Forum: Politik
Sicherheitsberater Bolton: US-Regierung dringt auf Brexit
Kevin Lamarque/ REUTERS

"Die USA ziehen es vor, dass Großbritannien die EU verlässt": Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton hat sich deutlich für den Brexit ausgesprochen. In zwei Tagen trifft sein Chef die Queen.

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tomo1 31.05.2019, 23:57
40. USA-Geschichte

Die USA hatten ja ihre eigene Version des Brexit. Weil man damals noch etwas altmodischer gesprochen hat, hiess es halt Sezession statt Sexit. Diese demokratische Entscheidung hat allerdings den verbleibenden Staaten nicht so gut gefallen.

Also schoen ruhig sein, da uebern Teich, denn davon einen Krieganzufangen um den Brexit zu verhindern ist die EU doch weit entfernt.

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mens 31.05.2019, 23:59
41. Quatsch

Es gibt genug Länder, die sich über eine schwache EU freuen. Leider gehören auch die USA dazu. Das Briten als starker Partner/Blabla können sich die Trumpisten sparen. Die meisten Europäer sind nicht so blöd wie ihre eigene Wählerschaft. Noch schlimmer als diese externen Neider und Spalter, sind aber Europäer, die den Kontinent anderen Großmächten zum Fraß vorwerfen wollen.

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biesi61 31.05.2019, 23:59
42. Nach dieser Äußerung Boltons sollten in London Alarmlichter angehen!

Wer jetzt noch für den Brexit eintritt, kann nicht mehr für sich in Anspruch nehmen, damit im Interesse Großbritanniens zu handeln! Hier geht es nur noch um Interessen der USA!

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adrian.ruest 01.06.2019, 00:00
43. Schade

Schade, wie hier ein äusserst knappes Votum, das zudem unter zahlreichen falschen Versprechungen und teilweise fremdenfeindlichen Lügen zustande kam, als demokratischer Erfolg verleugnet wird. Ein Votum, das Demokratie, Freiheit und Wohlstand in Europa schaden wird. Typen wie Bolton werden glücklicherweise bald weg sein, der Brexit-Schaden wird aber noch lange fortbestehen. Und demokratiefeindliche Stasten wie China, Russland oder die Türkei, denen Europa geschlossen begegnen müsste, werden an Zahl und Macht zunehmen.

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dunnhaupt 01.06.2019, 00:00
44. Bolton dürfte recht haben

... dass Britanniens Rolle in der Weltpolitik jetzt wieder verstärkt wird, wenn es sich nicht mehr der EU-Politik
unterordnen muss. Gerade China hält traditionell besonders viel auf die Briten. Als weltgrößter Investor in der US-Industrie hat Großbritannien direkten Einfluss auf Amerikas Wirtschaft, den die EU nunmehr verliert.

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postit2012 01.06.2019, 00:00
45. Au fein,

da würde ich mich als Brite ja richtig über die Perspektiven freuen.

Viel Freude beim "take back control"!

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klausindo 01.06.2019, 00:02
46. USA Ade.....

was soll man dazu sagen? Die USA unter Trump Konsorten sollte man als Gegner und nichr als Freund bezeichnen. Ist schon schlimm was die sich erlauben Schade das in Deutschland eine " lame duck" zu allem Ja sagt und nur sich selbst darstellt anstatt ihre letzten Tage etwas fur Deutschland tut.

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nisse1970 01.06.2019, 00:02
47.

Schallendlach!

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mystyhax 01.06.2019, 00:05
48. Eu

Klar das Ziel ist es die EU zu schwächen. Es ist einfacher kleinere Staaten zu kontrollieren die im Bezug auf den BIP wirtschaftlich nichts entgegenzusetzen haben. Wie die USA ihre wirtschaftliche Macht ausspielen sieht man an China. Die EU mit knapp 500 Mio. Einwohner tut gut daran mit einer Stimme zu sprechen und geschlossen zueinander zu stehen. Die einzigen die es nicht raffen sind die Rechtspopulisten.

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laberbacke08/15 01.06.2019, 00:09
49.

Stärkstes Argument gegen den Brexit bisher.

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