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Sonderparteitag der FDP: Harter Weg für Christian Lindner
REUTERS

Er muss seine Partei wieder aufrichten - und sagt jetzt schon Rückschläge und Enttäuschungen voraus. Christian Lindner hat es schwer. Denn nach dem Rauswurf aus dem Bundestag wirken die Liberalen ratlos. Von der AfD grenzt sich der neue FDP-Chef scharf ab.

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Deep Thought 07.12.2013, 19:17
1.

Klar, ähem.... Geht es vielleicht auch ein wenig kleiner????

Dieser grössenwahnsinnige Satz sagt doch alles über Lindner aus - und wird ihm in 1-2 Jahren spätestens genau so auf die Füße fallen, wie das Großmannssüchtige " Ab heute wird geliefert!" von einem anderen der erbarmungswürdigen Sprücheklopfer- Boygroup, dem Herrn Rösler.

Die Tatsache, dass man so einen vernünftigen Mann wie Scheffler so indirekt mit den angeblichen "Europahassern" der AfD gleichsetzt, zeugt von em gleichen Unvermögen, integrierend zu wirken, wie die hochnotpenliche Demagogie des Begriffs " Eurohasser" , die zeigt, das Lindner nicht der Vermeintliche Intellektuelle ist, für den ihn ( noch) viele halten, sondern nur ein weiterer Sprücheklopfer.

Leutheuser- Schnarrenberger wird wieder einmal ins Aus gedrängt - ein klares Zeichen, dass Lindner MITNICHTEN den "Ballast" alter liberaler Überzeugungen, sondern nur sich selber und seine Karriere im Auge hat.

Er ist heute als Tiger gesprungen - und wird nicht einmal als Teppichvorleger landen.

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Liberalitärer 07.12.2013, 19:29
2. Another one bites the dust

Zitat von sysop
Er muss seine Partei wieder aufrichten - und sagt jetzt schon Rückschläge und Enttäuschungen voraus. Christian Lindner hat es schwer. Denn nach dem Rauswurf aus dem Bundestag wirken die Liberalen ratlos. Von der AfD grenzt sich der neue FDP-Chef scharf ab.
Das Thema ist für mich gegessen. Die Partei hat leider jeden Ansatz für politischen und menschlichen Stil verloren, Herrn Lindner nehme ich da aus. Ich tue mich sehr schwer damit, so genannten Islamkritikern, Homophoben und EU Hassern mein Kreuz zu schenken. Aber man wird das überdenken müssen. Das ist für mich keine liberale Partei mehr.

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ohne_benutzername 07.12.2013, 19:33
3. Linder = weitermachen wie zuvor

Außer der Mann dreht seine persönlichen Werte jetzt um 180°, wird die FDP nur noch weiter absinken, dann können die bald zusammen mit der NPD darum kämpfen, wenigstens noch 1,5% zu bekommen, während ein Großteil der Wähler nur noch lachen kann über ihre Aktionen ....

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Vordenker 07.12.2013, 19:45
4.

Zitat von sysop
Er muss seine Partei wieder aufrichten - und sagt jetzt schon Rückschläge und Enttäuschungen voraus. Christian Lindner hat es schwer. Denn nach dem Rauswurf aus dem Bundestag wirken die Liberalen ratlos. Von der AfD grenzt sich der neue FDP-Chef scharf ab.
Herr Lindner sollte erst mal erklären, wo die 1.500.000 Euro Subventionsgelder für sein insolvent gegangenes IT-Start-up geblieben sind. Nach dieser Insolvenz hat er nur noch Geld über die FDP verdient. Politiker sind ja nicht schlecht bezahlt. Einen anderen Job dürfte er ohne jegliche Ausbildung schwerlich bekommen, außer als Sektenprediger. Aber da ist er ja jetzt an der richtigen Stelle. Vorschlag zur Güte: FDP auflösen!

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nightwarrior 07.12.2013, 19:55
5. Alte Klicke

Herr Lindner gehört, wie Herr Kubicki, zur alten Klicke der FDP-Führungsrige, die die FDP abgewirtschaftet hat. Die FDP ist innerhalb von 4 Jahren Regierung zu einer reinen Lobby-Partei der Banken und Konzerne mutiert. Und mit Herrn Lindner ist keine Änderung in Sicht. Die FDP ist überflüssig geworden!

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Liberalitärer 07.12.2013, 19:56
6. Liberales Gedankengut

Zitat von Deep Thought
... Leutheuser- Schnarrenberger wird wieder einmal ins Aus gedrängt - ein klares Zeichen, dass Lindner MITNICHTEN den "Ballast" alter liberaler Überzeugungen, sondern nur sich selber und seine Karriere im Auge hat. Er ist heute als Tiger gesprungen - und wird nicht einmal als Teppichvorleger landen.
Die hat sich in der Affäre Gurlitt hinreichend disqualifiziert. Wo war da liberales Gedankengut?
Schäffler wird international unter Liberalen in einer anderen Liga gehandelt als wer wie was wurde da gewählt. Man mag das nicht mögen was er sagt, er redet auch viel Mist, aber mit sehr vielen Denker/Innen ist die FDP nicht gerade gesegnet. Das gilt auch für die anderen Parteien.
Natürlich sind Wahlen zu respektieren, aber irgendwann sind Grenzen erreicht. Parteien sind Vereine gleichgesinnter Menschen.

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ubbo2 07.12.2013, 20:05
7. Jetzt schnell oder gar nicht

Zitat von sysop
Er muss seine Partei wieder aufrichten - und sagt jetzt schon Rückschläge und Enttäuschungen voraus. Christian Lindner hat es schwer. Denn nach dem Rauswurf aus dem Bundestag wirken die Liberalen ratlos. Von der AfD grenzt sich der neue FDP-Chef scharf ab.
Wenn Lindner jetzt nicht schnell Zeichen setzt kann das Nichts mehr werden... Wie wäre es etwa in Hessen mit einem Koalitionsangebot an SPD und Grüne, um Bouffier noch umzuhauen, das wäre News und Zeichen... Aber ich glaube, die bringen das nicht mehr, ist Ende Gelände...

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blechschaden 07.12.2013, 20:07
8. Fundament

Wenn man ein Haus, Lindner will wohl eher einen Palast, auf ein brüchiges, altes Fundament baut, dann gibt es nach ein paar Wochen schon die ersten Risse im Mauerwerk und nach kurzer Zeit stürzt dann die Fassade ein.
So Typen wie Lindner kenn ich zur Genüge. Ein halbes Jahr vor dem Konkurs sind sie plötzlich verschwunden und tauchen dann später wieder auf und alles wiederholt sich. Das geht dann so meist bis zur Rente.
Chrissi Sollte sich mit Nahles und Siggi in seinen Porsche setzten und
dem Sonnuntergang für immer entgegenfahren. Problem Siggi paßt da nich rein ...

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Le Commissaire 07.12.2013, 20:17
9. keine Neuorientierung

Mir scheint, Lindner und viele andere wollen die FDP weiterhin als eine sozialdemokratische Partei verstanden wissen. Wenn sich das so bewahrheitet, gäbe es also weiterhin keinen Grund, FDP zu wählen.

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