Forum: Politik
SPD-Chef: Gabriel wirft AfD Feigheit vor
AP AP

SPD-Chef Gabriel attackiert die AfD: Die rechtspopulistische Partei sei "zu feige, sich mit den wirklich Mächtigen anzulegen". Er greift damit die Strategie eines prominenten Genossen auf.

Seite 6 von 49
nele12 29.05.2016, 09:02
50. Und Herr Gabriel hat eine

...wie er mit Bürgern umgehen kann. Es sind enttäuschte Wähler, die vorher etablierte Parteien wählten, aber ihnen keinen Freibrief für diese katastrophale Chaospolitik gaben. Bei der AfD finden sich all die Menschen wieder die sich belogen und betrogen fühlen, die jegliches Vertrauen in etablierte Parteien, also auch in die SPD verloren haben und darüber sollte er sich Gedanken machen. All, diejenigen, die gegen die AfD schimpfen können froh sein, dass sich diese Partei formierte, denn jetzt wo Wähler sich scharenweise von den Altparteien abwenden haben auch diese den Weckruf verstanden. Und die 150 fehlenden Steuermilliarden würden wahrscheinlich kaum uns zukommen, da würde doch Frau Merkel sofort verreisen, um irgendwo oder wieder irgendwas zu retten.

Beitrag melden
friedel_3 29.05.2016, 09:02
51. Wo bitte ist das eine Strategie?

Natürlich kann man aus Sicht von O. Scholz und S. Gabriel anderen Parteien vorwerfen dass kein Geld für bestimmte Leistungen vorhanden ist.
Dass die SPD aber jahrelang an erster Stelle dafür gesorgt hat dass das so ist verschweigt er lieber. (Bankenreform, Spitzensteuersenkung, Kapitalertragssteuer 25%, etc.)
Die SPD hatte auch genügend Zeit gegen zu steuern. Macht sie aber nicht, weil die Oberen einfach nicht verstehen welche Politik die Basis wünscht. Sie hofiert lieber die Wirtschaft und läßt die Bürger im Regen stehen.

So wird das nichts, Siggi!

Beitrag melden
ackermart 29.05.2016, 09:02
52. Von einem Sündenbock kann nur die Rede sein ...

, wenn dessen - ohnehin nur glaubhafte - Existenz eine Wohltat für alle ist. Verständlich wird dies, wenn etwa auch Atheisten noch immer gern ihre Rede wie folgt beginnen:
"Leider Gottes ...(, z.B., ist diese Welt nicht so gut wie wir.)" Da ist Gott also der allen willkommene Sündenbock der sich womöglich gerade nur wundert, warum man Flüchtlinge zu dem macht - also zu Gott. (Siehe da - der Kirchentag.)

Beitrag melden
ludwig49 29.05.2016, 09:03
53. Aua, Sigmar Gabriel...

...wenn es am Geld fehlt, um Schulen zu sanieren, anständige Renten auszuzahlen und mehr Polizisten einzustellen, dann läge das nicht an den Zuwanderern, sondern den Steuerhinterziehern!
So erklärt Gabriel das Versagen der Politik mit seiner Beteiligung. Nicht erwähnt wird das jährlich steigende Steueraufkommen, die Steuerverschwendung und die
Transaktionen zur Rettung der Euro-Zone. Glaubt bei der SPD tatsächlich jemand, dass wegen solchen dümmlichen Äußerungen ein AFD-Wähler zu den Sozen überläuft? Eher umgekehrt !

Beitrag melden
Sonnendieb 29.05.2016, 09:03
54. Der Gipfel der Frechheit

Die regierenden Parteien trauen sich Jahrzehnten nicht, gegen massive Steuerhinterziehung vorzugehen (von dem Kauf der Datenträger abgesehen) und jetzt wirft der Dicke werfen der AfD vor, die Lobby nicht anzuprangern. Ich habe noch nie gehört, dass Herr Gabriel die Mächtigen der Wirtschaft in entsprechender Form maßregelt. Nun ja, schließlich gibt es ja auch eine Zeit nach dem Regieren... .

Beitrag melden
sunglider 29.05.2016, 09:03
55. Gabriel..wen interessiert das.

Der Gabriel.. meinst er wirklich DAS Klappt? Steuerhinterziehung ist kein Problem, was national gelöst werden kann. Zuwanderung schon. Und Herr Gabriel, das von Ihnen so nett titulierte Pack, bringt sie grad an die 17%. Also, was haben SIE eigentlich noch zu sagen, was die Menschen interessiert?

Beitrag melden
spiegkom 29.05.2016, 09:03
56. So wird das nichts, Herr Gabriel!

So wird das nichts, Herr Gabriel! Weder mit der Kanzlerschaft, noch mit einem Erfolg bei der AFD-Bekämpfung. Und das ist auch gut so.

Beitrag melden
spon_2931120 29.05.2016, 09:03
57. Feige

Ach Herr Gabriel, da müssen Sie sich doch mal die Frage gefallen lassen, warum Sie in all den Jahren nicht gegen die Steuerhinterzieher im feinen Zwirn vorgegangen sind!! Sie sind doch seit Jahren in der politischen Verantwortung. Ich bin beileibe kein Wähler der AfD. Werfen Sie keine Nebelkerzen sondern setzen sich mal inhaltlich mit diesen rechten Populisten auseinander.

Beitrag melden
Bocuse_AK 29.05.2016, 09:04
58. Leider unrealistisch

"Also müssen wir sie inhaltlich stellen, wo immer es geht." Ich wäre erfreut, wenn diese an sich richtige Taktik auch erfolgversprechend wäre. Die Wählerschaft der AfD - und die gilt es zu überzeugen, die AfD-Funktionäre - will keine Argumente hören, sondern schmissige Worthülsen, die die eigenen Vorurteile bestätigen. Mit Argumenten, Zahlen, Realität kommt man da nicht weit.

Beitrag melden
Beobachtender Beobachter 29.05.2016, 09:04
59. Für wie dumm halten die Politiker die Wähler?

Aha, neue Strategie! Jetzt wird die AfD für die Fehler der Altparteien verantwortlich gemacht! Oder wer hat denn die jährlich 150 Milliarden hinterzogenen Steuern zu verantworten?

Beitrag melden
Seite 6 von 49
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!