Forum: Politik
SPD im Osten: "Der Staat ist kein Pizza-Lieferdienst"
DPA

Die SPD hat ein Problem im Osten: Sie regiert zwar überall, verliert aber massiv an Zustimmung. Ministerpräsidentin Schwesig und der Ostbeauftragte Dulig wollen ihrer Partei wieder aufhelfen. Nur wie?

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besorgte Oma und Mutter 06.05.2018, 20:05
80. Unsympathische Frau Schwesig

Ich möchte etwas zum Thema Frau Schwesig schreiben und wohne in Schwerin, respektive in Mecklenburg-Vorpommern. Frau Schwesig ist nicht gewählt, sondern ohne tatsächliche Legitimation durch den Wähler als Nachfolger des sehr geachteten Herrn Sellering im Amt. Sie gebiert sich arrogant, verhöhnt die Einwohner bzw. Schüler durch ihre Reden zur Gesamtschule und schickt ihren eigenen Sohn auf eine Privatschule. Ich kann für viele schreiben, wenn ich sie als ungeeignet für ein öffentliches Amt halte. Sie wird nicht gewählt werden. Das ist sehr schade für die SPD. MfG

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Horch und Guck 06.05.2018, 20:20
81. Damals, 1989, war diese Willkommenskultur aber erwünscht

Zitat von Watschn
Mit ihren oberdümmlichen Standart-Zitaten: "Dem Bürger wurde durch die 'Willkommensmigrationskultur' nichts weggenommen"...O-Ton Dulig u. Maas ua. SPD-Granaten. Ja natürlich...., 'niemand wird was weggenommen', so wie 'niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten'.... ;) Aber klar wird dem Bürger was weggenommen, nämlich durch Geldentzug u. somit Verkleinerung aus der normalerweise dem Bürger voll zustehenden Sozialsystemtöpfe; wie Pflegesystem, wie Arbeitslosengeld, Hartz4, Rentensystem, Invalidenversicherung, Krankenkassentopf uam...; infolge der kopflosen unkontr. illegalen Mio-Migrations-Masseneinwanderung...Seitens dieser nun in nervöse Aktionitis fallende CDSU/SPD-GroKo unter Dauer-Merkel...
Nur das es damals nicht eine Million waren, sondern ganze 20 Millionen!

Also wurde den Wessis enorm etwas weggenommen seit 1989!

Wenn sie Wesssi sind, sagen sie das bloss nicht zu laut. Sonst kommt dieses "Wir sind das Volk" aus dem Osten und wirft ihnen alles mögliche vor und macht auf "Patriot(um nicht das N-Wort nutzen zu müssen)", zum Dank!

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Horch und Guck 06.05.2018, 20:24
82. Und heute?

Zitat von akerensky
Da erinnern Sie sich falsch. Bergab ging es ab den 70er Jahren. Kurz vor der Wende hatte die BRD bereits eine Arbeitslosenquote von 7,9%. Nach der Wende ging diese erstmals wieder zurück auf 6%. Der Aufbau Ost war eine willkommene Konjunkturspritze für die westdeutschen Unternehmen.
Ich mein ja nur.
Und bergab gehen bezieht sich ja nicht nur auf Arbeitslosenquoten und Konjukturspritzen, von denen beim westlichen Durchschnittsbürger auch nichts in den Taschen landete.

Dann aber kann ich mich noch genau daran erinnern das plötzlich diese Naziproblem aktuell wurde und bis heute blieb. Und wir alle immer noch den Soli-Ost löhnen zu haben. Und...

Es würde de Rahmen sprengen!

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andy70 06.05.2018, 20:34
83. @Vorzeichen

"Seit Jahren dominieren 25% der Deutschen die gesellschaftlichen Fragen, was angeblich Demokratie sein soll und wer das Volk zu sein glaubt. Mittlerweile ist das ewige Selbstmitleid der Ostdeutschen nur noch peinlich, der Westen wendet sich von den Miesmachern gelangweilt ab. Hört: Ihr seid mitnichten das Volk, Ihr seid nur ein kleiner, jammernder Teil, der auch nach 25 Jahren nicht in Deutschland angekommen ist. Und je mehr Ihr jammert, desto weniger wird man euch anhören. Integriert euch erstal."
Seit 25 Jahren dominieren 75 % der Deutschen die Neidiskussion der angeblich Zukurzgekommenen, die die undankbare Verwandtschaft mit durchfüttern müssen. Der ewige Hochmut der Besserwessis ist mittlerweile so peinlich, dass sich der Osten stolz erhobenen Hauptes von den selbsternannten Alleskönnern angeödet abwendet. Auch alle Tipps zum Ärmel hochkrempeln sind hinlänglich bekannt. Hört: Ihr seid mitnichten diejenigen, die auf einer höheren Stufe stehen, um diskussionstechnisch nachhaltige Beiträge liefern zu können. In der Bundesrepublik lag auch ohne den Osten genug im Argen. Also brav an die eigene Nase fassen und selber loslegen. Auch nach 25 Jahren habt Ihr nicht kapiert, dass Ihr genau dieselbe Brötchengröße backt wie wir - mit dem Unterschied, dass Eure nur aus ( heißer)Luft bestehen. Akzeptiert die Ostdeutschen erst einmal entspannt auf Augenhöhe, dann wird alles gut.

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Watschn 06.05.2018, 20:52
84. Nur waren es damals die eigenen Landsleute...

Zitat von Horch und Guck
Nur das es damals nicht eine Million waren, sondern ganze 20 Millionen! Also wurde den Wessis enorm etwas weggenommen seit 1989! Wenn sie Wesssi sind, sagen sie das bloss nicht zu laut. Sonst kommt dieses "Wir sind das Volk" aus dem Osten und wirft ihnen alles mögliche vor und macht auf "Patriot(um nicht das N-Wort nutzen zu müssen)", zum Dank!
und nicht wie heute...; kulturfremde, überwiegend illegal (tats. bürgerkriegnotleidende Syrer ausgen.) aus dem nah-östl./afr. islam. Raum völkerwandernde Migranten, deren durch eine leichtfertige, und ungesetzl. Grenzöffnung....einer Kanzlerin mit einem mangelnden innersicherheitspolitischen Bewusstein...blindlings die dt. Grenztore geöffnet wurden.

Die Folgen (Sicherheitsverlust, weibl. Unsicherheitsgefühl, steigende Gewaltkriminalität, archaische Gesellschaften, starke anhaltende Belastungen der Sozialsysteme) tragen wir alle.
Damals, bei der Wiedervereinigung wurden auch gewiss wirts.-polit. Fehler gemacht, welche nach Abmilderung u. Glättung....nun durch diesen fremdkulturellen, einwanderungspolitischen Fehler mehr als verschärft werden...(Soziale Migrationskosten Bund + Länder geschätzt dauerhaft über Dekaden ca. 60-80 Mrd. Euro jährlich..)

Man hätte dies auch anders angehen können. (Mit besser auf Jahre gesicherten finanzierten EU/UN-Unterkünfte inkl. Schulen, Bildungseinrichtungen in der Türkei, Libanon, Jordanien, Tunesien...). Dort kostet die Unterstützung ca. das 1/15 bis 1/20 der hiesigen Unterbringung in Deutschland!
Und z.B. vom Roten Kreuz/UN ausgesuchte, evtl. nur schwer Bürgerkriegsverwundeten-Kontingente nach Deutschland zur Behandlung u. Heilung holen sollen...

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