Forum: Politik
Sozialismus-Thesen: Kühnert legt nach
Michael Kappeler/ DPA

Die massive Kritik lässt Kevin Kühnert kalt: Im SPIEGEL erneuert der Juso-Chef sein antikapitalistisches Plädoyer, fordert seine SPD auf, sich jetzt nicht wegzuducken - und erhält Zuspruch von namhaften Genossen.

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michlauslöneberga 05.05.2019, 17:19
750. Nun ja,

Zitat von k70-ingo
Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Daß das Thema Sozialismus tot ist, zeigt die aktuelle Diskussion überdeutlich. Zum einen, weil aus keiner zurechnungsfähigen Ecke Klein-Kevins Ideen unterstützt werden. Desweiteren aufgrund der Tatsache, daß Parteien, die diese uralten Mottenkistenspinnereien offen propagieren, wie DKP und MLPD seit jeher bei 0,3 bis 0,5% Zustimmung herumkrepeln.
man kann es sich auch einfach machen in dem Sinne, kann nicht sein was nicht sein darf. alleine die ploitischen Reaktionen auf KK`s sozialromantische Thesen sind bemerkenswert, und das reflexhafte Bellen wie Sie es hier in mehreren Posts von sich gegeben haben, spricht auch Bände. Und nein, nicht jeder, der derartiges diskutiert, ist nicht zurechnungsfähig, es gibt bestimmt, nicht nur in der SPD, gar nicht so wenige in der Bevölkerung, die derartige Diskussionen begrüßen, und von den Linken wollen wir gar nicht erst reden. Haben Sie schon mal entfernt etwas vom Thema Enteignung Mietkonzerne gehört? Allerdings: Darauf kommt es aber auch gar nicht an, es darf jeder im Rahmen der rechtlichen Maßgaben seinen Gedanken nachhängen, das gilt auch für Sie als Verfechter des wahren Arbeitslebens, was auch immer darunter zu verstehen sein mag.

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enfield 07.05.2019, 13:40
751. haha

Zitat von markus_wienken
Auch das Geld welches ich investiere (in Aktien/Fonds) investiere ich ausschließlich zum Eigenwohl, bzw. dem Wohl meiner Familie, sekundär kommt es natürlich auch dem Staat (Steuern) und den betroffenen Firmen zugute. Und ebenso sieht es aus wenn der Forist in Immobilien investieren würde. Ich sehe also immer noch nicht was gut für Deutschland wäre, würde er sein Geld im Ausland und nicht hier investieren. Diese Antwort sind Sie immer noch schuldig geblieben. ....
Also erstmal schulde ich hier überhauptniemandem was :-)
Zweitens ist es nicht nur mir völlig wurscht, wie Sie ihr Geld invesatieren bzw. investieren würden.
Drittens habe ich polemisch auf eine Reaktion auf einen polemischen Post zu einem polemischen Post reagiert. Sachlich, objektiv gibt es wohl an der Aussage des Ausgangsposts garnix zu kommentieren, da sie völlig pauschal, undifferenziert und mit einer müden, platten und unglaubwürdigen "Drohung" garniert ist, "polemisch" ist noch ein Euphemismus. Emotional - also unsachlich - stellt sich der Ausgangsposter, dessen Pseudonym ich nichtmal wiederholen mag, für mich als jemand dar, dessen Investitionen, so sie denn real wären, der Gesellschaft keinen Nutzen bringen würden - warum? Ohnehin marginal (selbst wenn's ne Million wäre) und eben mit einem Mindset, das keinen Blick auf Gemeinwohl oder irgendwelche Empathie einschließt. Kann Deutschland drauf pfeifen. Das sind eben die Leute, die sich für unglaublich wichtige Leistungsträger halten aber nix als miese, kleine Besitzstandswahrung verfolgen. Und ja, ich kenn' die...ich bin in so einem Umfeld aufgewachsen...die ganzen "Unternehmer" von früher, die jetzt noch leben, die mit ihrem Schwarzgeld lecker Immobilien in Spanien und so gekauft hatten, finden sich heute alle als glühende AfD-Anhänger, Opfer des überzogenen Sozialstaates und rechtmäßige Eigentümer des heutigen Wohlstandes wieder mit Riesenklappe aber glücklicherweise gönnen die sich gegenseitig auch nicht das Schwarze unter den Nägeln ;-)

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Tante_Frieda 09.08.2019, 00:35
752. Peinlich

Zitat von Kannebichler
Ich wusste bis eben nicht, dass es eine Bundestagsabgeordnete aus Bielefeld gibt. (...)
Für Nichtwissen muss man sich nicht schämen,es aber auch noch stolz zu plakatieren,finde ich schon irgendwie peinlich...

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