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Seehofer laut "WamS" über Merkel: "Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten"
CLEMENS BILAN/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Der Konflikt zwischen CDU und CSU spitzt sich dramatisch zu. Innenminister Seehofer soll sich laut "WamS" in kleinem Kreis zweimal negativ über Kanzlerin Merkel geäußert haben.

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metatakike 17.06.2018, 09:04
1. Abgang Hotte

Mit diesen Aussagen wird Hotte bald abtreten können. Anstatt sich auf wichtige Themen zur anstehenden Landtagswahl zu konzentrieren (bezahlbarer Wohnraum, Bildung, Wirtschaft,..), gibt er der AFD medialen Boden. Als Mittelschichtler liegt mein Fokus nicht auf der Asylpolitik.

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salomohn 17.06.2018, 09:04
2. Zeit zu gehen, ...Herr Seehofer

Als medizinischer Laie und politischer Beobachter habe ich bei Herrn Seehofer den Eindruck, daß die Zeit für die Rente gekommen ist. Es wird ihn wundern, aber wir schaffen das auch ohen ihn.

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menefregista 17.06.2018, 09:05
3. Er kann nicht mit ihr

Das hat auch Erich Honecker von seinen Gefolgsmänner nicht erwartet, dass man seine Anweisungen auch befürwortet. Der Horst Seehofer hat immer noch nicht die Persönlichkeit von Angela Merkel verstanden und welche Bewandtnis eine " Zusammenarbeit " mit ihr hat. Die "Europäische Lösung" sieht ähnlich aus, nur das die anderen Mitglieder nichts davon halten.
Seehofer soll nicht so tun, als ob er irgendwelche andere Optionen in der Tasche hat. Für den ex CSU-Wähler wirkt er schon lächerlich.

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Knackeule 17.06.2018, 09:06
4. Trennung !

Es ist nachvollziehbar, dass Seehofer nicht mehr mit Merkel zusammen arbeiten möchte. Sie mit ihm vermutlich auch nicht. Also wäre eine Trennung von Personen und Parteien wohl das Beste. Unter Merkel ist das Profil der CDU bis zur Unkenntlichkeit verschwommen. Niemand weiss mehr, für was die CDU eigentlich steht, genau so, wie bei Merkel selbst. Eine rechte, pragmatische Partei wie die CSU kommt damit natürlich nicht klar. Also Trennung, die CSU kann damit nur gewinnen.

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breguet 17.06.2018, 09:07
5. Vollstes Verständnis!

Die Frau hat nichts begriffen und lebt in ihrer eigenen Welt. Seehofer sollte jetzt alles auf eine Karte setzen, und die CSU Deutschland-weit aufstellen. Dann verliert die CDU und die AFD 50% ihrer Wähler, die FDP, als AFD Abstauber Partei für gute Rechte, gäbe es gar nicht mehr.

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gussi63 17.06.2018, 09:08
6. Jetzt reichts aber mal

Ist in den letzten Jahren irgendwann mal was Konstruktives aus der CSU gekommen? Da läuft seit Monaten nur Wahlkampf und einer versucht, den anderen abzusägen. Vorschlag: Tschö mit Ö, dafür die Grünen rein. Habeck erscheint mir als sehr ok. Und Seehofer kann Eisenbahn spielen

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TheFunk 17.06.2018, 09:09
7. Na, dann wäre ein Rücktritt konsequent!

Herr Seehofer, sie schaden dem sozialen Frieden im Land. Sie problematisieren etwas das völlig irrelevant ist. Gute Gehälter (auch im öffentlichen Dienst! Ihr Ressort!), Infrastruktur, Pflege, Altersarmut...kümmern Sie dichmal darum anstatt so alberner Symbolpolitik. Die afd bekämpft man nicht durch Übernahme derer Positionen. Erklären Sie den Menschen, weshalb nationalistische Alleingänge keine Lösungen sind.

Wer jedoch gut freund ist mit orban....Sollte kein deutscher Innenminister sein.

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Neapolitaner 17.06.2018, 09:12
8. Es geht vielen so

Niemand ist gezwungen, Merkel-Reden anzuhören. Ich handhabe es schon seit geraumer Zeit so: Höre ich in ingendeinem Video Merkels Stimme, schalte ich schnell stumm. Ich kann diese inhaltsbefreiten Sprechblasen und den Dysgrammatismus nicht mehr ertragen. Schon von daher hätte Merkel nach der BT-Wahl 2017 mit einem riesigen Blumenstrauß und den schönsten Komplimenten in den Ruhestand geschickt werden müssen.

Aber in der Regierung kann man nicht einfach stummschalten. Womöglich ist jetzt ein Großteil der politischen CSU darauf gekommen, dass man mit Merkel "nicht (mehr) arbeiten kann". Am besten wäre dann die Trennung. Merkel bleiben dann die Deutschland- und die Afghanistan-Koalition. Sowohl Liberale als auch GRÜNE würden liebend gern an die Stelle der CSU und in ein Merkel-Kabinett eintreten.

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dudeldumm 17.06.2018, 09:12
9. Ja, und? Kann man doch im Frust mal sagen

Politiker sind auch nur Menschen. Ist doch normal, wenn einem mal die Hutschnur reißt. Mich nervt, dass die Medien heutzutage jeden Furz gleich so auswalzen und zur Krise, Skandal, etc erklären. Würde Sie das nicht nerven, wenn jede Blafferei in Ihren Redaktionskonferenzen von einem Konkurrenzmedium so publik gemacht würde? Sie behindern damit auch politisches Arbeiten.
Vorschlag: Einfach mal weniger nervöse Meldungen bringen, dafür mehr Einordnung. Würde uns Lesern viel mehr bringen.

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