Forum: Politik
Sicherheitsrisiko Clinton: Was für Trump spricht
AP

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrien-Krieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

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manszarka 20.10.2016, 15:27
30. Typisch links

Clinton ist eine äußerst erfahrene und intelligente Politikerin. Es ist von Augstein gerade absurd zu glauben, sie würde ohne Abstimmung mit ihren Militärexperten einen Krieg mit Russland riskieren. Trump ist dagegen nicht nur völlig blank was Außenpolitik betrifft. Er zeigt auch eine sehr beunruhigende Nähe und Sympathie zu Putin, einem der gewissenlosesten Regimechefs überhaupt. Einige Indizien deuten darauf hin, dass finanzielle Verbindungen von Trump mit russischen Oligarchen dahinterstecken. Warum will er seine Steuererklärungen auch nicht veröffentlichen. Trump droht auch quasi die NATO zu zerstören und quasi den Schutzschirm über Osteuropa zu entziehen. Und Clinton soll die größere Gefahr für den Frieden sein? Herr Augstein Ihre Beiträge und auch Ihre katastrophalen Talkshow-Auftritte spotten mittlerweile jeder Beschreibung.

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adal_ 20.10.2016, 15:27
31. Die merkwürdige linke Sympathie für rechten Chauvinismus

Zitat von mlutzenberger
Auf dem linken Auge blind
Wer das Einknicken vor Putins gewalttätigem Expansionismus für friedernsstiftend hält, hat Tomaten auf beiden Augen.
Mir ist aber ohnehin schleierhaft, was die Verharmlosung eines schamlosen rechten Chauvinismus, dessen sich Putin bedient, mit "linker Einstellung" zu tun haben soll.

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Darwins Affe 20.10.2016, 15:29
32. Truth will out

Herr Augstein! Die Wahrheit dürfen Sie doch nicht schreiben! Das ist weder bei den Amis noch in Europa politisch korrekt. Das ganze Politik- und Finanz-Establishment wird über Sie herfallen. Nebenbei: Ich sehe auch innenpolitisch unter einer Präsidentschaft Trump keine grosse Gefahren, da das amerikanische System der Checks and Balances keinen allzugrossen Unsinn der rechten Ultras zulassen wird.

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tandorai55 20.10.2016, 15:30
33.

Zitat von mcgrant1
dass ich in diesem Leben noch Hr. Augsteins Kommentar ohne wenn und aber zustimmen muss. In Folge der gemachten Aussagen stellt sich somit die Aussage der Altparteien, man müsse die Fluchtursachen bekämpfen als Lüge heraus, insofern der Kurs der USA .....
Ganz meine Meinung! Europa muss sich endlich von den transatlantischen "Freunden" emanzipieren und einen eigenen Weg - zusammen mit Rußland - gehen. Ich erinnere an Putins Rede auf Deutsch 2001 vor dem Bundestag, in der er geradezu euporisch das gemeinsame Haus Europa beschwor. Eine DDR-indoktrinierte Kanzlerin hat diese Annäherung hintertrieben. Eine verpaßte Chance!

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barstow 20.10.2016, 15:31
34. Zum erster Mal

Guter Punkt und endlich wird das in deutschen Medien thematisiert. In der deutschen Berichterstattung geht ja Gesinnung über alles und ich hatte fast das Gefühl, man möchte lieber einen Krieg mit einer Frau, als Frieden mit einem (alten und weißen) Mann.

Clinton tätigte die Aussage, sie werde den Schulhofraufbolt Putin mit allen Mitteln stoppen. Was sind alle Mittel, Frau Clinton? Auch Krieg? Der dann (natürlich nur) in Syrien , der Ukraine oder sogar Europa stattfinden könnte? Chelsea wird dann auf jeden Fall nicht hin geschickt werden, dass muss John Doe erledigen. Es wird auf jeden Fall spannend werden, was deutsche Moralisten dann sagen werden, wenn ihre Lieblingskandidatin das zündeln anfängt.

Zur Erinnerung: Es spricht Bände, dass fast 2/3 des US-Militärs haben sich für Trump ausgesprochen und nur 20% für Clinton. Begründung: Die US-Militärs wollen keine neuen Abenteuer, die sie aber unter Clinton zweifelsohne bekommen werden.

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rloose 20.10.2016, 15:31
35. Auf beiden Augen blind

Zitat von mlutzenberger
Das für ein freies Europa ein Sieg Trumps die viel grössere Gefahr ist, kann auch nur jemand übersehen, der Putin für einen Demokraten hält und ignoriert, dass dessen Grossmachtsphantasien sicherlich nicht an den Grenzen der ehemaligen .....
Warum sollte Putin die baltischen Staaten oder die Restukraine annektieren? Das kostet Geld, bringt negative Presse und langfristigen Ärger und zusätzlich keinen Gewinn. Was Syrien betrifft: Da morden auch andere, unsere türkischen Verbündeten zum Beispiel. Und im Irak da gibt es auch Luftschläge auf Mossul z.B.. Aber die treffen bestimmt nur die Bösen. Leben Sie weiter glücklich in Ihrer Schwarz-Weiß-Welt.

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hugo_von_bahnhof 20.10.2016, 15:31
36. ?

eine Stimme der Vernunft. Wer hätte es auf diesem Forum erwartet?

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Profdoc1 20.10.2016, 15:32
37. sehr deutsch

Na, Herr Augstein, das ist etwas zu kurz gesprungen und manche der lieben Mitforisten, tappen hinein. Das ist doch wieder sehr, sehr deutsch, nach dem Motto "Wir befinden uns auf einer Insel, lasst uns in Ruhe, egal was ein D. Trump ggf. anzettelt, Hauptsache wir leben gemütlich in unseren Cocoon weiter!" Doll! Der Herr ist unberechenbar und damit problmatisch. Glaubt denn jemand eine H. Clinton bricht irgendetwas los - Unsinn. Willkommen in der Realität.

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futtersm 20.10.2016, 15:32
38. Trumps Außenpolitik - völlig ungewiss

Es ist völlig unklar, welche Außenpolitik D. Trump verfolgen würde. So wie er im Wahlkampf auftritt ist eher zu vermuten, daß er sich als Präsident ebenso leicht reizen lassen würde, evtl. noch merken würde, daß er Berater braucht und wir heute nicht wissen wer das sein wird - Cheney & Wolfowitz lassen grüßen. Herr Augstein hat wahrscheinlich eine gute Glaskugel.

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willi2004 20.10.2016, 15:34
39. Was für ein Schwachsinn !

Frau Clinton wird genau die Politik von Obama weiterführen mit einigen Korrekturen. Auf alle Fälle will Sie keinen Krieg. Aber weiter zuschauen wie Russland Zivilisten umbringt kann nicht die Lösung sein. Sie wird natürlich Druck auf Rußland machen, immer mit der Drohung einer Flugverbotszone, aber Sie als Kriegshetzer da zustellen ist, enschuldigen Sie, Schwachsinn.
Das Problem was auch viele Experten sehen, ist, daß ohne die Supermacht USA in Verbindung mit der Nato, es jeder kleine Diktator, jeder kleine Kriegsfürst für ligitim hält Krieg zu führen oder Bürgerkriege anzuzetteln. Und Herr Augstein, Herr Bush hat den Krieg im Irak gestartet. Frau Clinton hat nur zugestimmt, wenn es die chemischen und nuklearen Waffen gibt, wie die Bushregierung es behauptet hat.

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