Forum: Politik
Spanien: Zapatero zieht Parlamentswahlen vor

Das krisengeplagte Spanien wird schon früher ein neues Parlament wählen als geplant. Ministerpräsident Zapatero kündigte vorgezogene Wahlen*für November an. Er selbst wird nicht mehr antreten - will damit aber die Chancen für den Kandidaten seiner sozialistischen Partei erhöhen.

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Juan Pérez 29.07.2011, 14:01
1. Auf Thema antworten

Und wieder eine sozialistische Regierung weniger, die die Drecksarbeit für's Kapital gemacht hat und ihre Wähler verkauft hat.

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frubi 29.07.2011, 14:07
2. .

Zitat von sysop
Das krisengeplagte Spanien wird schon früher ein neues Parlament wählen als geplant. Ministerpräsident Zapatero kündigte vorgezogene Wahlen*für November an. Er selbst wird nicht mehr antreten - will damit aber die Chancen für den Kandidaten seiner sozialistischen Partei erhöhen.
Die Spanier haben es doch längst kapiert, wolang der Hase läuft. "Es ist keine Krise - es ist das System." Diese Fähigkeit zur Analyse würde ich uns Deutschen auch manchmal wünschen. Wenn die nun den Zapatero abwählen kommt der nächste Idiot und macht alles wie bisher. Die Menschen, die jetzt Probleme auf Grund der politischen Lage haben, werde diese Probleme auch unter einem anderen MP haben.

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swordfish58 29.07.2011, 14:18
3. Schönwetterpolitiker / Schönwetterpolitiker

Es ist leicht, ein Land oder eine Firma bei Sonnenschein zu führen. Wird es mal stürmisch, erkennt man die fähigen und anständigen Leader.
Warum enteignet man Politiker, Verwaltungsräte und Konzernchefs eigendlich nicht nach den Schäden die sie angerichtet haben?

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hans a. plast 29.07.2011, 14:19
4. ......und es bewegt sich doch!!?? Soluciones?¿

Zitat von sysop
Das krisengeplagte Spanien wird schon früher ein neues Parlament wählen als geplant. Ministerpräsident Zapatero kündigte vorgezogene Wahlen*für November an. Er selbst wird nicht mehr antreten - will damit aber die Chancen für den Kandidaten seiner sozialistischen Partei erhöhen.
Eine positive Nachricht fuer Spanien, dieser Schritt bringt
hoffentlich Klarheit fuer das Land, und noch besser, ein
Ruck geht bald durch die Dauerlethargie dieses Landes.

Spannend wird werden, ob die PP-Manschaft wirklich so ge-
schlossen ist, wie sie sich so gerne in Szene setzt.

Sehen wir etwa Herrn Camps bald im (Anzug-aehh) Schatten-
kabinett von Mariano Rajoy wieder???
........viele Fragen,??

Und noch eines wird wichtig: Was ist eigentlich drin in
der PP Wahl-Wunder-Tuete, jetzt werden wirkliche Antworten
faellig auf die vielen Fragen, nicht nur die Fragen der
15-M verlangen Antworten, jeder Spanier erwartet ueber-
zeugende Konzepte, das scheinbar so sichere Rennen ist noch
lange nicht gelaufen.

ANIMO, bleib dran SPON!

MfG

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lara7 29.07.2011, 14:39
5. Bi

Den Mist eingebrockt hat Aznar, damals Chef der PP, und sein Nachfolger Rajoy macht jetzt nichts anders als Zapatero und die PSOE für die Krise verantwortlich zu machen. Frech! Rajoy kann nur kritisieren, aber eigene Vorschläge, wie man die Krise überwinden kann, kommen nicht, Armes Spanien, wenn er die Wahlen wirklich gewinnt! Die PP ist nicht nur korrupt, es gab schob Rücktritte und mehre Verfahren, sondern auch ultrakonservativ! Nein danke!

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swordfish58 29.07.2011, 15:45
6. Wie in der USA

Zitat von lara7
Den Mist eingebrockt hat Aznar, damals Chef der PP, und sein Nachfolger Rajoy macht jetzt nichts anders als Zapatero und die PSOE für die Krise verantwortlich zu machen. Frech! Rajoy kann nur kritisieren, aber eigene Vorschläge, wie man die Krise überwinden kann, kommen nicht, Armes Spanien, wenn er die Wahlen wirklich gewinnt! Die PP ist nicht nur korrupt, es gab schob Rücktritte und mehre Verfahren, sondern auch ultrakonservativ! Nein danke!
Genau so wie George W. Bush mit seinen 2 Amtszeiten als Kriegstreiber.

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CHANGE-WECHSEL 29.07.2011, 15:53
7. logisch!

Zitat von sysop
Das krisengeplagte Spanien wird schon früher ein neues Parlament wählen als geplant. Ministerpräsident Zapatero kündigte vorgezogene Wahlen*für November an. Er selbst wird nicht mehr antreten - will damit aber die Chancen für den Kandidaten seiner sozialistischen Partei erhöhen.

logisch! Neuwahlen!

Das passiert wenn Sozialdemokraten glauben sie müssen Kapitalist spielen.
Auch Gerhard Macho Schröder glaubte, er muss seine Wähler alle betrügen und nun den Großkapitalist geben. Dies hat auch der SPD (die Urlaubsvertretung der CDU) das Genick gebrochen.

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CarlitoJ 29.07.2011, 15:53
8. Zur PP: Völlig richtig

Zitat von lara7
Den Mist eingebrockt hat Aznar, damals Chef der PP, und sein Nachfolger Rajoy macht jetzt nichts anders als Zapatero und die PSOE für die Krise verantwortlich zu machen. Frech! Rajoy kann nur kritisieren, aber eigene Vorschläge, wie man die Krise überwinden kann, kommen nicht, Armes Spanien, wenn er die Wahlen wirklich gewinnt! Die PP ist nicht nur korrupt, es gab schob Rücktritte und mehre Verfahren, sondern auch ultrakonservativ! Nein danke!
Zur PP: Völlig richtig. Hinzu kommt noch diese unglaubliche Ignoranz gegenüber allen sozialen Fragen und eine sagenhafte Inkompetenz in organisatorischer Hinsicht.

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juanth 29.07.2011, 16:11
9. Sociolista

Zitat von lara7
Den Mist eingebrockt hat Aznar, damals Chef der PP, und sein Nachfolger Rajoy macht jetzt nichts anders als Zapatero und die PSOE für die Krise verantwortlich zu machen. Frech! Rajoy kann nur kritisieren, aber eigene Vorschläge, wie man die Krise überwinden kann, kommen nicht, Armes Spanien, wenn er die Wahlen wirklich gewinnt! Die PP ist nicht nur korrupt, es gab schob Rücktritte und mehre Verfahren, sondern auch ultrakonservativ! Nein danke!
Als Aznar 1996 die Regierung uebernahm,gab es ueber 20% Arbeitslose in Spanien,er uebergab das Land an Zapatero mit 8,5% Arbeitslosigkeit. Also wo war der Fehler???
Das Zapatero noch 2008 die Krise geleugnet hat ("Spanien spielt in der Champions League...)war ein Totalversagen von ihm und der PSOE.
Korruption gab und gibt es leider in allen Parteien (auch in D),die Skandale der PSOE oder CIU oder CC schon vergessen?
Ob konservativ oder ultrakonservativ koennen wir wohl lange streiten, aber was ist daran so schrecklich?? Auch unter Aznar war das Land volldemokratisch,alles andere ist Glaubensfrage.

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