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SPD auf Weg in GroKo: Volkspartei AfD
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Das Ja zur Großen Koalition war ein Nein zur Zukunft der SPD. Die deutsche Sozialdemokratie hat fertig. Früher war sie die Volkspartei des kleinen Mannes. Den Platz wird die AfD einnehmen.

Seite 43 von 48
labuday 22.01.2018, 21:34
420. die SPD ist tot - toter gehts nicht mehr - in der Groko kann sie noch

etwas Profil gewinnen - nützt nichts mehr.
In der Opposition kann sie sich auch nicht stark erholen - ihre Klientel gibt es nicht mehr !
Ein paar Arbeitslose, Hilfsarbeiter und sonst nichts - nicht umsonst kämpft die SPD um ein neues Klientel,
die Migranten und Flüchtlinge, deshalb keine Obergrenze, deshalb Familiennachzug bis ins 18. Glied.
Den schnellsten Tod würde die SPD allerdings mit den Linken erleiden - da verliert sie letztlich alles Blut aus dem Hirn und wird ausgelutscht.
Die SPD hat fertig, weil sie kein Klientel mehr hat - die letzten "Arbeiter" sterben gerade weg

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luny 22.01.2018, 21:37
421. Fordern und Fördern

Zitat von 002614
Nein - es wurde dringend notwendig, die ausufernde Arbeitslosigkeit einzudämmen. Mit fördern "und fordern" hat Schröder etwas neu eingeführt, dass nämlich auch verlangen werden kann, dass eine geringer bezahlte Arbeit angenommen werden muss, bevor man Leistungen aus den Sozialkassen erhält.
Hallo 002614,

Fordern und Fördern ist ein gutes Stichwort.

Die Seite FORDERN wurde sofort eingeführt, beim FÖRDERN haperte
es und es haperte auch an den Arbeitplätzen, die die Wirtschaft
versprochen hatte, zur Verfügung zu stellen.

Die Arbeitnehmerseite verlor, die Arbeitgeberseite machte wenig
bis gar nichts, sondern profitierte vom Niedriglohnsektor, der Teil der
Agenda 2010 war.

"Im Januar 2005, Hartz IV war gerade geboren, preist Schröder auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sein Kind: "Wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."

http://www.fr.de/wirtschaft/arbeit-soziales/niedriglohnsektor-der-volltreffer-von-schroeder-a-1053027

Logische Folge: Diejenigen, die im Niedriglohnsektor landeten,
prekär beschäftigt waren/sind, die von einer Befristung zur nächsten
geschoben wurden/werden, haben nicht nur einen täglichen
Überlebenskampf, nein, sie werden auch noch in der Altersarmut
landen.

Daß Arbeit überhaupt gering bezahlt wird, hat der Agenda-2010-
Kanzler eingeführt. Es wurde versäumt, einen Mindestlohn einzu-
führen, von dem man leben kann.

Den gibt es nach zwei weiteren Regierungsbeteiligungen der SPD
immer noch nicht und den wird es in der dritten großen Koalition
auch nicht geben.

Und nun meine Frage an Sie: Wo wäre denn Ihr unterstes Limit,
wofür Sie arbeiten würden? 1 EUR/Stunde? 50 Cent/Stunde?

Was Sie anderen zumuten, würden Sie selbst höchstwahrscheinlich
überhaupt nicht in Erwägung ziehen. Meine Vermutung.

LUNY

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002614 22.01.2018, 21:38
422. Richtig, aber

Zitat von D. Brock
Das die Bevölkerung mehr Sozialdemokratie wollte, haben wir vor einem Jahr gesehen als Schulz antrat. Er hatte noch nicht einmal inhaltlich irgend etwas gesagt, es gab unter den Wählern eine große Hoffnung auf Veränderung. Diese große - inzwischen muss man sagen - historische Chance hat die Schulz-SPD durch ihr eigenes (Nicht-)Handeln vollständig vergeigt!
diese "historische Chance" hat Schulz nicht vergeigt. Konnte er gar nicht.
Er kam aus dem Kosmos EU nach Deutschland zurück und hat weiter nichts vertreten als die SPD-Forderung nach mehr Gerechtigkeit.

Schulz konnte nicht wirklich der Missias sein, den sich die Partei in ihrer Trübsinnigkeit erhoffte. Mit welchen neuen Ideen, hätte er den ganzen Laden wohl begeistern und umkrempeln können?
Völlig unrealistisch. Er ist eher das Opfer seiner unbeweglichen SPD.

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Das Pferd 22.01.2018, 21:42
423.

da wird jetzt seit 4 Monaten gestritten, ob die SPD überlebt oder nicht. Das ist sicher auch für viele von Bedeutung, die dort Posten haben. Und, wie man in der Diskussion sah, ist die Frage der Existenz der Partei in 8 Jahren für einen Jusovorsitzenden wichtiger als für Altkader, verständlich. Bei aller Achtung der historischen Bedeutung der SPD, was bedeutet es "daß eine Partei existiert"?

Partei in Richtung von Seite oder Richtung heißt ja erst mal, daß es eine große Gruppe von Menschen oder ein politisches Anliegen gibt, das sich organisiert und Vertretung sucht.
Das aufkommende Bürgertum in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts wollte politische Beinfreiheit, es entstand der Liberalismus. Das Unternehmertum schuf den "doppelt freien Lohnarbeiter", der halt seine Freiheit nutzte, sich zu organisieren. Das führte zur SPD. Der Konservativismus entsteht eh, wenn es vielen so gut geht, daß sie die Gesellschaft halt nicht ändern wollen. Und wenn den Leuten die Nation verletzt scheint, gibt es nationale Bewegungen, wenn der Wald stirbt grüne.
Ver Vereinfachungen findet, kann sie gern behalten.

Was passiert, wenn die Träger so einen Bewegung entfallen? Wie viele klassische Industriearbeiter gibt es denn noch in Deutschland?

Wir hatten in der Weimarer Republik einige Bauernparteien, zzgl eines untoten Wiedergängers in der DDR. Wo sind die? Die Antwort liegt doch in der Luft: "Sag mir, wo die Bauern sind?"

Was passiert mit einer Arbeiterpartei, wenn es kaum noch Arbeiter gibt? Darauf gibt es zwei Antworten;
1. die innere: wir wollen die Partei erhalten, ob aus Nostalgie oder wegen der Posten ist erst mal egal, und suchen uns eine neue zu vertretende Gruppe. Derzeit die die man in den ersten Jahren der Parteigeschichte als Lumpenproletariat verunglimpfte, wobei das traditionslose Arbeitermilleu kein Langzeitgedächtnis hat.

2. Die Äußere: Die Partei verschwindet halt, weil die zu vertretende Gruppe verschwindet. Wenn sie eine neue Aufgabe findet, OK. Objektiv existieren aber gesellschaftliche Gruppen oder Erscheinungen, die sich irgendwann organisieren. Dazu ist der Mantel der alten Tante SPD nicht nötig. Im Augenblick sehen wir halt die AfD, die breite Unzufriedenheit bündelt. Wir können eigentlich heilfroh (wie passend, hihi) sein, daß die so grob in den rechten Rand ausfranst. Sonst hätten wir da eine breite Sammlungsbewegung des Unmuts.

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luny 22.01.2018, 21:44
424. Verstehe

Zitat von Neandiausdemtal
.....aber erstens stirbt die Hoffnung zuletzt und zweitens ist die Ausgangsposition zum wach werden heute schon besser als 2013. Damals habe ich mich in der SPD hier in meinem Landkreis leider als ziemlich einsamer Rufer in der Wüste gefühlt. Davon, dass ich recht gehabt habe, kann ich mir leider nichts kaufen.
Hallo Neandiausdemtal,

ich bewundere Ihren Optimismus :-)

2013 war ich auch optimistisch.

Daher wette ich, daß die SPD-Mitglieder mehrheitlich für eine
Neuauflage der großen Koalition stimmen werden.

Man will ja nicht schuld daran sein, daß die SPD-Spitze in die Wüste
geschickt wird und eventuell einer regulären Arbeit nachkommen
muß :-)

Natürlich wünsche ich mir, daß Sie recht behalten.

LUNY

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ingo.adlung 22.01.2018, 21:45
425. Herr schmeiss Hirn ra

Zitat von fördeanwohner
Nichts für ungut, aber ich halte das eher für Hysterie und Hineinsteigern. Zwar läuft noch nicht alles rund die Flüchtlings- und Migrationspolitik betreffend und vieles liegt im Argen, aber wir sind doch wohl weit davon entfernt, von einer Flüchtlings"krise" sprechen zu können. Ich finde es erstaunlich, dass sich halbwegs intelligente Menschen so bange machen lassen, dass sie statt einer anderen demokratischen Partei, wenn sie nicht mehr SPD wählen wollen, lieber der AfD ihre Stimme geben. Es wird wirklich Zeit, dass einige Menschen mal wieder anfangen, die Realitäten zu betrachten.
in unserem Wahlkreis liegt die Arbeitslosigkeit bei unter 3 %, die Menschen verdienen bei Betrieben wie Daimler Benz deutlich überdurchschnittlich, Flüchtlinge fallen im Stadtbild nicht im geringsten, es gibt keinen Verteilungsdruck auf und trotzdem wählte bei der Bundestagswahl auch unser Wahlkreis mit 13 % AfD. All die klugen Analysen über abgehängte Menschen die AfD wählen mögen im Einzelfall ja stimmen aber es erklärt nicht unsere 13 %. Protest wogegen? Das es uns gut geht? Das Lehrstellen mangels Nachwuchs unbesetzt bleiben? Der Wutbürger wettert ja nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern ähnlich wie in Großbritannien will er/sie alles Fremde loswerden. Ihn stört nicht nur der Syrer, sondern auch der türkische Gastarbeiter, der gar kein Gastarbeiter und auch kein Türke mehr, sondern schon in zweiter Generation Deutscher ist. Aber er/sie ist dem Wutbürger fremd geblieben und alles Fremde ist schlecht, oder?! Soll der Türke doch in die Türkei zurückkehren, wir besuchen ihn/sie dann auch gerne, wenn sie uns in Antalya einen schönen (und billigen) Urlaub ermöglichen. Aber auch dort möge uns der Islam mit seinen (uns fremden) Werten bitte erspart bleiben: wir tragen und verteidigen unseren Bikini mit Stolz! Warum nochmal wählen wir AfD?

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thedoctor46 22.01.2018, 21:57
426.

Zitat von 002614
man liest selten so klare Worte, die einen Begriff richtigstellen. Aber heute es gibt gar nicht mehr so viele "kleine Männer", wie man früher die hohe Zahl der Arbeiter und kleinen Angestellten nannte. Ab Facharbeiter, auch Angestellte, verdienen oft sehr gut. ..
..dieser Begriff "kleiner Mann" ist nicht "richtiggestellt". Es ist vor allem die AfD - von deren Spitzenpolitikern sind die wenigsten das, was man als "kleinen Mann" bezeichnet - die den Abbau des Sozialstaats fordern - und damit den Weg in einen feudalistischen Staat bereiten wollen. Mir ist schleierhaft, wie man - als "kleiner Mann" oder "kleiner Selbstständiger" - diese Partei wählen kann.

Herr Augstein hat von daher mit seiner Kritik an der SPD vollkommen recht. Wenn diese sich nicht auf ihre ureigensten Wurzeln besinnt und den neoliberalen Kurs der CDU nur kopiert, wird sie bald Geschichte sein.

Ob die AfD ihren Platz einnimmt, darf - mit Hinweis auf ihre rechtsextremen Äußerungen und Werbung um die rechtsextreme Klientel - stark bezweifelt werden.

Schön, daß Herr Augstein mit seinem Artikel provoziert hat - aber es wird wenig nutzen. Die SPD kann sich von ihren neoliberalen Seeheimern nicht trennen. Erst wenn das geschieht, hat sie wieder das, was man sozialdemokratisches Profil nennen kann.

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hypnos 22.01.2018, 22:02
427.

Im Kalten Krieg mussten die Systeme ihre Überlegenheit zeigen. Diese Notwendigkeit entfiel nach der Wende. Die sozialen Errungenschaften nach 1949 resultierten aber auch aus der Lehre, die alle Parteien verinnerlicht hatten. Als Ergebnis herrschte der Soziale Frieden. Bis zur Agenda 2010. Da wurde der Soziale Friede aufgekündigt. Übergangslos fielen Erwerbstätige sofort unter das Hartz IV Regime. Die Armut wurde privatisiert (Tafeln als Zuwachsmarkt). Zwangsenteignung (Vermögen musste aufgebraucht werden), Zwangsentmündigung (jeder Job muss angenommen werden, zu jedem Lohn). Langjährige fleißige Erwerbstätige wurden mit Leuten gleichgestellt, die überwiegend nicht gearbeitet hatten. Die staatliche Rente wurde geopfert zugunsten von Anlagen am Kapitalmarkt (Riesterrente). Die Halbierung der Arbeitslosenzahlen wurde nicht erreicht. Dafür sorgen Statistiktricks. Wir haben immer noch 6 Millionen Arbeitslose. Obwohl immer mehr in die Rente wechseln.

Das erreichte die Agenda 2010. Sklaverei ist Freiheit, Krieg ist Frieden. Unwissenheit ist Stärke, Lüge ist Wahrheit. Die Glaubenssätze des Neoliberalismus. Und das Grundsatzprogramm der SPD.

BTW, der ahnungslose Schulz war 15 Jahre im Vorstand. Er hat auch die Agenda Politik in Europa durchgesetzt.

Seit 1998 bis 2009 und 2013 bis 2018 regiert die SPD (mit). Genug Zeit, Ungerechtigkeiten zu beseitigen. 2013 wäre sogar eine Koalition mit den Grünen und der Linken möglich gewesen. SPD steht für die wachsende Ungleichheit und Ungerechtigkeit in Deutschland.

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ingo.adlung 22.01.2018, 22:05
428. Aufhören!

Zitat von Shurakai
hier könnte man auch zu ihnen sagen, immer das gleiche nutzlose Gegenschreien. Es geht um Gerechtigkeit und nicht um Neid. Kein Dax-Konzern-Chef ist soviel mehr Wert als die Arbeiter, die den Wert erst erarbeiten.
Die Gerechtigkeitsdebatte ist doch theoretischer Mist. Natürlich ist der Mensch Zetsche nicht mehr Wert, als der Bandarbeiter bei Daimler Benz. Wer aber will gerecht bewerten, wie stark sich deren Gehälter unterscheiden dürfen? Sind Sie die maßgebliche moralische Institution, die es zu befragen gilt, oder ist es eine Bundestagsenquetekommission? Und wenn Sie sich so um die Gerechtigkeitslücke sorgen, dann treibt es Sie sicherlich auch um, dass der Frisör und der Pfleger im direkten Vergleich zum oben erwähnten Bandarbeiter bei Daimler Benz so viel weniger verdienen, selbst bei einer Ausbildung zum Meister. Und Sie kämpfen mit gleichem Einsatz gegen die Ausbeutung von Scheinselbstständigen in zahllosen Bereichen, nicht nur in Schlachthöfen, sondern zuletzt bei den Ryan-Air Piloten, um sie von Streiks abzuhalten. Ja unsere Gesellschaft verkraftet auch ganz ohne staatliche Planwirtschaft mehr Gerechtigkeit, aber während die Frage wieviel DAX Vorstände verdienen viel Symbolkraft zu haben scheint, so ist sie doch die vermutlich irrelevanteste Gerechtigkeitslücke unserer Gesellschaft, weil wir bei 80 Millionen Einwohnern über ein paar Duzend (privilegierte) Menschen sprechen. Und das soll keine Neiddebatte sein? Lösen Sie doch bitte erst mal die richtigen Probleme, dann können wir uns irgendwann auch den DAX Vorständen und ihren Gehältern widmen. Aber machen wir uns nichts vor: wenn sie weniger verdienen (bekommen) steigen nirgends Gehälter, sondern es wird ein höherer Gewinn ausgeschüttet. Und schon haben wir eine neue Neiddebatte ... wollen wir vielleicht doch 'ne Planwirtschaft, die nur nicht so heißen darf?

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österreichischeschule 22.01.2018, 22:06
429.

Zitat von Gruebel123
... schön wärs. Es sind eher die Schäden, die diese Top-Manager produzieren, und nicht der Neid, der die Debatte anfacht. Schaut man sich einige Beispiele an (die Welt-AG, Deutsche Bank etc.) missbrauchen die Top-Manager ihr Verhandlungsgeschick für die eigenen Bonusverträge statt statt es für die von ihnen geleiteten Unternehmen einzusetzen. Diese leiden eher langfristig darunter und geraten in Schieflage. Das kann man natürlich sozial- oder wirtschafts-darwinistisch sehen und sich über neue DNA in der Unternehmenslandschaft freuen: Die Dinosaurier gehen unter, Neues kann entstehen. Ich betrachte es aber eher als wirtschaftlichen und kulturellen Verlust, wenn z. B. ein Daimler sein implizites Wissen, wie man Qualität produziert, ohne Not über Bord wirft (und es sich mühsam wieder erarbeiten muss).
Und noch einmal - vollkommen irrelevant ! Wir reden hier von 250-300 Menschen die nicht einmal für 10% der Arbeitnehmer in Deutschland verantwortlich sind. Das ist so als wenn ein Straßenkünstler sich beschwert weil seine Werke nicht für denselben Preis weggehen wie die von Picasso. Sind Dax-Vorstände überbezahlt ? Vollkommen, zumal Sie null eigene Haftung tragen und reine Söldner sind - heute BASF und morgen Dow Chemical. Muss man deswegen unruhige Nächte haben ? Nein, weil es eben auch zig tausende verantwortungsbewußte Unternehmer in Deutschland gibt, die wissen was sie an Ihren Mitarbeitern haben, die nicht nur den Namen und Vornamen kennen sondern auch die Namen aller Kinder. Und die sind diejenigen die in Deutschland für Arbeit und Lohn und Steuern sorgen. Und die mit ihrem privaten Vermögen haften, weit weniger verdienen als jeder Dax-Vorstand und in ihren lokalen Bereich genauso Verantwortung tragen. Wollen Sie die bestrafen nur weil bei Großkonzernen dasselbe gilt wie in der Politik - es siegt der kleinste gemeinsame Nenner oder derjenige der nix macht und damit auch keine Fehler ? Nein und daher brauchen wir nicht mehr Umverteilung sondern faire transparente Steuergesetze an die sich alle halten müssen auch Apple und Amazon aber nicht noch mehr Umverteilung. Übrigens: Wieviel Prozent Steuern zahlt Herr Schulz auf seine gut 400.000 Jahresgehalt.... auf 286.000 gar keine... Danke Brüssel !

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