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Seehofer gegen Merkel: "Die Menschen wollen diese Berliner Politik nicht"
DPA

"Die Lage für die Union ist höchst bedrohlich": CSU-Chef Seehofer kritisiert per Interview erneut die Politik der Kanzlerin - und erklärt das "desaströse" Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern.

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peter09 06.09.2016, 07:18
1. Sagt der bayrische Silberrücken

Lieber Horscht,
wir Bayern wollen doch die Politik von Angela M. Was wir nicht wollen sind Personen, die am rechten Rand fischten Rand nach Wählern fischen, als die Sache anzugehen. Wir haben viele Flüchtlinge im Land aber was hat die CSU getan, außer dagegen zu schießen?`Nichts. Die ganze Hilfe aus der Bevölkerung wird von ehrenamtlichen Trägern organisiert.

Horscht, nimmt dir ein Beispiel und pack mit an. Aber auch ohne dich schaffen wir das.

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Fackel01 06.09.2016, 07:26
2. Sorry Herr Seehofer

Die Menschen in Deutschland wollen Sie nicht als Kanzler. Es ist bekannt, dass Sie gerade versuchen Frau Merkel den Dolch in den Rücken zu jagen um die Bahn frei zu machen für eine offene Kanzlerdebatte. Sie werden aber trotz aller Mauscheleien und Intrigen nie dabei sein.

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schgucke 06.09.2016, 07:39
3.

klingt echt staatstragend und revolutionär, am wichtigsten natürlichen "Berliner", weil unsere Amigos, Striezis und grimmige Karnevalisten damit nicht gemeint sein können. ach, die CSU. menschlich könnte man ja eigentlich froh sein, dass sie ihr Image nicht selber leben, das ist wie bei der katholischen Kirche, aber warum Wähler denen Hochgeschlossenheit abnehmen und sich aufoktroyieren lassen, obwohl allein Seehofer und der Söder uneheliche Kinder haben, ist mir ein Rätzel.
ansonsten ist mein Wählerwille vor allem eine Rente, die ihren Namen verdient, Frauen, die ohne persönlichen Mann und finanzielle Sorgen Kinder haben können und eine Verteilung von Einkommen, die vor allem Arbeit berücksichtigt. da magst Du auch noch so gegen die Angie stänkern, Horst, da kommen wir nicht zusammen.

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g.doerffel 06.09.2016, 07:45
4. Die Menschen wollen ...

Na ... als sich gelegentlich doch heftig fremdschämender gebürtiger Bayer kann ich Herrn Seehofer nur begegnen: "Die Menschen" gibt es auch, die die bayerische Politik und den persönlichen Stil des Ministerpräsidenten nicht wollen. Denn zur dauerhaften Lösung dieser monströsen gesellschaftlichen Aufgabe mit internationaler Dimension trägt die hiesige Bierzelt-Diplomatie nichts konstruktives bei.

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Furchensumpf 06.09.2016, 07:46
5. Seltsam...

Zählt man die NPD dazu, dann haben 14,5% der Menschen in MV rechts gewählt - das bedeutet, dass 85,5% dies nicht gemacht haben. So schlecht kann die "Berliner Politik" ja nicht sein...

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ichbinsjetzt 06.09.2016, 07:49
6. Es sind nicht nur die Flüchtlinge

da hat Seehofer recht. Es ist eine Politik, die der Linkspartei auch gerecht wäre, aber damit nicht die Stammwähler hält. Dazu eine schlimme EU Politik, an der Spitze Draghi. Die Regierung spielt hier mit, da mehr Steuern eingenommen werden und weniger Zinsen bezahlt werden müssen. Aber alles auf Kosten der arbeitenden Bürger.

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gerd0210 06.09.2016, 07:55
7.

,,,ich mag Seehofer nicht, nichtmal von hinten.

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fatherted98 06.09.2016, 07:55
8. Wieder mal...

...viel heiße Luft aus Bayern. Und...? Was zieht Seehofer als Konsequenz: Weitermachen wie bisher! Wenn er einen A... in der Hose hätte, würde er sich gegen Merkel postionieren, aus der GroKo austreten und selbst in den Wahlkampf ziehen...aber so sind das wie in den vergangenen 12 Monaten...nur leeres Geschwätz.

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Actionscript 06.09.2016, 07:57
9. Pro Flüchtling und neoliberale Wirtschaftspolitik.....

...passen nicht zusammen. Das hat auch die SPD mit Sigmar Gabriel zu spüren bekommen. Warum? Weil sich der Teil der Bevölkerung, der minderbemittelt ist wie zB Hartz IV Empfänger oder Leute mit zwei Jobs oder Rentner am Existenzminimum, von der Politik vernachlässigt fühlen. Daher wird AFD selbst von diesen Schichten gewählt, obwohl die AFD ein super neoliberales Wahlprogramm hat, das nur die Wohlhabenden unterstützt. Die CDU und die Gabriel-SPD müssen ihr Programm dahingehend ändern, dass es sozial ist. Doch die Regierung tut das Gegenteil und fördert wiederum nur die Wohlhabenden und tritt mit Füssen auf diejenigen, die am Existenzminimum oder darunter stehen. Das erzeugt Hass gegen die Flüchtlinge, für die offensichtlich "alles" getan wird, obwohl das natürlich auch nicht stimmt. Doch Parteien wie die AFD verstehen, es so auszulegen.

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