Forum: Politik
Sicherheitsberater Bolton: US-Regierung dringt auf Brexit
Kevin Lamarque/ REUTERS

"Die USA ziehen es vor, dass Großbritannien die EU verlässt": Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton hat sich deutlich für den Brexit ausgesprochen. In zwei Tagen trifft sein Chef die Queen.

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puzzleteil 01.06.2019, 05:43
140. Da bin ich andere Meinung

Der Brexit sei "eine Lehre für alle im Triumph der Demokratie", zitierte der "Telegraph" Bolton.
„Triumph über Europäische Demokratien „ würde ich sagen. Dazu kommt noch, das er erbitterten Gegner von Iran Diel ist.
Noch so ein Krieg würde Europa mehr zur Nationalen Radikalisierungen führen. Was zwar scheinbar Probleme löst, wie Anfang von Nazi-Herrschaft oder anderen Diktaturen, doch langfristig wird Zerstören. „Denn die anderen sind immer schuld“ lauteten deren Meinung, wenn Minderheit sind sowieso.

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g.raymond 01.06.2019, 05:44
141. Verkehrte Welt ?

Es heisst immer, dass Putin die EU spalten will --- trotz seiner Rede vor dem deutschen Bundestag, in der er für einen gemeinsamen Markt von Lissabon bis Wladiwostok plädierte ---, und jetzt kommen Bolton und Steve Bannon nach Europa und wollen die europäischen Staaten gegeneinander ausspielen. Das wird ja heiter.

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plainchampagne 01.06.2019, 05:47
142. Zu billig

In Trumps Milchmädchenlogik ist alles, was eine andere Nation oder Region schwächer macht, gut für die USA. Falls die Untentschlossenen in Großbritannien noch eines Grundes bedurft hätten, doch nicht den Brexit zu unterstützen, hier ist er!

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cyberjones12 01.06.2019, 05:48
143. Der Brexit ist ein demokratischer Prozess! Kompliziert demokratisch!

Zwar passt es manchen nicht in den Kram, aber dennoch ist festzustellen, dass der Brexit (oder auch der Nichtbrexit - was auch immer am Ende des Vorgangs steht) ein demokratischer Prozess ist. Die B-Note lässt natürlich in Teilen Zweifel aufkommen.
Im Transfer wäre etwas mehr Basisdemokratie in der EU auch nicht schlecht.

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Hinrich7 01.06.2019, 05:52
144. einfach nur dreist

wie sich Trump, Bolton &Co sich unverhohlen in die inneren Angelegenheiten des UK einmischen.

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tulius-rex 01.06.2019, 06:06
145. Volltönender Quatschkopf

Bolton ist auch so ein rechter Quatschkopf über den die Geschichte hinweg gehen wird. Alter weißer Mann, der kurz vor der Grube noch maximales Unheil anrichten und Hass säen will. Was nützt dem britischen Tagelöhner ein solches Geschwätz?

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s.l.bln 01.06.2019, 06:06
146. Wer noch Zweifel hatte...

...daß diese US Regierung in russischem Interesse handelt, dürfte diese nun ausgeräumt haben.

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fidhelma 01.06.2019, 06:08
147. Ehrlich ist er

der Bolton. USA suchen hörige Vasallen für ihre nächsten militärischen Abenteuer (IRAN). Dabei haben die Briten Labour-PM Tony Blair nicht verziehen, dass er den US-amerikanischen Lügen über Saddam Hussein aufgesessen ist und GB in den Irakkrieg gezogen hat. Als Unterstützer von Trump-Kumpel Farage und seiner Partei würde ich spätestens jetzt ins Grübeln geraten, ob der Brexit bei diesen "Freunden" nicht doch eine blöde Idee ist.

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thommy05 01.06.2019, 06:17
148. divide et impere

und der englische Wähler will oder kann es einfach nicht kapieren, um was es seinen genialen Politikern Boris und Nigel geht. Leute, die haben euch übern Teich verkauft

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geminiape 01.06.2019, 06:19
149. Independence Day II,

das wäre doch mal eine Sache für das Volk! Da hätte man ja noch mehr Gemeinsamkeiten! Oh ja, dann wird Großbritannien seinem Namen endlich wieder gerecht und kann sogar noch größer werden! Wo soll das nur hinführen?

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