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Sozialer Dünkel: Die SPD und das Stefan-Raab-Problem

Nirgendwo wird der sogenannte kleine Mann so heftig ans Herz gedrückt wie im linken Milieu. Aber wehe, er kommt den Wortführern dort wirklich nah. Dann regiert man mit Abwehr und Spott.

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aurichter 10.09.2013, 05:09
270. U.a. @ RedHering

Diese und weitere Fragen bzgl der Vergötterung sind mir in der kurzen Zeit, in der ich jetzt auch mein Unwesen hier treibe, ebenfalls gekommen. Ich suche noch, aber einen Marquard konnte ich bislang nicht finden, doch bin ich mir sicher etwas vergleichbares zu finden.

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j.m._keynes 11.09.2013, 16:43
271. Schwache Argumentation

Das ist mal wieder ein typischer Fleischhauer, die Grundthese ist ganz interessant, aber die Beweisführung äußerst schwach. Alle zitierten Beispiele stammen aus Süddeutsche und FAS, die entgegen Fleischhauers Vermutungen noch nicht offizielles Organ der SPD sind. Dennoch wird irgendeine dort geäußerte Meinung einfach Steinbrück zugeschoben, fertig ist die Laube. Merkel erfährt natürlich keine vergleichbare Behandlung und muss sich nicht für Kommentare aus dem Rest der FAS rechtfertigen, der so rechts ist wie das Feuilleton links ist.

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mickt 12.09.2013, 22:23
272. Danke.

Schöner Beitrag, der zum Nachdenken anregt und wahr zu sein scheint! Well done!

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denk.mal.wieder 16.09.2013, 20:34
273. @analyse

Eine stetige Anpassung der eigenen Überzeugungen under politischen Ausrichtung wird hier nicht von mir kritisiert. Das steige Anpassen im 24 Stunden Rhythmus und ohne den Wechsle zu begründen ist allerdings tutiefst abzulehnen. Wenn Sie bis zum Godesberger Prpogramm zurück gehen, dann lassen Sie uns doch zu den Vorgängerparteien des "christlichen" Lagers kommen. Spätestens dann sollte auch Ihnen deutlich werden, wer hier von wem gelernt hat. Diesen Teil des rechten Lernprozesses begrüße ich allerdings ausdrücklich.

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bert.hagels 16.09.2013, 20:43
274. Es ist ein ....

... billiger Propaganda-Trick, Steinbrück und die SPD für Aussagen haftbar zu machen, die aus dem Feuilleton von Tageszeitungen stammen. Herr Fleischhauer zwingt zusammen, was nicht zusammen gehört und merkt noch nicht einmal, dass er, indem er über die lästernde FAS herzieht, das Gegenteil von dem belegt, was er behauptet: Die SPD-Kandidaten sind nicht szenegerecht hergerichtet, eben Leute aus dem Volk, und keine versnobten Journalisten.

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Kleinlok 17.09.2013, 10:59
275.

Mit diesen Worten kann ich nichts anfangen, Zitat Fleischhauer:M"an kann bei Angela Merkel alles mögliche bemängeln: ihren lustlosen Umgang mit der Sprache, ihr Desinteresse am politischen Streit, ihre Wurschtigkeit beim Abhandeln großer Themen. Aber niemand wird ihr ernsthaft vorwerfen wollen, dass sie auf die Menschen herabsieht, die sie regiert. "

Widerspruch: Frau Merkel sieht schon af Menschen heran oder schlimmer noch, Frau Merkel nimmt diese Menschen gar nicht mehr wahr. Zum Beisiel all die Millionen Menschen, die via Niedriglohn oder Hartz IV in Armut abrutschen , während Frau Merkel den Reichen und Superreichen allumfassende Protektion gewährt. Wenn das mal nicht arrogant ist.

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