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SPD-Kanzlerkandidat: Miserable Umfrage-Werte für Steinbrück
dapd

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fällt in der Gunst der Wähler weiter zurück: Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend sind lediglich 32 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit zufrieden - es ist der schlechteste Wert für den SPD-Politiker seit Mai 2005.

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guentherprien 04.04.2013, 23:19
1. SPD wird Kanzler,

aber nur wenn Herr Helmut Schmidt nochmal ja sagt, ansonsten können es die Genossen vergessen. Schon irgendwelche -leaks bekannt über das ewige Gold, dass Steinreich umgibt, auf dem Schal, der Brille etc ? Vielleicht noch nicht einmal of Guernsey erwuenscht gewesen. Herbert Wehner wäre mehr als disappointed....!

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verbalix 04.04.2013, 23:19
2. Da wird sich Mutti...

...ja in Sicherheit wiegen dürfen.Allerdings nur bis zum 22.09.des Jahres.

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widower+2 04.04.2013, 23:21
3. Steinbrück

Steinbrück als Kanzlerkandidat lässt Murksel ja geradezu als alternativlos erscheinen.

Der unglaubwürdigste "Sozialdemokrat" aller Zeiten soll eine Chance gegen diese eiskalte Machtpolitikerin haben?

Lächerlich!

Dass dieser Typ als "Gegenkandidat" gegen Merkel antritt zeigt, dass an unserer "Demokratie" etwas grundlegend faul ist.

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stranzjoseffrauss 04.04.2013, 23:22
4. Wen wunderts?

nen Trabbi gewinnt auch nicht die Formel1

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kenterziege 04.04.2013, 23:28
5. Um Steinbrück....

Zitat von sysop
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fällt in der Gunst der Wähler weiter zurück: Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend sind lediglich 32 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit zufrieden - es ist der schlechteste Wert für den SPD-Politiker seit Mai 2005.
...geht es doch gar nicht mehr! Die SPD hätte ja sogar Eurobonds zugestimmt! Angesichts der desaströsen Situation in den ClubMed-Ländern ist nur noch eine Modifikation der Euro-Währung gefragt! Jeden Tag steigen die Zustimmungswerte der ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND um 0,1%! Jetzt kann sich jeder ausrechnen, wann die 10% erreicht sind! Das wird Deutschland mehr verändern, als jeder Pups von den Systemparteien, die sich ja zum verwechseln ähnlich geworden sind und keine Alernative mehr bieten! Steinbrück ist Vergangenheit pur!!!!

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ausmisten 04.04.2013, 23:29
6. was,wie bitte?

25% wuerden herrn steinbrueck waehlen?und frau merkel 60%?die ankeuz-demokratie scheint restlos ueberholt zu sein.wieso auch sollen die schwachen und dummen bestimmen,wo es lang geht.die stellen ueberall die mehrheit,das ist der systemfehler.

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flaviuslivius 04.04.2013, 23:33
7. Besser als nichts

Immerhin, Steinbrück sollte zufrieden sein. 32% sind noch 5% mehr, als die europäische sozialistische Lichtgestalt Hollande aktuell aufzuweisen hat. Und zu dem ist die SPD-Spitze ja seinerzeit gepilgert, um sich den Segen abzuholen. Die aktuelle Pilgerfahrt des Herrn Steinbrück dürfte dann aber eher in ein gemeinsames autodafé ausarten.

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warndtbewohner 05.04.2013, 01:51
8. Gut so Sozis

links reden rechts leben, na denn auf in die GroKo. Liebe SPD wähler, schon euer Kreuz bei Steinbrück machen und wieder Merkel bekommen. Hi Hi, die Dummen sterben nicht aus. Die Gesichter der SPDler möcht ich gerne sehen. Nur weiter die Linke ignorieren. Rot-grün adé. Oder glaubt ihr etwa die von Euch ins Hartz IV Elend gestoßenen würde euch jemals vergessen was ihr getan habt. Holt Euch die nötigen Stimmen bei der CDU wo ihr hingehört. Und die grünen haben auch nix davon. Sind sie doch auf besten weg eine Grüne FDP zu sein...

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Paul-Merlin 05.04.2013, 01:55
9. 32 Prozent?

Zitat von sysop
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fällt in der Gunst der Wähler weiter zurück: Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend sind lediglich 32 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit zufrieden - es ist der schlechteste Wert für den SPD-Politiker seit Mai 2005.
Die Zahl scheint mir getürkt zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Mann die 10 %-Marke reißt. Da kommt doch einfach zu viel zusammen. Unglaubwürdigkeit hinsichtlich seines Einsatzes für die sozial Schwachen, nachdem er immer noch die Hartz IV-Gesetzgebung für geboten hält, die persönliche Abkassiererei bei seinen Vortragsveranstaltungen mit einem eklatanten Missverhältnis zwischen Leistung und Vergütung, seine Steuerpläne die bereits gut bezahlte Facharbeiter zu den "Reichen" rechnen, die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen, das Herumschneidern am Ehegattensplitting, das bedingungslose Festhalten am Euro. Nein, der Mann plus seine Partei sind nicht wählbar. Ich erinnere an das Verhalten der SPD bei der Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn der großen Koalition. Angetreten mit der Forderung nach keiner Erhöhung kam am Ende die mit 3 % größte Steuererhöhung in der Geschichte der BRD heraus. Dieses Mal würde der deutsche Michel in seiner Gesamtheit und eben gerade nicht die Reichen noch härter in die Mangel genommen.

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