Forum: Politik
Seuchenangst in USA: Obama warnt vor Ebola-Hysterie
DPA

In US-Medien ist Ebola das bestimmende Thema, vielfach werden Ängste geschürt. Präsident Obama versucht jetzt in seiner wöchentlichen Video-Ansprache gegenzusteuern.

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klarobello 18.10.2014, 14:41
1. Niesen, feuchte Aussprache

Dass man sich nur mit Ebola infizieren kann wenn man den Kranken berührt, halte ich für Unsinn.
Wenn der Kranke eine „feuchte Aussprache“ hat oder niest, kann er sehr wohl andere infizieren.

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tailspin 18.10.2014, 15:02
2. Dazu passt das

Obama hat Ron Klain zum Ebola Zar berufen. Dabei geht es selbstverstaendlich nicht um den Schutz der Bevoelkerung sondern um das Verschleiern von Fehlentscheidungen vom Chef und seinem Teams.

Ron Klain hat keinerlei medizinischen Hintergrund, er ist vielmehr als Lobbyist, Parteigaenger und jemand der Fannie Mae und Freddie Mac (ehemalige Marktfuehrer in Hausfinanzierung) erst hochgejubelt und dann 2004 durch Kongressbeeinflussung mit nachfolgendem Steuerzahlereinsatz vor dem Untergang gerettet hat.

http://www.zerohedge.com/news/2014-10-17/obama-appoints-lobbyistpr-flack-ebola-czar

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nikolaus05 18.10.2014, 15:04
3. Gutmensch Obama

Der Unfähigste Präsident, den die USA jemals hatten.
Einzig die deutschen Medien feiern auf Knopfdruck diese Dampfnudel.

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my_2_cents 18.10.2014, 15:12
4. Oh-Mama, Mr. Obama!

Danke für die beschwichtigenden Worte, Mr. President. Ich stimme Ihnen zu, wir müssen die Ebola-Pandemie in der richtigen Perspektive sehen. Also schaun wir mal:

Es dürfte unbestritten sein, dass sich der Virus exponentiell ausbreitet. Nach den derzeitigen (vorsichtigen!) Schätzungen von Experten verdoppelt sich die Zahl der Infizierten alle 25 Tage. Die WHO geht ferner von 21.000 Infizierten bis Ende November aus, die Dunkelziffer dürfte allerdings weit höher liegen. Und nach Einschätzung der WHO wird die Ausbreitung dieser Seuche noch „Monate“ anhalten. Wie viele Monate, das steht nicht im Artikel, kann auch keiner so genau wissen. Aber rechnen wir das Ganze mal durch:

30.11.2014: 21.000 Infizierte (laut Prognose der WHO)

100 Tage später: 336.000 Infizierte
200 Tage später: 5.376.000 Infizierte
300 Tage später: 86.016.000 Infizierte
400 Tage später: 1.376.256.000 Infizierte

Nach etwa 575 Tagen ist die gesamte Menschheit ist durchseucht. Davon überleben vielleicht 30%.

Das Ökosystem ist wieder im Lot;)

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Beat Adler 18.10.2014, 15:25
5. Impfstoffe und geographische Verbreitung

Impfstoffe und geographische Verbreitung

Die Forscher und Spezialisten, welche Impfstoffe testen, wissen was sie tun.

siehe hier:
Ob Ebola auf andere Kontinente uebergreift, haengt damit zusammen, ob es gelingt die Impfkampagne rechtzeitig zu starten.

http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/zwei-impfstoffe-sollen-in-der-schweiz-geprueft-werden-1.18386476

Die ersten Impfstoffe sind im Test. Sobald sie zur Verabreichung freigegeben sind und in grossen Mengen produziert werden, kann die Massenimpfkampagne beginnen. Das sollte Anfang 2015 so weit sein.

Es gibt keine geographische Ausbreitung des Ebolavirus bis heute ausserhalb der 3 betroffenen Laender. Wenn Laender wie Senegal und Nigeria anfaengliche Ausbrueche unter Kontrolle bringen koennen, dann koennen dies alle anderen Laender auch. Was ist daran falsch?

Die Personen im Gesundheitsdienst, welche sich in Spanien und den USA angesteckt haben, zur Zeit isoliert sind, haben offenbar ihre Ansteckung NICHT weitergegeben. Es gibt bisher kein einziges Anzeichen dafuer. Es ist gar nicht so einfach den Ebolavirus weiterzugeben, wenn die Isolierung rechtzeitig erfolgt!

Wenn die Pessimisten Recht haetten, dann muessten eigentlich in der Elfenbeinkueste, in Mali, in Guinea Bissau und im Senegal Menschen wie Fliegen sterben. Alles afrikanische Laender mit rudimentaerem Gesundheitswesen.

Ebola ist schlimm, sehr schlimm sogar, aber nur dort wo ein Ausbruch in urbanen Zonen ausser Kontrolle geraet.
mfG Beat

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wopress1104 18.10.2014, 15:26
6. Hysterie

ich wahrscheinlich falsch. Aber dennoch sollte man, besonders dann wenn man Präsident eines Landes ist und Verantwortung für Millionen von Menschen trägt, alles einkalkulieren. Und dazu gehört auch dass sich die Seuche unkontrollierbar ausbreiten kann. Alles andere ist entweder Leichtsinn oder Dummheit.
Ich stelle daher die Frage, warum wird nicht der Flugverkehr in die betroffenen Länder Westafrikas eingestellt. Das ist keine Diskriminierung aber ein wichtiger Schritt eine Ausbreitung zu verhindern.

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RogerRabit1962 18.10.2014, 15:34
7. Na und?

Zitat von my_2_cents
Nach etwa 575 Tagen ist die gesamte Menschheit ist durchseucht. Davon überleben vielleicht 30%. Das Ökosystem ist wieder im Lot;)
Mit der Mathematik ist das so eine Sache.

Dann macht halt jeder 6 Kinder und dann haben wir wieder 120% von vorher.

Gebäude stehen ja noch genug rum.

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dashaarindersuppe 18.10.2014, 15:34
8. Schön dass es eines Tages

"Peng" macht und die Seuche ist vorbei !

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Mitmensch2014 18.10.2014, 15:34
9. Widerlich...

Es ist widerlich wie Menschen mit einer bestimmten politischen Überzeugung Ebola ausnutzen um Stimmung zu machen.

1. Ja Ebola ist eine Bedrohung, aber vor allem für den afrikanischen Kontinent.

2. Ebola scheint in der westlichen Welt beherrschbar. Wir sprechen über 3 Infektionen in den USA und eine in Spanien. In Deutschland beispielsweise sind 3 Ebola-Patienten behandelt worden und gab es Infektionen? NEIN.

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