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Sozialstaat: Städtebund kritisiert Vollkaskomentalität der Deutschen
DPA

Die Sozialgesetze müssten vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden - das fordert der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Der Staat könne nicht alles leisten.

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spmc-12355639674612 27.12.2018, 23:45
230. Das sind nicht die echten Probleme

Zitat von bammy
Tja. Die Ansprüche der nächsten Generationen werden auch weiter steigen. Wenn heute Schüler die mittleren Verhältnissen aufwachsen, Smartphones im Wert von über 1.000€ ihr Eigen nennen dürfen, kann man sich schon ausmalen, wo die Fahrt hingeht. Oder Kerngesunde Hartz IV Empfänger mit Kinder die sich diese Lebensform absichtlich ausgewählt haben und der Meinung sind, das ihnen das Alles zusteht. Da vergisst man schon mal, wofür der Sozialstaat wirklich stehen sollte. 40.000 unbesetzte Ausbildungsstellen und 700.000 unbesetzte Arbeitsstellen, sprechen da eine eindeutige Sprache.
Sie reden hier von "kerngesunden Hartz IV Empfänger mit Kindern". Wie viele sind das Ihrer Meinung nach? Wie viele davon lassen sich in eine der 700.000 unbesetzten Stellen vermitteln?
Nach meiner Erfahrung haben viele Hartz-IV-Bezieher Probleme, die die Vermittlung schwierig machen, z. B. keine oder keine nachgefragte Ausbildung, keine Berufserfahrung, gesundheitliche oder psychische Probleme. Der Staat müsste wesentlich mehr investieren, um diese Langzeitarbeitslosen fit für den Arbeitsmarkt zu machen.
Aber um wie viele Menschen geht es da überhaupt? Z. Zt. reden wir von ca. 820.000 Menschen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/666199/umfrage/anzahl-der-langzeitarbeitslosen-in-deutschland/). Die Zahl ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Wie Sie aber schnell bemerken, würden die 700.000 freien Stellen nicht reichen, außerdem lässt sich die Qualifikation der Arbeitssuchenden oft nicht mit dem Angebot zur Deckung bringen. So weit zu Ihrer "eindeutigen Sprache".

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pepe-b 28.12.2018, 08:35
231. @ spmc-12355639674612

Tut mir leid, das sehe ich anders. Nicht nur der Hilfsbedürftige hat Rechte, sondern auch die Gesellschaft, die ihn alimentiert. Sie MUSS das Recht haben die Hilfe einzuschränken oder zu entziehen wenn derjenige sich nicht an Spielregeln hält. Zweitens geht es nach wie vor weniger um das OB, sondern um die Frage, wie weit diese Hilfe geht. Wir erleben Diskussionen und Forderungen nach mehr Teilhabe, Weihnachtsgeld etc. Da frage ich mich, ob das echt noch ernst gemeint sein kann. Stellen Sie sich Ihren Nachbarn vor, der jetzt FORDERT (nicht bittet), sie müssten ihm auch noch Extrageld fürs Kino oder einen Weihnachtszuschuss etc geben. Und dann ist auch noch die Frage unbeantwortet, ob ihr Nachbar das Recht hat auch einen schlecht bezahlten Job abzulehnen, solang er von Ihnen jeden Monat unterstützt wird. Meine Meinung ist ganz klar: nein, hat er nicht. Eigenversorgung geht vor Fremdversorgung und das hier ist kein Wunschkonzert.

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spmc-12355639674612 28.12.2018, 11:33
232. Sie sind also bereit

Zitat von pepe-b
Tut mir leid, das sehe ich anders. Nicht nur der Hilfsbedürftige hat Rechte, sondern auch die Gesellschaft, die ihn alimentiert. Sie MUSS das Recht haben die Hilfe einzuschränken oder zu entziehen wenn derjenige sich nicht an Spielregeln hält. Zweitens geht es nach wie vor weniger.....
Steuergelder dafür zu verschwenden, Ihrem Nachbarn, der angeblich irgendetwas fordert (das mit dem FORDERN beruht mehr auf Ihrer Einbildung als auf Fakten), eine Rundumüberwachung angedeihen zu lassen, nur damit Ihrer Meinung nach die "Rechte der Gesellschaft" erfüllt sind? Also, erstens ist Ihr Nachbar auch Teil der Gesellschaft und steht nicht etwa außerhalb und zweitens ist das, was Sie fordern, Verschwendung von Steuergeld.

Wie wir bei Hartz-IV sehen, ist es nicht klug, Menschen dazu zu zwingen, JEDEN noch so schlecht bezahlten Job anzunehmen. Die Konsequenzen sollten Ihnen inzwischen eigentlich klar geworden sein: Sie ziehen damit das Lohnniveau im unteren Bereich noch weiter nach unten, denn die Arbeitgeber haben die Situation ja in der Vergangenheit weidlich ausgenutzt und in einigen Branchen lediglich Hungerlöhne gezahlt, die zum Leben nicht reichen. Sorry, aber solche Jobs muss man ablehnen dürfen, was dank des Mindestlohns inzwischen zum Glück funktioniert, nur ist er immer noch viel zu niedrig. Letztlich schadet flächendeckende Unterbezahlung der Gesellschaft durch geringere Steuereinnahmen, geringeres verfügbares Einkommen etc.
Sie sollten die Dinge, die Sie fordern, wirklich bis zum Ende durchdenken und sich z. B. fragen, warum viele europäische Länder in Bezug auf Median- und Durchschnittseinkommen sowie Gini-Koeffizient wesentlich besser dastehen als Deutschland.

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pepe-b 28.12.2018, 18:58
233. @ spmc-12355639674612

Sie haben wohl die Zeiten vergessen als Deutschland dank eines zu hohen Lohnniveaus und aufgeblähtem Sozialstaat der kranke Mann Europas war. Die Frage ist: was ist besser? Eine Kröte müssen Sie schlucken. Schauen Sie nach bspw nach Frankreich. Da können Sie gut sehen wie die Alternative aussieht. Nein, die aktuelle Welt ist nicht immer schön. Aber sie ist mir lieber als die andere. Ich spare lieber ein paar Steuern um sie woanders zu investieren als hierhin.

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spmc-12355639674612 28.12.2018, 20:03
234. Ihr Denkfehler

Zitat von pepe-b
Sie haben wohl die Zeiten vergessen als Deutschland dank eines zu hohen Lohnniveaus und aufgeblähtem Sozialstaat der kranke Mann Europas war. Die Frage ist: was ist besser? Eine Kröte müssen Sie schlucken. Schauen Sie nach bspw nach Frankreich. Da können Sie gut sehen wie die Alternative aussieht. Nein, die aktuelle Welt ist nicht immer schön. Aber sie ist mir lieber als die andere. Ich spare lieber ein paar Steuern um sie woanders zu investieren als hierhin.
ist, dass Sie meinen, durch die besondere Überwachung von Sozialleistungsempfängern Steuergelder einzusparen. Genau das ist aber nur marginal der Fall. Rechnen Sie nach, wie viel Sie für geschätzte 10% Sozialbetrug ausgeben, wie viel die Verwaltung der Zwangsmaßnahmen insbesondere an Personalkosten verschlingt und wie viel zusätzlich durch unnötige Gerichtsverfahren verplempert wird, die der Staat wegen der Prozesskostenhilfe de facto immer komplett bezahlt, egal wer gewinnt.

Setzen Sie das bitte z. B. mit der Steuerersparnis in Vergleich, die durch sinnvolle Bekämpfung von Steuerbetrug generiert würde, wenn Sie, statt die Arbeitsagenturen üppig mit Personal auszustatten, die Steuerfahndung aufstocken würden.

Sie werden schnell sehen, dass es in Deutschland wichtigere, sinnvollere und ertragreichere Beschäftigungen für den Staat gäbe, als die Totalüberwachung von Empfängern der Grundsicherung.

Was nun Frankreich betrifft, so haben Sie sich da wohl nicht das richtige Land für einen gelungenen Vergleich ausgesucht, denn in Frankreich läuft es für die Bürger nicht wesentlich schlechter als in Deutschland, außer vielleicht bei der Arbeitslosenquote. Wir sollten uns jedoch überlegen, warum Deutschland schlechter dasteht als z. B. Schweden, die Niederlande und Österreich, und zwar in fast jeder Beziehung.

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pepe-b 28.12.2018, 22:57
235. @ spmc-12355639674612

Ich bezweifle sehr stark, dass das so viel kostet wie Sie behaupten. Und Frankreich steht nicht nur in der Arbeitslosigkeit schlecht da, sondern auch bei Verschuldung, Wachstum, Dynamik und Perspektiven für die Jugend. Auch Österreich ist nicht gerade ein Vorbild an Dynamik. Und Sie haben leider nicht beantwortet, ob ein Mensch ohne Job besser ist als ein Mensch mit einem vielleicht nicht so tollen Job. Ich bleibe bei meinem Nein. Zu verbessern gibt es sicher immer etwas. Aber die Zeiten vor der Agenda 2010 waren definitiv schlechter. In meinen Augen gibt es keinen Anspruch auf Alimentierung bzw nur dann, wenn es zwingend nötig ist. Das ist selbstverständlich, aber auch das ist im weltweiten Vergleich schon Luxus.

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spmc-12355639674612 29.12.2018, 11:04
236. Zahlen

Zitat von pepe-b
Ich bezweifle sehr stark, dass das so viel kostet wie Sie behaupten. Und Frankreich steht nicht nur in der Arbeitslosigkeit schlecht da, sondern auch bei Verschuldung, Wachstum, Dynamik und Perspektiven für die Jugend. Auch Österreich ist nicht gerade ein Vorbild an Dynamik. Und Sie haben leider nicht beantwortet, ob ein Mensch ohne Job besser ist als ein Mensch mit einem vielleicht nicht so tollen Job. Ich bleibe bei meinem Nein. Zu verbessern gibt es sicher immer etwas. Aber die Zeiten vor der Agenda 2010 waren definitiv schlechter. In meinen Augen gibt es keinen Anspruch auf Alimentierung bzw nur dann, wenn es zwingend nötig ist. Das ist selbstverständlich, aber auch das ist im weltweiten Vergleich schon Luxus.
Im Jahr 2014 arbeiteten im Bereich Hartz-IV bei der Bundesagentur für Arbeit ca. 38000 Mitarbeiter (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/425190/umfrage/mitarbeiter-der-bundesagentur-fuer-arbeit-nach-arbeitsgebiet/) bei einer Anzahl von ca. 4,3 Mio Beziehern von Arbeitslosengeld II (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/) und ca. 1 Mio Langzeitarbeitslosen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/666199/umfrage/anzahl-der-langzeitarbeitslosen-in-deutschland/).
Nehmen wir an, wir beschränken die Überwachung und Sanktionierungsmöglichkeiten von Hartz-IV-Empfängern deutlich und sparen so ca. 1/3 der Mitarbeiter ein (oder setzen sie in anderen Bereichen ein), so sparen wir dort ca. 400 Mio Euro im Jahr, also ca. 100 Euro pro Leistungsbezieher. Durch die Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 haben wir im unteren Bereich des Lohngefüges die Notwendigkeit des Aufstockens bereits verringert, weitere Schritte sollten folgen.

Die Frage, ob ein Mensch mit oder ohne Job "besser" ist, ist von vornherein völlig falsch gestellt. Menschen sind, unabhängig von ihrem Job, immer gleich "gut". Ob jetzt die Zeiten vor der Agenda 2010 besser waren, können nur diejenigen sagen, die vorher und nachher arbeitslos waren. Ich gehöre nicht dazu. Der "Anspruch auf Alimentierung" leitet sich aus GG Art. 1 her, der dem Staat verbietet, Menschen verhungern zu lassen. Und den "weltweiten Vergleich" sollten wir lieber außen vor lassen.

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brasshead 29.12.2018, 16:12
237.

Zitat von pepe-b
Sie haben wohl die Zeiten vergessen als Deutschland dank eines zu hohen Lohnniveaus und aufgeblähtem Sozialstaat der kranke Mann Europas war.
Das entsprach nun nicht der Realität, sondern war eine feiste Propagandalüge der ISNM, um die uninformierte Masse empfänglich für Lohnverzicht und Sozialstaatsrückbau zu machen. Falls Ihre Aussage stimmt und sie das nicht bloß nachplappern, können Sie unser damaliges Siechtum sicher anhand ein paar Zahlen oder Grafiken belegen?

Zitat von pepe-b
Schauen Sie nach bspw nach Frankreich. Da können Sie gut sehen wie die Alternative aussieht.
Frankreich hat vor allem das Pech, dass sein größter Nachbar (wir) den Wettlauf nach unten eröffnet hat und es mit ihm eine Währung teilt. Wenn Ihr Nachbar bescheißt, können Sie sich noch so sehr anstrengen...

Zitat von pepe-b
Und Sie haben leider nicht beantwortet, ob ein Mensch ohne Job besser ist als ein Mensch mit einem vielleicht nicht so tollen Job. Ich bleibe bei meinem Nein.
Die Frage, ob ein Mensch mit Job "besser" ist als ein Mensch ohne, beantworten Sie also klar mit "Nein".

Zitat von pepe-b
Aber die Zeiten vor der Agenda 2010 waren definitiv schlechter.
Diese Aussage wäre schon ohne das "definitiv" ziemlich gewagt. Ihrer Logik nach führen Lohnsenkungen und Sozialstaatsrückbau (s.o.) also zu "besseren" Zeiten. Na, ob das die Menschen auch so sehen, deren Reallohn seitdem gesunken ist? Ob das die Rentner auch so sehen, die heute im Müll nach Flaschen suchen? Ob das all die befristet Beschäftigten sehen, die sich von Zeitvertrag zu Zeitvertrag hangeln müssen? Ob das die Millionen Arbeitnehmer auch so sehen, denen es heute finanziell schlechter geht, als ihren Eltern?

Die Frage ist also vor allem, für wen. Zumal die deutsche Wirtschaftspolitik seit der Jahrtausendwende ganz Europa mitbetrifft. Aber nur mal für Deutschland: Hatten wir vor der Agenda mehr als 20%(!) aller Beschäftigten im Niedriglohnsektor? Hatten wir Exportüberschüsse von fast 10% der Wirtschaftsleistung? Hatten wir flächendeckende Tarifverträge? Hatten wir nennenswerte Altersarmut? Hatten wir höhere oder niedrigere Reallöhne? Hatten wir insgesamt mehr oder weniger geleistete Arbeitsstunden?

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frank-xps 30.12.2018, 13:58
238. nicht verstanden?

Zitat von spmc-12355639674612
wollten Sie uns mit Ihrer Tirade jetzt sagen?
also die selbst behaupteten Elitären und Experten welche seid Jahren alles mögliche auf dem Weg zum wahren Sozialismus fordern, haben sich doch ganz offensichtlich übernommen und komplett verrannt. Schon jetzt treiben die Kosten der ach so tollen Sozial Systeme immer mehr Menschen in die Armut. Weil Verbalmoralartisten welche die Ganze Welt das Klima alle Menschen Das Mittelmeer das Klima den Euro ganz Europa und den Planeten retten, natürlich retten diese Helden nicht auf eigene Kosten denn sie sind meist, faul, antriebsschwach und Bildungsarm. Daher konnen sie nur auf Kosten Dritter retten. Diese Dritten sind die fleißigen in diesem Land. deren Arbeitsergebnisse die Linken dumm wie Hans im Glück alle wegschenken. Im nächsten Jahr rutschen wir in die Kriese, dann werden Sie feststellen das diese Guten Moralischen alles Geld aus der ALV entnommen haben um Fachkräfte zu bekursen mal sehen ob sie dann auch sagen naja dann esse ich halt weniger.

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spmc-12355639674612 31.12.2018, 12:40
239. Ich habe selten

Zitat von frank-xps
also die selbst behaupteten Elitären und Experten welche seid Jahren alles mögliche auf dem Weg zum wahren Sozialismus fordern, haben sich doch ganz offensichtlich übernommen und komplett verrannt. Schon jetzt treiben die Kosten der ach so tollen Sozial Systeme immer mehr Menschen in die Armut. Weil Verbalmoralartisten welche die Ganze Welt das Klima alle Menschen Das Mittelmeer das Klima den Euro ganz Europa und den Planeten retten, natürlich retten diese Helden nicht auf eigene Kosten denn sie sind meist, faul, antriebsschwach und Bildungsarm. Daher konnen sie nur auf Kosten Dritter retten. Diese Dritten sind die fleißigen in diesem Land. deren Arbeitsergebnisse die Linken dumm wie Hans im Glück alle wegschenken. Im nächsten Jahr rutschen wir in die Kriese, dann werden Sie feststellen das diese Guten Moralischen alles Geld aus der ALV entnommen haben um Fachkräfte zu bekursen mal sehen ob sie dann auch sagen naja dann esse ich halt weniger.
so ein Geschwurbele über mich ergehen lassen müssen, und dann auch noch voller Rechtschreibfehler ("seid" statt "seit", "Kriese" statt "Krise" etc.).

Zunächst zur kaum vorhandenen Substanz: Die Kosten der Sozialsysteme treiben niemanden in die Armut. Dass man vor Beziehen von Grundsicherung zunächst sein Vermögen aufzubrauchen hat, ist im Grunde selbstverständlich. Die "Verbalmoralisten", die Menschen im Mittelmeer, das Klima, den Euro, Europa und den Planeten retten, vertreten durchaus christliche Werte und nachdem wir ja eine "christlich-jüdische Leitkultur" haben, ist das vollkommen o.k. Sie als "faul, antriebsschwach und bildungsarm" zu bezeichnen, ist nicht nur infam, sondern äußerst arrogant. Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber nicht mit Steinen werfen. Insofern würde ich es begrüßen, wenn Sie sich mehr mit den Fakten beschäftigten, da das Meiste von dem, was Sie schreiben, völlig unhaltbar ist.

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