Forum: Politik
Sicherheitsberater Bolton: US-Regierung dringt auf Brexit
Kevin Lamarque/ REUTERS

"Die USA ziehen es vor, dass Großbritannien die EU verlässt": Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton hat sich deutlich für den Brexit ausgesprochen. In zwei Tagen trifft sein Chef die Queen.

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Luscinia007 31.05.2019, 23:32
10.

Wie man sich bettet, so liegt man ;)

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gerhard38 31.05.2019, 23:33
11. Mit seinen dämlichen und provokativen Äusserungen

beweist John Bolton einmal wieder wes Geistes Kind er ist - nämlich ein Stinker und Kriegstreiber der übelsten Sorte. Leute wie Bolton sollten von allen ordentlichen Menschen verachtet werden.

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tomrobert 31.05.2019, 23:37
12. Die Verräter an der EU offenbaren sich!

Es war ja schon lange hinter vorgehaltener Hand klar, das die USA kein Interesse an einer starken EU hat, die sie vor allem als Konkurrent auf dem Weltmarkt wahrnimmt. Leider hat sie ihre Leute halt auch in der Bundesrepublik
als Transatlantiker bestens Organisiert, die immer dann quer schießen, wenn es um die Eigenständigkeit der EU geht wie Nordstream 2 schön zeigt.
Zuweilen erscheinen einige Politiker in der Bundesregierung recht ambivalent um nicht als Gegner der EU zu erscheinen, die aber eigentlich nur US Interessen vertreten. Es sind die Vasallen einer Imperiums das mit seinen Gegnern keine Gnade kennt.
Unwillkürlich wird man an die Befreiungskriege gegen Napoleon erinnert.
Auch die EU muss um ihre Einigkeit kämpfen, auch gegen die USA!

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Listkaefer 31.05.2019, 23:37
13. Oh, was ist nur aus den USA ...

... geworden! Feinde Europas. Stellen wir uns darauf ein! Abnabelung von der IT- Abhängigkeit. Google regulieren. Alke US-Konzerne besteuern. Huawei kaufen statt iphone.

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rekcufrehtom 31.05.2019, 23:38
14. Folgerichtig

Die gesamte trumpansentruppe findet es gut wenn sich der Russe in die Wahlen einmischt, da kann man auch mal als unbeteiligte Nation Europa die Spaltung wünschen...

Wird Zeit, dass dieses Gesindel auf die eine oder andere Weise von der Regierungsverantwortung entbunden wird.

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schorsch_69 31.05.2019, 23:40
15. Och Joh!

Geradezu putzig, die Ami's - die einmal mehr bestens bekannte Politik nach purem Eigeninteresse "as usual".

Ehemals wurde das wirtschaftlich fast ruinierte GB durch die USA geradezu genötigt der EWG beizutreten und nun geht es wieder anders rum. Das sanierte GB verlässt die EU. Mal sehen, wie lange das gut geht.

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andree_nalin 31.05.2019, 23:40
16. Klare Kante

Ähnlich wie Putin ist Trump an einer Schwächung Europas sehr interessiert. Das gelingt aber nur, wenn Europa Schwäche zeigt und vor Trump und anderen kuscht. Der Druck von Putin und den ehemaligen Freunden von Übersee wird das Hauptargument für eine EU ohne Wenn und Aber sein. Deshalb gilt es, nationalistisches Gehabe auf unserem Kontinent entschieden zu bekämpfen.

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hyperman 31.05.2019, 23:41
17. Bolton will den Engländern schmeicheln

"Als wieder eigenständige Nation hat Großbritanniens Einfluss auf die Welt die Aussicht, noch größer zu werden."
Das glaubt er wohl nicht einmal selber sind aber schöne Schmeichelworte für die Brexiteer-Seelen. Vielleicht ist sein Statement besser so wiederzugeben: Als schon bisher von den USA abhängige Nation haben sie jetzt die Aussicht auf 100% Abhängigkeit von uns. Da kann ja Mr President diesen Leuten zeigen was America First für sie heißt.

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victoreidelstedt 31.05.2019, 23:43
19. Klar doch

Europa zerstören ohne Krieg -
so kann man leichter abhängige Satelliten erzeugen

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