Forum: Politik
Sollte der gesamte Drogenhandel entkriminalisiert werden?

Der Drogenkrieg in Mittelamerika ist nach Ansicht des Grünen-Politikers Koenigs für Polizei und Militär nicht zu gewinnen - der Bundestagsabgeordnete fordert ein radikales Umdenken: Alle Drogen müssten weltweit erlaubt werden. Eine richtige und effiziente Idee?

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bassman1 19.11.2010, 13:43
420. Hallo?

Was hier auffällt bei den Legalisierungsgegnern, die halten grosse Teile der Bevölkerung für potenzielle Drogen-Zombies. Frei nach dem Motto, bei freier Verfügbarkeit von Drogen würden alle kollektiv rauchen, spritzen und snieffen was das Zeug hält. Ist schon merkwürdig, wie wenig Vertrauen in die Vernunft und gelebte Lebenrealität der Menschen gesetzt wird. Nun sollten Politiker nicht ihre Zeit verschwenden mit abstrakten Diskussionen, sondern mal konkret werden und dem entsprechende versuche starten.

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elikey01 19.11.2010, 14:02
421. Richtig - Alles

Zitat von brasilpe
Mag sein, daß man die Zahl der Drogenabhängigen dadurch nicht reduzieren kann. Die gesamte Drogenkriminalität allerdings würde in sich zusammenfallen, weil dieser so sehr verlockende Weg zum leichtverdienten Geld dann versperrt wäre. Das wäre doch auch etwas, oder ?
andere, was bisher i.S. Drogenbekämpfung unternommen wurde, war ein Herumdoktern an Symptomen, ohne dass die Zahl der Drogenabhängigen abgenommen hätte.
Die Zahl der jährl. Alkoholtoten ist um ein vielfaches höher als die der Drogentoten.
Insofern entbehrt die Bekämpfung des Drogenhandels und das Kriminalisieren von Drogenkonsumenten auch nicht einer heuchlerischen Kompenente.

Mit dem Drogenverkauf (ca. 1000 % Gewinn) wird bekanntlich das Geld erwirtschaftet für andere Kriminalität, z.B. Menschenhandel, Schleuser, Prostitution, Waffenhandel, verbotenes Glücksspiel, Wirtschaftskriminalität usw.
Das solchermaßen illegal "erwirtschaftete" Geld wird in den legalen Kreislauf eingeschleust und schädigt damit die Wirtschaft.

Der Drogenabhängige selbst wird "beschaffungs"kriminell, um seine teure Sucht finanzieren zu können, bis hin zu Mord od. Totschlag.
So werden auch noch viele unbeteiligte Menschen zu Opfern.

Bei einer Legalisierung würde der Drogenmafia die Interessensgrundlage für Koka- und Mohnanbau entzogen, nämlich der enorme Handelsgewinn als Einsatz für weitere Kriminalitätsfinanzierung (u.a. z.B. für Waffen, s. AFGH).
Das Interesse, bereits an Schulen den Konsumentennachwuchs zu rekrutieren, würde erlöschen.
Mitnichten müsste mit einem Anwachsen der Drogenabhängigkeit gerechnet werden.
"Verbotenes" zu tun, würde auch einen Teil des Reizes verlieren.

Weil dem "Problem" mit allen bisherigen "Methoden" nicht beizukommen war, die Bekämpfung und Bestrafung enormes Personal bei Polizei und Justiz bindet und exorbitante Kosten (u.a. Strafvollzug) verursacht, müssen endlich andere Wege gegangen werden.

Ein anderer Weg kann am Ende des Tages nur in einer "Entkriminalisierung des Drogenhandels" münden.

Allerdings müsste dieser Weg einheitlich in/mit allen europäischen Ländern gegangen werden einschl. intensiver Aufklärungsarbeit an den Schulen.

Leider dürfte die Interessengruppe "dagegen" (noch) zu einflussreich sein, um diesen Weg politisch durchzusetzen.

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Michael_Mittermueller 19.11.2010, 14:16
422. 500 Milliarden Jahresumsatz wegdiskutiert

Zitat von elikey01
Bei einer Legalisierung würde der Drogenmafia die Interessensgrundlage für Koka- und Mohnanbau entzogen, nämlich der enorme Handelsgewinn als Einsatz für weitere Kriminalitätsfinanzierung (u.a. z.B. für Waffen, s. AFGH).

Ist das nicht etwas sehr naiv ?

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lalü 19.11.2010, 15:12
423.

Zitat von bassman1
Was hier auffällt bei den Legalisierungsgegnern, die halten grosse Teile der Bevölkerung für potenzielle Drogen-Zombies. Frei nach dem Motto, bei freier Verfügbarkeit von Drogen würden alle kollektiv rauchen, spritzen und snieffen was das Zeug hält. Ist schon merkwürdig, wie wenig Vertrauen in die Vernunft und gelebte Lebenrealität der Menschen gesetzt wird. Nun sollten Politiker nicht ihre Zeit verschwenden mit abstrakten Diskussionen, sondern mal konkret werden und dem entsprechende versuche starten.

In einer Demokratie gibt es noch, Gott sei’s gedankt, Spielregeln.

Drogen sind doch schon quasi legalisiert, du bekommst Hilfe vom Staat, wenn du Probleme mit Ihnen hast, natürlich nur wenn man möchte, ist der Unterschied zur Diktatur.

Falls ich daraus ein Geschäft mache und im größeren Stiel Deale, kann es sein wenn ich es nicht schlau genug anstelle Probleme mit der Justiz bekomme. Wenn ein Arbeitgeber seinen Arbeitern den Lohn vorhält ( Betrüger ) Justiz. Falls ich einbrechen gehe und erwischt werde Justiz. Falls dir Jemand auf dem Nachhauseweg eine auf die Birne schlägt u. dir dein Geld entnimmt Justiz.

So und jetzt legalisieren wir die Drogen, Staatsanwalt, Polizei, Richter, ist doch alles legal, was wollt ihr. verzweifelte Eltern, kümmert euch doch selber um eure Blagen. Natürlich nimmt nicht das ganze Volk – Kollektiv – (erinnert mich an DDR) Drogen. Das Volk spricht,bin doch nicht blöde und mache mich Abhängig, da müsst ihr andere Idioten finden

Am Ende dieser Legalisierung könnte das aber, das vergessen der Drogensüchtigen bedeuten.

Bei Alkohol ist das ja schon so, da nennt man es Kulturdroge und ist weit verbreitet. Die Folgen u. der Kampf dagegen, geben einen Vorgeschmack was uns blühen könnte.
Komm Saufen soll bei Jugendlichen Momentan im Trend liegen.

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Michael_Mittermueller 19.11.2010, 17:22
424. Alles legal ! Alles letztlich eine Form von Entwicklungshilfe

Zitat von bassman1
Was hier auffällt bei den Legalisierungsgegnern, die halten grosse Teile der Bevölkerung für potenzielle Drogen-Zombies... Nun sollten Politiker nicht ihre Zeit verschwenden mit abstrakten Diskussionen, sondern mal konkret werden und dem entsprechende versuche starten.
Den Versuch hatten wir doch schon. In China - genannt Opiumkrieg. Oder aktuell in Afghanistan, Mexico und Kolumbien.

Was in diesen Ländern funktioniert das lässt sich sicher auch auf Europa übertragen.

Zigaretten etwa sind hierzulande straffrei erhältlich. Der Gewinn lässt sich in diesem Fall über die Steuer erzielen.

Letzlich können wir dem Drogenhandel und Zigarettenschmuggel sogar noch etwas gutes abgewinnen. Er ist eine Form von "Entwicklungshilfe" für die dritte Welt und Randstaaten der EU. Und ein Mittel der Finanzierung von EU Institutionen. Das stärkt dann die Gemeinschaft EU wie NATO.

Gut, nicht ?!

Zitat von
Sämtliche Touristisches Investitionen im Raum Zlatibor, Subotica, Vrnjačka Banja, Kopaonik, Palić und Novi Sad sind reine Geldwäsche Geschäfte der Balkan Mafia. Wie aucn in Albanien - Durres/Golem, Bulgarien, Montenegro, Rumänien sind die Investitionen auf andere Namen registriert.
Zitat von
Dem nunmehrigen dritten Abkommen mit BAT seien keine derartigen Verfahren vorausgegangen, betonten Kommissionsbeamte am Donnerstag. Die sich daraus ergebende Frage, wieso BAT freiwillig 134Mio. Euro an die EU bezahlt, wenn es doch ohnehin nicht im Verdacht stehe, Schmuggel zu begünstigen, wurde von den anwesenden Journalisten dreimal gestellt – und ebenso oft von Kommissar Šemeta und dem anwesenden BAT-Manager ignoriert. ("Die Presse", Print-Ausgabe, 16. Juli 2010)
Zitat von
Drogen aus Afghanistan sind ein globales Problem In Nato-Konzepten fehlt jeder Hinweis auf die afghanische Drogenproduktion, dabei trägt sie zur Instabilität nicht nur in Afghanistan bei. Afghanistan Opium Crop Sets Record By Karen DeYoung Washington Post Staff Writer Saturday, December 2, 2006 Opium production in Afghanistan, which provides more than 90 percent of the world's heroin, broke all records in 2006, reaching a historic high despite ongoing U.S.-sponsored eradication efforts, the Bush administration reported yesterday.

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elikey01 19.11.2010, 17:34
425. Es

[Zitat von elikey01:
Bei einer Legalisierung würde der Drogenmafia die Interessensgrundlage für Koka- und Mohnanbau entzogen, nämlich der enorme Handelsgewinn als Einsatz für weitere Kriminalitätsfinanzierung (u.a. z.B. für Waffen, s. AFGH).]

Zitat von Michael_Mittermueller
Ist das nicht etwas sehr naiv ?
würde den Rahmen eines online-Forums sprengen, obiges detalliert zu begründen.

Vereinfacht zusammengefasst:
Handel mit Kokain, Heroin und Co. unterliegt anderen ökonomischen Gesetzen als "normalen" Handelsware.

Bestechung von Beamten, Polizisten, Richtern + Politikern - alles wird auf den Konsumenten abgewälzt (belegt durch wissenschaftliche Studien).
Dies führt auch zu einem Anstieg bei der Beschaffungskriminalität.
Das Verbot der Drogen hat die Preise auf dem Schwarzmarkt entsprechend erhöht.

Körperlich Abhängige (und abhängig wird man sehr schnell) zahlen jedoch nahezu jeden Preis für ihre Droge.

Im "Straßenverkaufspreis" sind die Provisionen der Zwischenhändler wichtigster Faktor, hängt u.a. von der Risikoprämie ab, die Dealer für ihre Tätigkeiten erwarten - schließlich werden Drogenschäfte in den meisten Ländern hart (z.T. mit dem Tode) bestraft.
Wie bei legalen Produkten auch spielen Transport-, Lager- und Vertriebskosten eine Rolle.

150 Gramm Kokain sowie etwa zwei Gramm Heroin erzielen derzeit einen Straßenverkaufswert von ca. 7.500 Euro.
Die Herstellungskosten liegen bei ca. 1 % des Verkaufswertes.

Für seinen Tagesbedarf zahlt ein Junkie zw. 200 + 400 Euro.

Ergo: Bei einer Freigabe entfällt die "Risiko-Provision" der Drogenmafia. Mit dem starken Sinken der Gewinnspanne sinkt auch das Interesse am Drogendeal.

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Thomas Müntzer 19.11.2010, 22:03
426.

Zitat von syramon
Aber nein.Ihre Verteidigung zur Verbreitung von Drogen teile ich nicht.
Ich verteidige keine Verbreitung.
Richtig ist, dass ich auf die Irrationaltitäten des Betäubungsmittelgesetzes aufmerksam mache.

Die Verbreitung von Drogen ist bereits ungehemmt. Alleine dadurch, dass ich mir 100 tötliche Konsumeinheiten Alkohol aus dem Supermarkt schleppen kann, sofern ich sie tragen kann. Lösungsmittel sind auch frei käuflich. Die Natur ist voll von Drogen.
Ich bin dafür, dass Süchtige, die mit der beeinträchtigten Biochemie im Nuccleus Accumbens, das ungiftigste, verträglichste potenteste Suchtmittel gegen ihren chronischen Stress/seelischen Schmerz als Medikament nutzen können, und nicht auf die legalen schädlicheren Suchtmittel beschränkt sind. Die Wären zum Beispiel Alkohol, Nikotin, Fett/Zucker.
Alle drei schlimme Todesfallen. Ganz fürchterliche Alternativen im Vergleich mit dem Opiat. Jemand mit Schmerzen muss ungehinderten Zugang zu seinem Schmerzmittel haben. Das mit den Hedonisten können Sie vergessen. Wäre aber auch kein Problem, eine Haaranalyse über die Langzeitstressbelastung zu erstellen, wo auch das Cortisol nachgewiesen werden kann. Stress kann man Messen, sogar über längere Zeit rückschauend!
Wichtig ist die Erkenntnis, dass alle diese, besonders die besser geeigneten Illegalen, Suchtmittel nur konsumiert werden, weil unser Gesundheitsmoloch die Sucht weder diagnostiziert, noch dass er sie Therapiert. Deshalb, hat sich neben der Alkoholinfrastruktur, pure Notwehr, sich ein grosser Illegaler Selbstmedikations Untergrund gebildet. Um sich aus dem Verfolgunswahn der vergifteten gesellschaftlichen Akzeptanz zurück zu ziehen. Ein kleiner Staat im Staat.
Sie nehmen eher billigend in Kauf, dass ein Süchtiger an dem legalem Mörderzeug krepiert, statt ein ungiftiges Suchtmittel zu haben, bei welchem dieser Leidensweg nicht zu erwarten ist.

Zitat von syramon
Sie Träumer, natürlich sind Drogen ein Problem.
Nein, Drogen sind Medizin. Wirksame verlässliche Medizin.
Das Problem ist die negativ Gestimmte , chronischen Stress signalisierende Hirnchemie. Der Einstiegszustand in den Suizid!!!! In den endlichen Frieden.
Die Droge ist die Medizin dagegen.
Zitat von syramon
Leichtsinnige Relativierung,wie sie sie propagieren
Man kann daran, welche Worte Kritik ausdrücken sollen, ahnen welche Werte dem Zugrundeliegen. Zum Gegenteil wurde man dann erzogen!
Ich sehe förmlich eine Bezugsperson Ihnen den Leichtsinn austreiben.
Aber es ist kein Leichtsinn. Das ist das Ergebnis meiner jetzt eigentlich schon 50 Jahre andauernden Glücksforschung. Mit 10 damit angefangen, als ich Zeuge einer Panikattacke meines Vaters wurde, wo er mich den angreifenden Ratten überlies. War früher so auf dem Land, dass diese Dinge in einer Metzelei endeten. Der Mensch war aber natürlich besser vorbereitet. Ich habe natürlich Gewonnen. Vielleicht war diese Erfahrung die wichtigste in meinem Leben. Ne Ohrfeige fällt mir auch noch ein. Eine die ich bekam. Hatte aber nicht die Dramatik. Nicht dieses Kriegerding, was immer noch in uns ist.
Nein kein Leichtsinn!
Die Normative Kraft des Faktischen. Würde ich es Nennen.

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Thomas Müntzer 19.11.2010, 22:18
427.

Zitat von syramon
sind erst recht keine demokratische Tugenden.
Naja, ich habe nicht weil ich die Todesstrafe möchte, eher aus Bürgerrechtlichen Gründen meine Zweifel an unserer Demokratie.
Alleine das Betäubungsmittelgesetz, wenn man selbst in den Fokus einer ungerechtfertigten Verfolgung gerät, und man die Legitimation hinterfragt.
Denke dass hier Einigkeit darüber herrscht, dass wir nicht demokratisch, sondern von Interessenvertretern regiert werden. Korruption in einem Wort. Ich verstehe unter Demokratie auch eher das Streben nach Einigung. Dann ist eine Verbindlichkeit, dass 57 % der Amerikaner wollen dass 43 % ins Gefängnis sollen für mich nicht mehr Demokratisch. Das ist Diktat, egal wieviele Diktatoren die Mehrheit bildeten.
Dann Fraktionszwang, was soll denn das Heissen!?!? Wer bildet sich ein, meinen Vertreter Zwingen zu dürfen? Wie man sieht, stellt sich die Demokratie als solche auch gar nicht mehr dar. Man muss die Zeichen nur erkennen. Sie stellt sich als Macht dar. Sagen das auch ehrlich. Hört nur keiner richtig zu.
Wer Macht will, will keine Demokratie. Wer Demokratie will, will keine Macht, weil er die Ehre vielleicht, aber nicht die Bürde der Verantwortung allein tragen will. Auch, als gefühltes Wir, einer Regierungspartei nicht. Ein Demokrat würde am liebsten alle in die Verantwortung nehmen. Deshalb ja die Einigung. Mehrheit hat nichts mit Demokratie zu tun. Eher mit auch rigoroser Unterdrückung, auch weltweit, der Minderheiten. Sieht man ja am Betäubungsmittelgesetz sehr deutlich.
Wenn man denn Sehen kann!
Zitat von syramon
Unter Stalin gabs soclche Abartigkeiten erst gar nicht.
Unter Stalin soll es keine Substanzgewöhnung gegeben haben?
Substanzgewöhnung, die in Ihrer Sprache falsch und Irreführend Abhängigkeit oder gar völlig falsch, Sucht genannt wird.
Sie Wissen und Verstehen nichts von Sucht. Das ist offensichtlich.
Ist es Ihre Absicht einen bestimmten Eindruck zu erwecken ?
Das ist schwer auszudrücken, weil es einen eigentlich Psycho--------Logisch denkenden/empfindenden Menschen beschreibt, der aus eigener Verletztheit den Schmerz als Aggression/Destruktivität, gerne als Ideologie verpackt nach aussen kehrt. Es gibt bestimmte Ansichten, die man nur dann so auch haben kann. Das negativ besetzte Wort Leichtsinn, lässt schon Ahnen, welches Wertesystem zu Schlüssen wie auch die Todesstrafe kommen lassen. Leider ist mein Wort dafür politisch besetzt. Nur sehr schwer zu vermitteln jedenfalls. Ich finde es jedenfalls nicht Gesund, was Sie so äussern.
Zitat von syramon
Unerwünscht? Wenn sie sich da mal nicht täuschen.
Es sei denn, man gerät selbst in den Fokus von ungerechtfertigter Kriminalisierung und Verfolgungswahn der Kontrollsüchtigen.
Und wenn Ordnungsmächte Gewaltmonopole und keine soziale Kontrolle der Mächtigen stattfindet, und die solche Willkür walten lässt, ist das die Psycho--------Logische Massenerscheinung der "Störung" durch falsche entfremdende Werte in der Mensch-ausbildung. Ich würde das fast eine ganz makabre bizarre gefährliche Form Edelmann Kitsch nennen wollen. Die männliche Form von Angie-Kitsch. Was der Frau ihre Prinzessin D. ist, ist dem Mann sein Guttenberg.
Es ist wie es ist, sagte die Liebe. Erich Fried
Leider, füge ich Hinzu!

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viperhyper 20.11.2010, 11:21
428.

Zitat von Petra Raab
Nein. Das Legalisieren von Drogen ist eine Kampagne, damit das Volk noch leichter zu kontrollieren ist. Schönes Beispiel sind die Indiander gewesen. Durch Drogen schafft man sich ein absolut williges Volk, das durch die Drogen bedingt, sein volles Potenzial nicht mehr ausschöpfen kann.
Ja aber wirtschaftlich hat ja keine Regierung Interesse daran, das die einwohner Junkies werden und das Geld nicht mehr fließt und die Leute nicht mehr den gewohnten Power bei der Arbeit hinlegen.

Trotzdem finde ich eine Legalisierung der richtige weg, denn die jetztige internationale Gesetzgebung sorgt nur für Kriegsähnliche zustände (Mexico, Afganistan usw., und außerdem holt man damit viele Jungendliche wieder von der straße zurück den es lohnt ja nicht mehr Gras zu verticken wenn man es bei Schlecker kaufen kann.

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berndschlüter 20.11.2010, 13:56
429. Wenn Kriminalisten den Drogenhandel schützen

Zitat von Petra Raab
Das Legalisieren von Drogen ist eine Kampagne, damit das Volk noch leichter zu kontrollieren ist. Schönes Beispiel sind die Indiander gewesen. Durch Drogen schafft man sich ein absolut williges Volk, das durch die Drogen bedingt, sein volles Potenzial nicht mehr ausschöpfen kann.
Zwischen 1995 und dem Jahre 2000 habe ich den Drogenhandel in Düsseldorf beobachtet. Mir fiel auf, dass er ausdrücklich von den oberen Etagen der Polizei und des Innenministeriums geduldet war. Ich würde sogar sagen, erwünscht, denn mit Drogengeldern wurde der Balkankrieg gegen die Serben finanziert.
Quelle: Polizeikreise
Finanzierung durch Drogenhandel war dann irgendwann nicht mehr nötig. Es flossen nun Gelder aus Saudiarabien. Die Serben waren besiegt, die gleichen Beteiligten hatten einen neuen Gegner ausgemacht. Wir hören täglich in den Nachrichten von diesem von beiden Seiten gewollten Krieg.
Drogenabhängiger können sich übrigens auch sehr leicht unsere verdeckt arbeitenden Dienste bedienen. Wer drogenabhängig ist, ist oft auch zu Diensten bereit, die ein normaler Bürger ablehnen würde.
Bernd Schlüter

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