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Signal an Donald Trump: Mexiko schickt Nationalgarde an seine Südgrenze
Marco Ugarte/ AP

Die USA fordern von Mexiko, gegen illegale Einwanderung vorzugehen - und drohen mit Strafzöllen auf alle Importe des Landes. Nun hat die Regierung in Mexiko-Stadt Maßnahmen eingeleitet, um Washington entgegenzukommen.

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bernteone 07.06.2019, 04:53
1. Jetzt Zölle gegen Mexiko

wären Trumps Ende . Seine Berater werden ihn wohl bearbeiten davon abzulassen . Die USA hat im Augenblick genug mit China zu tun . Das 1 . Mal seit McCains Tod regt sich offener Widerstand bei den Republikanern gegen ihren Präsidenten . In Mexiko produzieren die großen US Firmen für den US Markt , es würde die USA doppelt treffen . Die Mexikaner in den Grenzregionen geben hre Pesos , die die bei Ford , Chrysler oder GM verdienen auch gerne wieder in den USA aus . Ich glaube da wird er zurück rudern und auch das als Erfolg verkaufen . Vielleicht bekommt er die Mexikaner ja dazu eine Mauer zu Guatemala zu bauen dann hätte er sein Wahlversprechen eingelöst , wäre auch wesentlich kürzer und die Mexikaner zahlen sie nicht nur die bauen sie auch noch .

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ronald1952 07.06.2019, 05:34
2. Wer alles

lässt sich noch Erpressen von diesem Unrechtsstaat? Denn was anderes ist die USA nicht mehr, aber gut zu wissen ist das die Zeit gegen die USA ist denn je stärker China wird um so mehr wird der Einfluss der Amerikaner schwinden.Niemand, wirklich absolut niemand aus Amerika kann hinterher Behaupten ein anderer als Sie selbst seinen Schuld an der Miesere. Die Amerikaner unter Trump Glauben wirklich das Sie sich alles Erlauben können was Sie wollen, Sie werden bald Erkennen müssen das dies der größte Irrtum ist seit Bestehen dieses Landes. Und an Mexico die doch immer Betonen so Demokratisch zu sein, kann ich nur sagen Schämt euch jetzt mit Militär auf diese Menschen losgehen zu wollen. Wie nennt man denn ein Land das Menschen daran hindert es zu verlassen, wenn es sein muss mit Gewalt?
schönen Tag noch,

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iasi 07.06.2019, 05:39
3. Seinen Forderungen Nachdruck verleihen

Mexiko hat nicht viel getan, um die - auch medienwirksam inszinierten - Migratenströme aus seinen Nachbarländern zu stoppen. Die USA nutzen nun eben das Druckmittel, das sich regelrecht anbietet: Da die USA als Absatzmarkt für die Handelspartner dient, wird der Zugang eben beschränkt bzw. verteuert. BMW baut z.B. ein neues Werk in Mexiko, um damit vor allem die USA zu beliefern. Hätte BMW in den USA investiert und dort Arbeitsplätze geschaffen, müsste nun nicht das Freihandelstrauerlied angestimmt werden.

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reinholdhesse 07.06.2019, 06:03
4. Zu welch erbärmlicher Erpresserbande

Sind die USA mutiert. Pelosi will Trump hinter Gittern sehen. Hoffentlich gelingtˋs!!! Dann aber auch bitte sämtliche anderen verbrecherischen Typen wie Bolton, den Scharfmacher, Pence, den Mitläufer, Bannon, den spiritus rector und wie sie alle heißen mögen in ein tiefes finsteres Loch bei schimmeligem Brot und abgestandenem Wasser.

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123rumpel123 07.06.2019, 06:06
5. auf gute Zusammenarbeit

Nach jahrzehntelanger Legathie in Sachen "Illegaler Migration" kommt jetzt ein wenig Aktionismus zustande, und die Mexikaner sind ganz offensichtlich an keiner Exkalation interessiert.
Unabhängig vom Wirkungsgrad ist es zumindest ein Anfang, und war auch nicht anders zu erwarten, da die USMCA-Partner allesamt an keiner Eskalation und Störung an der Grenzabfertigung interessiert sind.

Nebenbei bringt das Trump-Team immer wieder das Thema auf die Agenda, so dass langsam aber sicher immer breitere Bevölkerungskreise die Thematik mitbekommen, auch wenn es sich von den nördlichen Ost- und Westküsten Bundesstaaten in ein paar Tausend Kilometer Entfernung abspielt und man aufgrund der Entfernung dachte, da hat man nichts mit zu tun.

Wird für die Demokraten schwer werden für den Wahlkampf ein Thema zu finden, für das die Amis "brennen" würden.

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Deeds447 07.06.2019, 06:17
6. An der Grenze wird hart geTrumpelt

Da sag noch einer, seine Strategie funktioniere nicht. Es ist genau das Bild, was seine Wähler sehen wollen, effektvoll, autoritär und auch mit Fremdenfeindlichkeit belegt, aber wie die meisten wissen: Absolut wirkungslos, denn Migration wird es immer geben, egal, wie man das nennt.

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michael.krispin 07.06.2019, 06:30
7.

Seinen Anhaengern macht Trump klar, das die Mexico Importzoelle dann seine Mauer finanzieren.
Nur bezahlt das dann trotzdem der US Buerger und nicht Mexico.
Aber wem von denen interessieren schon Fakten.
Wichtig ist nur in einem Satz zu hoeren Mexico und Strafzoelle zahlen. Die Kombination wird dann in den wenigen Synapsen der Trumpanhaenger schon entsprechend falsch verstanden.

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option@l 07.06.2019, 06:39
8. Naja...

...Trump wirkt. Er löst seine Wahlversprechen ein. Nur bezahlt er nicht dafür, wie Deutschland an die Türkei, sondern stellt die Durchgangsländer vor die Wahl, selbst tätig zu werden, oder eben die Konsequenzen zu tragen. Das ist definitiv billiger als eine Mauer.

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common.sense 07.06.2019, 06:57
9. Die EU bezahlt Erdogan 5 Mrd.

für die Grenzsicherung - und Trump schafft es anscheinend dass Mexiko eine eigene, 6.000 Mann starke Truppe aufstellt/finanziert.

Bei aller verheerender Kritik - Trump ist “irgendwie“ effizienter als die Politiker die ihn ständig belehren wollen.

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