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SPD auf Weg in GroKo: Volkspartei AfD
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Das Ja zur Großen Koalition war ein Nein zur Zukunft der SPD. Die deutsche Sozialdemokratie hat fertig. Früher war sie die Volkspartei des kleinen Mannes. Den Platz wird die AfD einnehmen.

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iffelsine 22.01.2018, 14:49
1. Das normale SPD-Volk merkt nicht, dass es ihren Führern nur

um die eigenen Jobs geht. Minister & Staatssekretäre wollen bleiben wo sie sind und nur die GROKO erhält ihnen ihre Bezüge. Nahles brauchte ja beim Schreien schon fast Asthma-Spray, damit sie noch Luft bekommt. Schreien tun nur Leute, die Angst haben, ihren Posten zu verlieren...

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marty_gi 22.01.2018, 14:49
2. vor Jahren

Ich bin vor Jahren schon aus dem feigen Verein ausgestiegen. Die AfD ist aber auch nicht meins. Ich werde in Berlin von niemandem mehr vertreten....

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Mira Quli 22.01.2018, 14:50
3. Liest sich ganz gut, ....

... Herr Augstein. Bis auf den letzten Absatz: Bitte nicht schon wieder dieser Neid-Debatte! Sie können doch den Unterschied zwischen einem Arbeiter und und einem DAX-Konzern-Chef nicht nur über über's Gehalt erklären!

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scbonner 22.01.2018, 14:52
4. Ich stimme selten mit Ihnen überein

Ich stimme selten mit Ihnen überein, aber hier haben Sie in allen Punkten Recht! Kompliment. Leider ist es schade darum das falsche Ideologien jeglicher Art auf der Welt Auftrieb bekommen haben.

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rt325 22.01.2018, 14:52
5. Danke für diese Kolumne

wenn die SPD so weitermacht werden es bittere Wahlen im September 2021 werden. Aber wer bestellt bekommt geliefert und muss bezahlen....

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kissi1 22.01.2018, 14:53
6. Vielleicht

muss man die SPD gar nicht klein-oder kaputtschreiben. Vielleicht macht deren Personal ja jetzt auch vier Jahre lang richtig gute Arbeit. Ist hier jemand in Besitz einer Glaskugel? Nein? Dann ist das genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie der Weg im Artikel.

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Rainer Carstens 22.01.2018, 14:54
7. Kurt Schumacher hat 1949

die Bedeutung einer Opposition beschrieben. Das war 1949, als Adenauer mit einer Stimme Mehrheit(seiner eigenen) zum Kanzler gewählt wurde. Heute; Schulz, Nahles,Stegner, Maas, Kühnert und wir sie alle heißen..... Das sind doch Zivilversager, die nichts anderes können , wie politische Ränkespielchen. Nicht um der Wähler Willen, der Menschen wie sie immer betonen, sondern nur wegen dem eigenen Platz am Futtertrog. Die SPD ist Geschichte. Unfähig zu einer Arbeitervolkspartei die sie mal war. Dazu schleppt sie noch unverdrossen und unverbesserlich die Hypotheken des Genossen der Bosse mit weiter durch. Bißchen wie HSV . Seit langem auf einem Relegationsplatz und nur mit Glück noch nicht abgestiegen,aber in der Zukunft...... Es geht auch ohne SPD, dann lieber eine richtige linke Partei.

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dkdc 22.01.2018, 14:55
8. Selten lag er so falsch

Frau Nahles hat sehr recht, wenn sie sagt, dass die Wähler die SPD bei Neuwahlen abstrafen würden, denn die SPD entzieht sich ihrer Verantwortung, wenn sie sich Koalitionsverhandlungen und ggf. einer GroKo entziehen würde.
Herr Augstein irrt auch, wenn er tatsächlich meint, dass man aus dem Stegreif die von ihm genannten Positionen dem Wähler zumuten sollte. Es ist eine längere Diskussion, ein heranführen notwendig, denn die AfD speist sich gerade aus den Ängsten der Menschen und die genannten Themen können den Menschen erst mal Angst machen, vor allem in einem schmutzigen Wahlkampf wenn sie von einer konservativen Wahlkampfmaschine ausgehöhlt werden. Es gilt dieses Mal, die deutlich bessere Position in den Koalitionsverhandlungen zu nutzen. Gerade Frau Nahles hat für die Arbeitnehmer einiges erreicht. Die Phantasielosigkeit liegt bei Herrn Augstein, wenn er impliziert vorwirft, dass sich eh nix ändern wird und Frau Merkel die SPD vor sich her treiben wird.
Das schöne ist ja immer, dass sich die Linke lieber gegenseitig zerfleischt als einen Konsens zu suchen um die wichtigen sozialen Themen anzugehen. Aber nein, es muss gleich immer die ganze Wurst sein, Stück für Stück (irgendwer sprach mal von "Politik der kleinen Schritte" ....war wohl ein konservativer.... ) scheint im Weltbild vieler Linken nicht zu klappen.

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hansfri 22.01.2018, 14:55
9. Weiß Herr Augstein was in vier Jahren ist?

Die SPD tut sich wirklich schwer - ob die Entscheidung zu weiteren Verhandlungen und anschließender GroKo gut für die Partei sind weiß niemand.
Ich glaube aber, dass der ungeliebte Weg in die GroKo der bessere ist.
Käme es jetzt zu Neuwahlen würde die Partei vermutlich noch mehr abschmieren. Durch die Beteiligung an der GroKo hat sie sich 3 1/2 Jahre Luft verschafft. Diese jahre zu nutzen, um sich glaubhaft zum Anwalt der "Unterschicht bis zur oberen Mittelschicht" zu machen, ist allerdings die wichtigste Aufgabe der SPD. Ich hoffe, dass die Führung das erkennt und mutig handelt.

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