Forum: Politik
SPD-Kanzlerkandidat: Steinbrück deutet politischen Rückzug an
AFP

Der unterlegene SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seinen Rückzug aus der ersten Reihe der Politik angekündigt. Er strebe kein Amt mehr in der Partei und in der Bundestagsfraktion an, sagte er auf dem Parteikonvent.

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Boesor 27.09.2013, 19:28
1.

Konsequent dem folgend, was er im Wahlkampf immer gesagt hat

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bauklotzstauner 27.09.2013, 19:30
2.

Eine Meldung ohne Überraschungswert. Das war zu erwarten.

Steinbrück hat seine Mission erfüllt, die von Anfang an die war, die Wahlen auf jeden Fall zu verlieren, damit - in welcher Konstellation auch immer - Angela Merkel Kanzlerin bleibt.

Nun kann er sich wieder dem widmen, was er nach seiner "Ära" als Finanzminister auch schon tat: belanglose Reden halten und dafür Honorare in Höhen einstreichen, die mehrfach den Tatbestand der vollendeten Korruption erfüllen, während Merkel das Land weiter vor die Hunde gehen läßt.

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karend 27.09.2013, 19:30
3. Rückzug

Diese Entscheidung überrascht mich nicht. Ich bin kein Fan von ihm, dennoch: Alles Gute!

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rekeho 27.09.2013, 19:32
4. Dann Tschüss

Wer sich zu groß fühlt für die kleinen Aufgaben ist meist zu klein für die Großen.
Zeigt doch, dass er gar nicht interessiert ist an politischer Arbeit. Er wollte nur Kanzler werden. Ein Glück ist der Spuk vorbei.

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eaglereno 27.09.2013, 19:33
5. Wenn das stimmt,

zeigt der Mann wirkliche Größe.

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k.-f._boerne 27.09.2013, 19:33
6. Und warum ist das eine Eilmeldung?

Das ist nicht mal überraschend.
Er wollte "Kanzler der Bunsreblk Deutschland werden", sonst nix.

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Hamstedt 27.09.2013, 19:34
7.

Alles kommt, wie es kommen musste. Seltsam nur, dass sich dieses Szenario bereits unmittelbar nach seiner Kür zum Kandidaten abzuzeichnen begann und nun wo es eingetreten ist, hat man nicht damit gerechnet.

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kategorien 27.09.2013, 19:34
8. Diese SPD

Im SPIEGEL gab es kürzlich einen klugen Beitrag über die Austauschbarkeit der wirtschaftspolitischen und -theoretischen Annahmen der SPD seit Schröder und CDU/CSU. Ich glaube, dass die Menschen sehr wohl spüren, wie austauschbar und beliebig die SPD Dank Schröder geworden ist, und dass die SPD vollkommen zurecht in Schlittern gerät. Hier müssen wir jetzt durch. Man denke doch bloß an die wirtschaftl. Verstrickungen/Relativierungen/Affären ehemaliger oder existierender SPD-Mitglieder, selbst des letzten SPD-Kanzlerkandidaten.

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leser47116352 27.09.2013, 19:34
9. konsequent

das ist konsequent und die richtige entscheidung, er hatte ja vorher gesagt, dass er in einer moeglichen koalition kein amt haben wird und rot rot gruen mit ihm als kanzler schliesst er aus, also die logische folge

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