersohn Jared Kushner: Der Trump-Flüsterer
REUTERS

Mit seinem Schwiegersohn versteht Donald Trump sich bestens. Denn der ist diskret, loyal und clever: Hinter den Kulissen war Jared Kushner sein wichtigster Wahlkampfberater. Auch im Weißen Haus behält er großen Einfluss.

Seite 3 von 5
tkirchner 05.12.2016, 21:36
20. Kushner nicht durch den Kakao gezogen?

Nanu, Marc Pitzke schreibt über einen Unterstützer der Republikaner, ohne ihn voll und ganz lächerlich zu machen? Ist man gar nicht gewohnt von SPON. Vielleicht liegt es ja daran, daß Kushner früher so viel für die Demokraten getan hat. Ansonsten wäre er bestimmt zum Abschuß freigegeben worden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jaguaros 05.12.2016, 21:45
21. Es wird fuer manche ein Problem

Das Problem fuer die Trump Hasser sehe ich in der Moeglichkeit dass sich Trump und Putin annehren und beide zusammen ein bisschen Ordnung in die Welt bringen. Natuerlich muessen wir akzeptieren dass auch Putin zu Recht geopolitische Interessen hat. Die hatten ja die Amis so oder so auch immer. Kritiker werden dann dumm aus der Waesche kucken, genau wie Aktivisten aller Art. Die beiden setzen sich zusammen, einmal in Moskau bei Vodka und dann in den USA bei Whisky - und fertig wird die neue Welt. Es wird dann so eine Art Monopoly gespielt, das ist meins und das ist deins. Jeder wird dann die Einflusszone des anderen akzeptieren. Beide werden sich dann darueber unterhalten wie gefaehrlich kann China fuer beide werden. Ach ja, dass ich nicht vergesse. Es haben Stars aller Art damit gedroht sofort USA zu verlassen wenn Trump gewinnt. Keiner hat es gemacht. Die Trottel koennen nicht einmal Wort halten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fraktale_Dimension 05.12.2016, 22:04
22.

Zitat von ulrich-lr.
Mannomann, Sie wollen doch nicht etwa Kennedy mit Trump vergleichen! Kennedy war immerhin, jung, modern, ein ausgeprägter Frauenfreund und hochbeliebter Hoffnungsträger, der uns zwar dank seiner super-coolen Art, mit Problemen umzugehen, beinahe den 3. Weltkrieg beschert hätte, aber sonst ein eben Kennedy war. Da durfte er doch ein bisschen die Familie um sich scharen.
" ... ausgeprägter Frauenfreund ... " Ich schmeiss mich weg. Der war ein 10-mal schlimmerer "Frauenfreund" als Trump jemals sein wird. Und was "Super-Cool" ist, davon haben sie soviel Ahnung, wie ne Öl-Heizung von flüssigem Wasserstoff ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fraktale_Dimension 05.12.2016, 22:07
23.

Zitat von eigen
Darüber unterhalten wir uns die nächsten Jahre mal. Ihre Ausführungen zur Unabhängigkeit durch Reichtum wären deutlich glaubwürdiger, wenn Milliardäre aufhören würden Geschäftsinteressen zu verfolgen. Solche Persönlichkeiten sind die Ausnahme und sie finden sich nicht in Trumps Umfeld. Der Regelfall ist die unauflösliche Verschmelzung von persönlicher Vorteilsnahme und politischer Absicht. Trump selbst ist das Paradebeispiel.
... wenn Milliardäre aufhören würden Geschäftsinteressen zu verfolgen ...

Nein, das ist ganz normal. Sie sollten nur "das normle Volk" besser mitkommen lassen. Leider verhindert das "das System" ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fraktale_Dimension 05.12.2016, 22:08
24.

Zitat von at.engel
"Ex-Außenminister Kissinger..." Also mit allem Respekt, den ich generell vor Alter und Erfahrung habe... aber 2016 immer noch Kissinger zu zitieren, als habe er gerade mal vor ein, zwei Jahren das Amt abgegeben, wirkt langsam schon peinlich. In den Staaten wissen wahrscheinlich schon 90% überhaupt nicht mehr, wer das ist. Und das Herr Kissinger mit seinen 93 Jahren und fast 40 Jahren Ruhestand, immer noch der einzige Mann ist, der das nötige Insider-Wissen hat, wage ich zu bezweifeln.
Unterschätzen sie nicht Geschichte!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
m.sielmann 05.12.2016, 22:20
25. wers glaubt ...

es geht doch nur darum irgeneine Verantwortung für den Trump-Erfolg zu finden und wenn es Big-Data ist. Es waren immer noch Menschen, die ihn gewählt haben und die können Werbung schon noch unterscheiden. Trump wurde gewählt, weil ihn viele Menschen wollten, das ist die unangenehme Wahrheit. Die große USA hat zwei erbärmliche Kandidaten zustandegebracht, einer musste gewinnen. Wieso sollte es in unserer Welt ausgerechnet eine Frau sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Darwins Affe 05.12.2016, 22:32
26. Im Regen

Zitat von cipo
Ich frage mich gerade grinsend, wie lange Sie wohl googeln müssten, um außer Putin auch nur einen dieser "namhaften Politiker" namentlich nennen zu können.
Na ja, alle werden sich dem bösen Donny beugen. Und ihr Deutschen steht dann zwecks Merkels Moralreden und Steinmeiers "Hassprediger" im Regen. Die deutsche Hegemonialpolitik (wo nix dahintersteht) wird in den meisten europäischen Ländern schon lange mit scheelen Augen angesehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
xxgreenkeeperxx 05.12.2016, 22:40
27.

Zitat Anfang: Vielleicht liegt es ja daran, daß Kushner früher so viel für die Demokraten getan hat. Zitat Ende.

Ich denke es liegt eher daran dass Jared Kushner aus einer orthodoxen jüdischen Familie stammt und Herr Pitzke sich nicht dem Vorwurf ausgesetzt werden will, Antisemit zu sein. Also dem Vorwurf der ja im Wahlkampf in Deutschland auch gerne auch Herrn Trump gemacht wurde. Was sich ja nun wirklich als vollkommener Blödsinn erweist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Antidarwinist 06.12.2016, 23:13
28.

Zitat von ulrich-lr.
Kennedy war immerhin ... ein ausgeprägter Frauenfreund
Haha, sehr witzig, Sie haben wohl den Feminismus falsch verstanden. Nach heutigem Maßstab war Kennedy ein zig mal schlimmerer "Frauenverachter" als Trump, denn er hat nicht nur damit geprahlt, er KÖNNTE jeder Frau an die Wäsche gehen, sondern er hat es wirklich GETAN!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thequickeningishappening 06.12.2016, 23:21
29. # 19 ulrich-lr.

Stimmt! Kann Ich aus Erfahrung in der Familie bestätigtigen. Der Verkehrswert wird vom Staat bestimmt und ruck zuck ist die Wiese weg!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 5