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Selbstmordanschlag auf US-Botschaft: Bundesanwaltschaft ermittelte gegen Attentäter v
DPA

Bevor Ecevit S. sich vor der US-Botschaft in Ankara in die Luft sprengte, lebte er jahrelang in Deutschland - und geriet hier in den Fokus der Behörden. Die Bundesanwaltschaft ermittelte gegen den 40-jährigen Türken wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung.

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michael2273 04.02.2013, 17:11
1. Überbleibsel der "Strategie der Spannung"

In den 70ern war die Türkei Schauplatz eines Bürgerkriegs, der von der UdSSR gefördert wurde, um das NATO-Land zu destabilisieren.

wie auch der deutsche Terror vom Ostblock gefördert worden war:

Die “Terrorismus-Lügen” der Stasi « Aron Sperber
Bei vollem Bewusstsein, dass es sich bei Kurras um ihren eigenen Mann gehandelt hatte, verfolgte die Stasi höchst erfolgreich eine “Strategie der Spannung”
Kein Wunder, dass man bei der Anprangerung einer angeblichen “Strategie der Spannung” durch westliche Geheimdienste stets so viel Phantasie zeigte. Offenbar hatte man damit selbst genug ”praktische Erfahrungen”.

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anomie 04.02.2013, 17:24
2.

Zitat von michael2273
In den 70ern war die Türkei Schauplatz eines Bürgerkriegs, der von der UdSSR gefördert wurde, um das NATO-Land zu destabilisieren. wie auch der deutsche Terror vom Ostblock gefördert worden war: Bei vollem Bewusstsein, dass es sich bei Kurras um ihren eigenen Mann gehandelt hatte, verfolgte die Stasi höchst erfolgreich eine “Strategie der Spannung” Kein Wunder, dass man bei der Anprangerung einer angeblichen “Strategie der Spannung” durch westliche Geheimdienste stets so viel Phantasie zeigte. Offenbar hatte man damit selbst genug ”praktische Erfahrungen”.
schwarz und weiß, so wird es gewesen sein...

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peterweingartz 04.02.2013, 18:01
3. Türkischer Attentäter

Interessant wäre doch die Antwort auf die Frage, wieso lebte dieser Attentäter jahrelang in Deutschland. Wer hat seinen Aufenthalt in Deutschland ermöglicht und warum?

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theodor.froehlich 04.02.2013, 18:36
4. Nachdenken und handeln!

"Autonome luden ihn seinerzeit zu einem Symposium über den Hungerstreik nach München ein."

Irgendwie hat man ja naiv immer gehofft, dass nach 9/11 und der Tatsache, dass die Mörder in den USA jahrelang in Hamburg gehegt und gepflegt worden waren, die Deutschen Sicherheitsbehörden die Bundesrpublik von solchen Typen freihalten würden. Nein, man gibt ihnen deutsche Pässe und Sozialhilfe und beobachtet sie...

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obenim 04.02.2013, 18:46
5. Rückzugsgebiet

Ich möchte die gewagte aber nicht unbegründete These aufwerfen, ob in den Augen dieser Terrororganisation (auch PKK) Deutschland als Rückzugsgebiet bzw. Sammelbecken gesehen wird.

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atilla 04.02.2013, 19:02
6. Warum in Deutschland?

Warum können Terroristen, die offiziell über Interpol gesucht werden, in Deutschland frei leben, sich organisieren, mit Drogen- und Menschenhandel Geld eintreiben? Die Antwort ist ganz klar, weil sie nicht Deutschland, sondern der Türkei schaden. Und wer jetzt mit Menschenrechten usw. ankommt, sollte sich überlegen, ob es für türkische Terroropfer keine Menschenrechte gibt.

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atticusfinch 04.02.2013, 19:02
7. Wo sonst hätte er denn

leben sollen als im Paradies für seinesgleichen?
Alle können zu uns kommen; wir brauchen unbedingt Bereicherung - rot und grün und regenbogenbunt!
.
Lustig: "keine Erkenntnisse mehr über den Aufenthaltsort" hatte die Bundesanwaltschaft. Vielleicht hat er in Pakistan den Flugschein oder in Gaza den Sprengmeisterlehrgang gemacht?

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ekmeck 04.02.2013, 19:36
8. Angst

Wird jetzt USA Deutschland angreifen, weil von hier so viele Terroristen stammen? z.B.Einigen, die für die Anschläge von 11.9 verantwortlich waren, kamen aus aus HH. Jetzt diesen und bestimmt gibts viele andere im Lande...?

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laurosilva 04.02.2013, 20:49
9. Islamismus dahinter

Zitat von sysop
Bevor Ecevit S. sich vor der US-Botschaft in Ankara in die Luft sprengte, lebte er jahrelang in Deutschland - und geriet hier in den Fokus der Behörden. Die Bundesanwaltschaft ermittelte gegen den 40-jährigen Türken wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung.
Der Angriff war vermutlich eine islamistiche Warnung an die Politik Al-Assad zu stürzen.

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