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Sinkende Umfragewerte: AfD, ade?
DPA

Die SPD macht auf soziale Gerechtigkeit und die Union zeigt Härte gegen Ausländer - schon sinken die Werte der AfD. Jetzt wird sich zeigen, was das wahre Lebenselixier der Rechten ist.

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Bondurant 02.03.2017, 15:23
250. Das

Zitat von Nur ein Blog
Mir passt was nicht, da mache ich gleich eine neue Partei auf
als "typisch deutsch" anzusehen ist wirklich bemerkenswert.

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Palisander 02.03.2017, 15:25
251. Ja ja der Schulz...

Er wird es schon richten... bis man man merken wird das dies auch nur der gleiche Mist in anderer Verpackung ist. Und Umfragen sind doch spätestens seit Trump ein sehr vages Versprechen. Nur weil Frau Merkel seit geraumer Zeit einen scheinbaren härteren Gang in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen hat - die nachziehenden Familienangehörigen tauchen übrigens nicht in der Statistik auf - wird sich dort nichts signifikant ändern und der Sozialstaat noch stärker belastet. Was aktuell von dem Parteien verbreitet wird ist Wahlkampf Rhetorik. Jeder der das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

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lachina 02.03.2017, 15:26
252. Ich sehe es so,

dass die meisten Menschen in Deutschland erleichtert sind, dass mit Martin Schultz eine Alternative zu Merkel aufgekommen ist - dann brauchen sie nicht AfD wählen! Übrigens: Das Flüchtlingsthema beiseite, fährt die Afd einen streng neoliberalen Kurs. Da war noch nie was mit "Sozialer Gerechtigkeit", da geht es um Wirtschaftsförderung nach Trump´scher Art - Streichen des Sozialstaates inklusive.

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meon 02.03.2017, 15:26
253.

Zitat von Morpheus Nudge
Die Schlussfolgerung "Internetpartei" trifft m.E. voll zu. Wenn ich richtig informiert bin / mich richtig erinnere, begann PEGIDA als geschlossene Facebook-Gruppe und hat die Wurzeln für die Gründung einer AfD gelegt. Die Problematik daran: Üblicherweise ......
Sie sind nicht richtig informiert. Die AFD wurde -nach dem Spruch von Merkel "alternativlos"- von dem Wirtschaftsprofessor Lucke gegründet (ehemaliges CDU-Mitglied). Das Thema der Partei war die Eurozone und der Euro. Und sie hatte rein überhaupt nichts mit PEGIDA zu tun.
Damals wurde versucht, diese Partei "braun" zu färben - was sie allerdings thematisch nicht war.
Heute kann man sagen: Quasi eine gelungene "self fulfilling prophecy".

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senfwasser 02.03.2017, 15:31
254. Wie repräsentativ sind aktuelle Umfragen?

Früher war es ja relativ einfach für Meinungsforscher an repräsentative Umfrageergebnisse zu kommen.
Geschätzt 99 % der deutschen Haushalte standen im Telefonbuch.
Die Meinungsforschungsinstitute haben einfach Haushalte abtelefonieren lassen, bis man eine repräsentative Gruppe zusammen hatte.
Aber heute?
Wie stellt man heute eine repräsentative Gruppe zusammen, wenn man viele nur über Facebook, oder Nachrichtenportale erreicht?
Nur noch per Civey?
Und wie verlässlich sind die Antworten der befragten?
Wird jeder befragte AFD-Wähler auch ehrlich antworten?

Ich persönlich bin jedenfalls recht skeptisch geworden, was die Aussagekraft von Umfragen betrifft.

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Sondron 02.03.2017, 15:32
255. an was erinnert mich das?

Damals in der guten alten zeit, hat ein rotschopfiger herr wiesheu über die grünen prognostizierte , sie gäbe es in ein paar jahren nicht mehr. lieber herr augstein bewahren sie sich vor dem gleichen fehler.
die afd auf das alleinige thema migration beschränken ist nicht richtig. sie wissen das. die afd wird halt stärker ihr grundsatzprogram artikuliern müssen. wir werden sehen!

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dachristoph 02.03.2017, 15:35
256. Hat jemand

etwas anderes erwartet?

Natürlich stürzt die AFD ein Stück weit ab, allerdings sind 10% keine Kleinigkeit. Damit könnte die AFD das Zünglein an der Waage werden.
Ich betrachte die AFD als Regulativ, es erinnert die etablierten Parteien daran, sich nicht nur um die "Mitte" zu kümmern, was immer das sein soll.
Der Rand um diese Mitte ist mittlerweile riesig. Ich gehe sogar soweit zu schreiben, das Deutschland die AFD benötigt.

Das heisst nicht das ich diese Partei wähle.

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flexscan 02.03.2017, 15:37
257.

Zitat von Palisander
Er wird es schon richten... bis man man merken wird das dies auch nur der gleiche Mist in anderer Verpackung ist. Und Umfragen sind doch spätestens seit Trump ein sehr vages Versprechen. Nur weil Frau Merkel seit geraumer.....
Die AfD setzt seit ihrer Gründung auf "Wahlkampf Rethorik". In manchen Bundesländern hat das für über 20% der Wählerstimmen gereicht. Warum sollten die etablierten Parteien nicht die selben Mittel benutzen wie die AfD?

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mackeldei 02.03.2017, 15:38
258. Wunschdenken

Wunschdenken einiger .Bei 2,5% Fehlertoleranz bei den Umfragen!
Übrigens: Um rot, rot, grün zu verhindern , würde auch ich statt AfD lieber CDU/ CSU wählen.

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franz von list 02.03.2017, 15:38
259. schon aus einem grund

bald Geschichte. Demographie. gauland und Anhänger alt und enttäuscht. somit in bis zu 10 Jahren Dinosaurierschicksal. Schill war auch Mal hip. danach in Brasilien weil günstig und stressig.

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