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Sondierungsgespräche mit Union: SPD verlangt sechs Ministerposten
DPA

Vor ersten Gesprächen mit der Union stellt die SPD harte Forderungen. In einer möglichen Großen Koalition soll demnach das Betreuungsgeld abgeschafft werden, außerdem wollen die Genossen den Finanzminister stellen - einen prominenten Kandidaten gibt es laut "FAS" schon.

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plagiatejäger 28.09.2013, 18:34
1. Neuwahl bring Griechen aus der EU - hoffentlich

Einzig der Rausschmiß der Griechen und die Absage an jede weitere Haftung für die Schulden von EU-Mitgliedern für die Deutschen Steuerzahler sind wichtig. Notfalls aber eben mit Neuwahl und AfD als Regierungspartei. DAvor haben aber SPD und Grüne Angst, weshalb es am Ende zu einem Anbiedern beider Parteien bei der Kanzlerin und Bettelei um Ministerposten geht. Inhalte waren bisher noch keiner Partei wichtig, da nur von der Parteispitze undemokratisch entschieden wird; Vorbild: Guttenberg's Amigo- und Plagiate-Partei.

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hermes69 28.09.2013, 18:36
2. Um was anderes ging es eh

zu keinem Zeitpunkt.
Von wegen andere Politik.
Die SPD ist mittlerweile das unglaubwürdigste was dieses Land an Parteien anzubieten hat.
Dagegen ist sogar die Muddi ehrlich.

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Herbert1968 28.09.2013, 18:36
3. Nachhilfe in Verfassungsrecht

Zitat von sysop
Vor ersten Gesprächen mit der Union stellt die SPD harte Forderungen. In einer möglichen Großen Koalition soll demnach das Betreuungsgeld abgeschafft werden, außerdem wollen die Genossen den Finanzminister stellen - einen prominenten Kandidaten gibt es laut "FAS" schon.
Artikel 38 Absatz (1) Grundgesetz: "Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."

Das Mitgliedervotum kann also gar nicht bindend sein.

Interessant auch, dass jetzt doch die Pöstchen wieder wichtiger als die Inhalte sind.

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gjj 28.09.2013, 18:37
4. optional

Wenn dem wirklich so ist, wäre es eine Frechheit.
Warum verlangst die SPD nicht gleich, dass die Union das Wahlprogramm der SPD übernimmt.
Sicher ist es nicht die Art und Weise von Frau Merkel, aber vielleicht sollte die CDU mal, a la Schröder, eine Ansage Richtung Willy-Brandt-Haus senden, wer in dieser Koalition Koch und wer Keller wäre.

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mr.pi 28.09.2013, 18:37
5. Kaum locken posten, ist die Wahlaussage vergessen

Da kann man nur hoffen, dass die SPD Basis ihre "Bosse" auf den Boden zurück holen. Kein Mensch der der Mathematik mächtig ist, versteht weshalb die vom Wähler vorgegebene Linke Mehrheit nicht für längst überfällige Korrekturen der sozialen Schieflage und zum abschaffen des von einigen "Unter- nehmern" gepflegten Schmarozer-tum genutzt wird. Hiermit könnte sich die SPD glaubwürdig machen

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cato. 28.09.2013, 18:38
6. ...

Zitat von sysop
Vor ersten Gesprächen mit der Union stellt die SPD harte Forderungen. In einer möglichen Großen Koalition soll demnach das Betreuungsgeld abgeschafft werden, außerdem wollen die Genossen den Finanzminister stellen - einen prominenten Kandidaten gibt es laut "FAS" schon.
Zumindest bei der Anzahl der Ministerposten finde ich jetzt die Bedingungen nicht so hart 6 von ich glaube 15 ist durchaus denkbar, dass Finanzministerium hingegen würde ich mir, wenn ich der Wahlsieger wäre nicht aus der Hand nehmen lassen. Und auch mit der Abschaffung des Betreuungsgeldes dürfte es Probleme geben, weil man damit zielsicher die CSU provoziert, wobei die Argumentation vollkommen lächerlich ist, da die Einsparungen beim Beträuungsgeld finanziell kaum ins Gewicht fallen und es hier um einen rein ideologischen Grabenkampf geht.

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Stauss2 28.09.2013, 18:38
7. Es haben doch noch überhaupt keine Gespräche stattgefunden

Geschweige denn Verhandlungen.

Forderungen konnten also bisher überhaupt noch nicht gestellt werden. SPON ist wirklich auf das Niveau der Vermutungspresse abgesackt. Das ist kein Journalismus mehr, sondern profilneurotische Gequatsche von Praktikanten.

Wenn Eure anderen Berichte ebenfalls in dieser Qualität sind (z.B. Syrien-Geschichten) sind, dann Gute Nacht, SPON. Reine Zeitverschwendung. Dann wird SPON zum Propaganda-Traktat für die stark Überzeugten mit dem kleinen Kopf, denen man nach dem Mund redet.

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horstr 28.09.2013, 18:40
8. Ist das realistisch?

Der Union fehlen 4 Stimmen, dafür 6 Minister?

Und- Erst das Land, dann die Partei über welche Inhalte hat man sich bisher geeinigt?

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benson1988 28.09.2013, 18:41
9.

Die eine oder andere Zweitstimme bei der FDP wäre vielleicht doch nicht so tragisch gewesen, wie die Union befürchtet hatte.

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