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SPD in den neuen Ländern: Tief im Osten
DPA

Die SPD regiert in allen ostdeutschen Bundesländern, doch bei den Wahlen in diesem Jahr droht ein Debakel. Jetzt kämpft die Partei mit einer neuen Ost-Offensive um ihr Überleben.

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dirkcoe 28.01.2019, 15:15
1. Es gibt nur eine Chance

Die SPD muss dem Bürger endlich einmal mitteilen, wofür sie eigentlich steht. Ich vermag das im Moment wirklich nicht mehr zu erkennen - und vermutlich wird es nicht nur mir so gehen.

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melnibone 28.01.2019, 15:16
2. Tief im Osten ...

liegt ganz nebenbei nahe bei Tief im Westen.
Frau Barley hat gerade mit einem politischen ´Spitzenprodukt´ (Mietpreisbremse) die gesamte Republik zu verblödeln versucht.
Alles fällt ... in dieser SPD.
Der einzige, der noch glaubwürdig ´rüberkommt´ ist momentan der Hubertus Heil.

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hausfeen 28.01.2019, 15:17
3. Wir sind gut, wir verkaufen uns nur schlecht.

So schallt es immer, wenn die SPD kriselt. Aber die Leute wollen keine Wahlkampftaktik, sondern Politik, die anders ist, als die der SPD. Die Autoritätshörigen wählen AfD und bekommen so garantiert nicht, was sie benötigen und die Schlauen Links, die besonders Schlauen auch grün.

Wenn die SPD sich nicht grundlegend reformiert, wird das nix. Hüben wie drüben.

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trippi111 28.01.2019, 15:20
4. Was der Artikel verschweigt

Lieber SPON, geht die von euch eingangs beschriebene Geschichte nicht so weiter:
Kurze Zeit später kommt noch eine Kunststudentin hinzu und wundert sich, dass nebenan so ausgelassen gelacht wird. ""Was tagt denn da für ein lustiger Verein?"" fragt die Zwanzigjährige, und erhält die Antwort ""Die SPD""
Ihre Gegenfrage: ""SPD? Kenne ich nicht, wofür steht denn diese Abkürzung?""

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rst2010 28.01.2019, 15:20
5. mit dem aktuellen personal

kann man die alte tante spd nur über die klinge springen lassen. benimmt sich genauso enttäuschend wie die csu/cdu. kein bisschen rückgrat.

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kirschlorber 28.01.2019, 15:25
6. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht

Abkehr von Rentenkürzungen, H4, Zweiklassenmedizin. In Ost u n d West. Wann werden die Genossen begreifen?

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Paul-Merlin 28.01.2019, 15:25
7. Mit diesem "belasteten Personal" wird das nichts mehr ...

Die Folgen der Agenda 2010 hängen wie ein Mühlstein an der SPD. Quasi das gesamte heutige Führungspersonal war bei der Umsetzung involviert und ist Gas-Gerd bedingungslos gefolgt. Die Glaubwürdigkeit dieser Karrieristen ist damit dahin. Freiwillig werden diese Damen und Herren aber nicht abtreten, da sie außer der Parteikarriere und den damit verbundenen Annehmlichkeiten nichts vorweisen können. Die kosmetischen Korrekturen die seitdem am Agenda-Machwerk vorgenommen wurden können die bei der SPD-Wählerschaft entstandenen Glaubwürdigkeitswunden nicht beheben. In dem Maße indem die verbliebenen alten Stammwähler wegsterben geht es mit der SPD weiter beschleunigt bergab. Die Partei ist nicht mehr zu retten.

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trpaul65 28.01.2019, 15:26
8. Populismus siegt ...

... auch bei der SPD.
Nein, tut er nicht, aber in der beziehungen sind alle Parteien dumm, aber die SPD und die AfD sind halt besonders dumm. Sozusagen Klassenprimus beim Versuch nix konkretes zu sagen um auf keinen Fall irgend jemand zu vergraulen. Und damit vergraulen sie dann jeden. Sehr clever, aber gut so.
Siehe Svenja, die hat die SPD heute, bzw. gestern wieder richtig Stimmen gekostet.
Die Grünen freuts.

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ralfn 28.01.2019, 15:28
9. Die Bundesumweltministerin

zeigt sehr deutlich, wie ungeeignet Mitglieder der SPD für Regierungsämter sind. Selbstherrlich lehnt sie jede Überprüfung der Messstellen ab, obwohl Hunderttausende Arbeitnehmer von Fahrverboten betroffen sind.
Die SPD schafft sich ab, weil sie mittlerweile Positionen vertritt, die weit von denen ihrer Kernzielgruppe entfernt sind. Dass selbst Abmahnvereine wie die DUH die volle Unterstützung erhalten zeigt, dass sie weit von einen verantwortungsvollen Handeln entfernt ist.
Bye, bye, SPD. Vermissen wird Dich keiner ...

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